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Deutschland: Pflege im Krankenhaus soll gestärkt

Freitag, 20. Oktober 2017

Die Zustände in bundesdeutschen Krankenhäusern sind eine Schande. Besonders hervorzuheben ist das jämmerlich politische Gebaren des Rot-Rot-Grünen Senats unter Leitung des Regierenden Bürgermeisters von Berlin - Michael Müller, welcher sich durch politische Unfähigkeit auszeichnet, was nicht nur das medizinische Personal, sondern vor allem die Patienten in der Berliner Charité "ausbaden" müssen. Geld fehlt an allen Stellen, hinten und vorne, obwohl dieses für zum Teil völlig unsinnige Planungen, innerhalb der Berliner Kulturszene – nicht nur sprichwörtlich – aus den Fenstern geworfen wird!
Die Pflege im Krankenhaus soll nun jedoch wird gestärkt. Kliniken mit vielen pflegebedürftigen Patienten können künftig über den sogenannten Fallpauschalenkatalog ein Zusatzentgelt abrechnen, wie der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenversicherung, die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) und der Verband der privaten Krankenversicherung am Freitag in Berlin mitteilten.

Die zusätzlichen Gelder bekommen Kliniken demnach für Patienten mit höheren Pflegegraden, konkret ab Pflegegrad drei, die mindestens fünf Tage stationär bleiben. Damit werde der höhere Versorgungsaufwand der Krankenhäuser für schwer pflegebedürftige Patienten berücksichtigt.

Der Vizechef des Kassenspitzenverbands, Johann-Magnus von Stackelberg, lobte, dass es "der Selbstverwaltung gelungen ist, das Geld dorthin zu leiten, wo besonderer Pflegebedarf besteht". Auch DKG-Hauptgeschäftsführer Georg Baum würdigte die "Stärkung der Pflege" durch die Zusatzentgelte und zahlreiche weitere Maßnahmen.

Der Fallpauschalenkatalog oder DRG-Katalog für Krankenhäuser ist seit 2004 die verbindliche Abrechnungsgrundlage für aktuell rund 20 Millionen stationäre Behandlungsfälle und steuert ein Finanzierungsvolumen von mehr als 70 Milliarden Euro.  (Y.Leyard--DTZ)

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