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Chinas Ministerpräsident bekennt sich zu Pariser Klimaabkommen

Donnerstag, 01. Juni 2017

Trotz eines möglichen Rückzugs der US-Regierung aus dem Pariser Klimaschutzabkommen hält China an der Vereinbarung fest. "China steht zu seiner Verantwortung", sagte Ministerpräsident Li Keqiang am Donnerstag nach einem Treffen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in Berlin. Klimaschutz liege im chinesischen Interesse. Als großes Land stehe China zu seiner Verantwortung für die Welt, ergänzte der Ministerpräsident.

US-Präsident Donald Trump hatam Donnerstag bekanntgeben, dass die USA aus dem Klimaabkommen aussteigen. Nach US-Medienberichten hatte er bereits seit Längerem entschieden, dass sein Land das Abkommen verlässt.

Sollten sich die USA nicht an der Umsetzung der Vereinbarungen beteiligen, wäre dies ein großer Rückschlag für die weltweiten Klimaschutzbemühungen. Die USA sind der weltweit zweitgrößte Verursacher von Treibhausgasen. Nur China stößt noch mehr dieser Abgase aus.

China und die EU wollen nach Angaben aus EU-Kreisen bei einem am Donnerstag beginnenden Gipfeltreffen in Brüssel auch eine gemeinsame Erklärung zum Klimaschutz abgeben, in der sie sich zur Einhaltung des 2015 in der französischen Hauptstadt geschlossenen Vertrages bekennen. Die EU und China würden "ihre Verpflichtungen unter dem Pariser Abkommen bestätigen", hatte ein EU-Diplomat bereits am Mittwoch in Brüssel mitgeteilt.  (I.Beryonev--DTZ)

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