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Erdogan: Flüchtlingspakt - Drohungen und Politik

Freitag, 21. Juli 2017

Nach der Verschärfung der Reisehinweise für die Türkei hat der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan der Bundesregierung Drohgebärden gegen sein Land vorgeworfen. Deutschland mache der Türkei mit "Drohungen" keine Angst, sagte Erdogan am heutigen Freitag (21.07.2017). Die "türkische Justiz ist unabhängiger als die deutsche", fügte Erdogan hinzu.

Außenminister Sigmar Gabriel (SPD) hatte am Donnerstag angesichts der zahlreichen Konflikte mit der Türkei und der Inhaftierung des deutschen Menschenrechtsaktivisten Peter Steudtner eine "Neuausrichtung" der Politik der Bundesregierung gegenüber Ankara angekündigt.

Neben einer Verschärfung der Reisehinweise, die nun auch für Urlauber gelten, kündigte die Bundesregierung an, Wirtschaftshilfen sowie Exportgarantien für die Türkei zu überdenken. Zudem kündigte Gabriel Gespräche mit den europäischen Partnern über die weitere Zahlung der EU-Finanzhilfen für den Beitrittskandidaten Türkei an.  (V.Korablyov--DTZ)

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