Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
Grüne und SPD in Berlin unterbrechen Sondierungen mit Linkspartei
Nach Skandal-Berichten: Trump fordert US-Botschafterin in Athen zu Rückzug auf
Frankreichs Nationalversammlung verabschiedet Missbrauchsgesetz
Deutschland für drei Jahre in UN-Menschenrechtsrat gewählt
Politik
Lobeshymne auf den Präsidenten: Trump-Sprecherin Zacharia absolviert ersten Auftritt
Mit einer Lobeshymne auf den "energiegeladenen" US-Präsidenten und seine "unglaubliche Agenda" hat die neue Sprecherin von Donald Trump, Katie Zacharia, ihr Debüt im Presseraum des Weißen Hauses gegeben. Ihr erster Auftritt an dem berühmten Rednerpult begann am Dienstag mit dem auffallend langsamen Vorlesen einer langen Liste der Errungenschaften des 80-jährigen Rechtspopulisten. Zu der sonst üblichen langen Fragerunde in dem voll besetzten Raum kam es dagegen nicht.
Wirtschaft
Rechtsstreit nach Unfall auf Rennstrecke: BGH gibt Versicherungskundin recht
In einem seit Jahren dauernden Rechtsstreit um Versicherungsschutz nach einem Motorradunfall bei einer Veranstaltung auf einer Rennstrecke hat sich eine Kundin vor dem Bundesgerichtshof (BGH) abschließend durchgesetzt. Der in den allgemeinen Unfallversicherungsbedingungen des Unternehmens vereinbarte Risikoausschluss für auf das Erreichen von Höchstgeschwindigkeit abzielende Fahrtveranstaltungen greife hier nicht, entschied der BGH am Dienstag in Karlsruhe. (Az. IV ZR 251/25)
Letzte Nachrichten
Kanada ruft Staatsbürger zum Verlassen Russlands auf
Kanada hat seine Bürger in Russland zum Verlassen des Landes aufgefordert. "Wenn Sie sich in Russland aufhalten, sollten Sie gehen, solange kommerzielle Mittel noch verfügbar sind", hieß es in einer am Samstag veröffentlichten Reisewarnung des kanadischen Außenministeriums. Kanadier werden darin "wegen der Auswirkungen des bewaffneten Konflikts mit der Ukraine" aufgefordert, "alle Reisen nach Russland zu vermeiden".
Faeser: Aufnahme von Flüchtlingen aus der Ukraine nicht von Nationalität abhängig
Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) will die Aufnahme von aus der Ukraine fliehenden Menschen in Deutschland nicht von deren Staatsangehörigkeit abhängig machen. Ziel sei es, Leben zu retten, sagte Faeser der "Bild am Sonntag". "Das hängt nicht vom Pass ab". Eine Obergrenze für die Aufnahme ukrainischer Flüchtling werde es nicht geben.
Russische Belagerung von ukrainischer Hafenstadt Mariupol geht weiter
Im Ukraine-Krieg geht die Belagerung der Hafenstadt Mariupol durch die russischen Truppen weiter. Ein zweiter Evakuierungsversuch für die Zivilbevölkerung scheiterte am Sonntag. Die russische und die ukrainische Seite beschuldigten sich erneut gegenseitig, gegen eine dafür vorgesehene Feuerpause verstoßen zu haben. Russlands Präsident Wladimir Putin erhöhte auch diplomatisch den Druck auf die ukrainische Führung und drohte mit dem Verlust der "Eigenstaatlichkeit".
Putin droht Ukraine mit Ende der Eigenstaatlichkeit und lässt weiter bomben
Im Ukraine-Krieg hat Russlands Präsident Wladimir Putin seine Drohungen nochmals verstärkt und das Nachbarland vor einem Verlust der Eigenstaatlichkeit gewarnt. Zugleich ließ der Kreml-Chef seine Truppen weiter wichtige Städte in der Ukraine angreifen. Kiew warf Moskau am Sonntag vor, die Bombardierung der historischen Hafenstadt Odessa vorzubereiten. In der seit Tagen unter russischem Beschuss stehenden Hafenstadt Mariupol sollte derweil eine Feuerpause die Evakuierung von Zivilisten ermöglichen. Die humanitäre Situation vor Ort ist nach Angaben der Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen (MSF) "katastrophal".
Russische Armee erhöht militärischen Druck auf ukrainische Großstädte
Eineinhalb Wochen nach ihrem Einmarsch in die Ukraine erhöhen die russischen Streitkräfte den militärischen Druck auf die Großstädte des Nachbarlandes. Heftige Angriffe gab es in der Nacht zum Sonntag nach ukrainischen Angaben rund um Kiew, Charkiw und Mykolajiw. Helfer bezeichneten die humanitäre Situation insbesondere in Mariupol als "katastrophal". Während Israels Regierungschef Naftali Bennett einen überraschenden Vermittlungsversuch startete, drohte Russlands Präsident Wladimir Putin mit einem Ende der "Staatlichkeit" der Ukraine.
Ärzte ohne Grenzen: Humanitäre Lage in Mariupol ist "katastrophal"
Die humanitäre Situation in der seit Tagen unter russischem Beschuss stehenden südukrainischen Hafenstadt Mariupol ist nach Angaben der Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen (MSF) "katastrophal". Der MSF-Notfallkoordinator in der Ukraine, Laurent Ligozat, sagte der Nachrichtenagentur AFP am Samstag, die Lage in der Großstadt verschlimmere sich "von Tag zu Tag". Es sei "unerlässlich", dass die Zivilbevölkerung über einen humanitären Korridor aus der Stadt geholt werde.
Deutschland und Israel vereinbaren engen Austausch zum Ukraine-Krieg
In einem kurzfristig anberaumten Treffen haben sich Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und der israelische Ministerpräsident Naftali Bennett über den Ukraine-Krieg ausgetauscht. Wie Regierungssprecher Steffen Hebestreit in der Nacht zum Sonntag mitteilte, informierte Bennett den Kanzler bei einem 90-minütigen Gespräch in Berlin über die Ergebnisse einer Unterredung, die er am Samstag mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin in Moskau gehabt hatte.
Nordkorea meldet erfolgreichen Test zur Entwicklung von Spionagesatellit
Nordkorea hat nach eigenen Angaben einen weiteren Test zur Entwicklung eines Spionagesatelliten ausgeführt. Der Test sei am Samstag erfolgt, teilte die staatliche Nachrichtenagentur KCNA am Sonntag mit. Seoul hatte zuvor von einem mutmaßlichen ballistischen Raketentest Pjöngjangs gesprochen. Der Test erfolgte nur wenige Tage vor der Präsidentenwahl in Südkorea.
Visa, Mastercard und American Express setzen Geschäfte in Russland aus
Nach zahlreichen weiteren westlichen Unternehmen setzen auch die US-Kreditriesen Mastercard, Visa und American Express wegen der russischen Ukraine-Invasion ihre Geschäfte in Russland aus. In Russland ausgestellte Karten würden außerhalb des Landes nicht mehr funktionieren, erklärten die Unternehmen am Wochenende. Russische Banken wollen nach eigenen Angaben auf das chinesische UnionPay-System ausweichen.
Visa und Mastercard setzen Geschäfte in Russland aus
Nach zahlreichen weiteren westlichen Unternehmen setzen auch die US-Kreditriesen Mastercard und Visa wegen der russischen Ukraine-Invasion ihre Geschäfte in Russland aus. Angesichts der "beispiellosen Natur des derzeitigen Konflikts und des ungewissen wirtschaftlichen Umfelds" habe Mastercard entschieden, "unsere Netzwerkdienste in Russland vorerst einzustellen", teilte das Unternehmen am Samstag mit. Visa-Chef Al Kelly erklärte, das Unternehmen sehe sich nach der "grundlosen Invasion Russlands in der Ukraine" zum Handeln gezwungen.
Selenskyj telefoniert erneut mit Biden
Vor dem Hintergrund der sich zuspitzenden humanitären Lage in seinem Land hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erneut mit seinem US-Kollegen Joe Biden telefoniert. In dem Telefonat sei es um "Sicherheitsfragen, finanzielle Unterstützung für die Ukraine und die Fortsetzung von Sanktionen gegen Russland" gegangen, erklärte Selenskyj am Sonntag im Onlinedienst Twitter.
US-Basketball-Olympia-Siegerin in Russland wegen Drogenbesitzes festgenommen
Inmitten heftiger Spannungen zwischen Moskau und Washington wegen des Ukraine-Krieges haben die russischen Behörden nach eigenen Angaben eine US-Basketballspielerin und zweifache Olympia-Siegerin wegen mutmaßlichen Drogenbesitzes festgenommen. Im Februar sei das Handgepäck der Sportlerin durchsucht worden, die aus New York eingereist sei, erklärte die russische Zollbehörde am Samstag. Dabei seien "Verdampfer" und "eine Flüssigkeit mit besonderem Geruch" gefunden worden. Der Basketball-Dachverband der USA teilte am Samstag mit, dass es sich um die Spielerin Brittney Griner handle.
Davis Cup: Zverev führt deutsches Team zum Sieg in Brasilien
Alexander Zverev hat das deutsche Davis-Cup-Team zum Erfolg im Qualifikationsduell in Brasilien geführt. Der deutsche Topspieler gewann am Samstagabend auch sein zweites Einzel, damit hat die Auswahl des Deutschen Tennis Bundes (DTB) den Sprung unter die besten 16 Teams geschafft.
Davis Cup: Krawietz/Pütz sorgen für 2:1-Führung in Brasilien
Kevin Krawietz und Tim Pütz haben das deutsche Davis-Cup-Team im Qualifikationsduell in Brasilien erneut in Führung gebracht. Das Doppel setzte sich nach einem harten Stück Arbeit 4:6, 7:6 (7:4), 6:4 gegen Felipe Meligeni Alves/Bruno Soares durch und schaffte den Punkt zum 2:1. Krawietz (acht Siege) und Pütz (neun Siege) sind jeweils weiter ungeschlagen im Davis Cup.
VfB krönt furiose Aufholjagd gegen Gladbach
Der VfB Stuttgart kann doch noch gewinnen und schöpft dank Sasa Kalajdzic im Abstiegskampf der Fußball-Bundesliga neue Hoffnung. Der Stürmer krönte die Aufholjagd der tapferen Schwaben beim 3:2 (1:2) im 100. Erstliga-Duell mit Borussia Mönchengladbach mit dem späten, aber hochverdienten Siegtreffer (83.) - nach zuletzt neun vergeblichen Anläufen.
Kuleba fordert bei Treffen mit Blinken weitere Waffen für die Ukraine
Bei einem Treffen mit Antony Blinken hat der ukrainische Außenminister Dmytro Kuleba seinen US-Amtskollegen um weitere militärische Unterstützung gebeten. Sein Land benötige dringend Kampfflugzeuge und Luftabwehrsysteme, erklärte Kuleba bei dem etwa 45-minütigen Treffen an der polnisch-ukrainischen Grenze am Samstag.
Deutschland finanziert Krieg der Russen gegen Ukraine
Der russische Terror-Diktator Wladimir Putin (69) führt seit neun Tagen mit seiner Terror-Armee einen brutalen und kriminellen Krieg in der Ukraine und Deutschland finanziert das rücksichtslose Morden der russischen Terror-Armee.Danke Herr Bundeskanzler Olaf Scholz und Danke Herr Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD), wird der russische Diktator Putin sicher sagen, denn Gerhard Schröder (SPD) der Dutz-Freund des Despoten Putin und Dutz-Freund des deutschen Bundeskanzlers Olaf Scholz (SPD), hat mit seiner Lobbyarbeit und seinem Posten beim russischen Energiekonzern Gazprom, diese Kriegsfinanzierung erst möglich gemacht! Trotz Sanktionen machen Russland und Putin also weiter Kasse, Bundeskanzler Scholz (SPD) schickt unterdessen dreißig Jahre veraltete und verschimmelte DDR-Flugabwehrraketen in die Ukraine, besser könnte es für die SPD und Russland zum Nachteil der Ukraine nicht laufen, ein Skandal der auf unserem Planten seinesgleichen sucht, derweil russische Terror-Truppen ukrainische Frauen vergewaltigen und ermorden - wer will und wer kann in der Zukunft eine solche SPD, oder einen Olaf Scholz noch wählen? Jeder deutsche Bürger muss sich dessen schämen! Russland kassierte alleine im Februar 2022 im Schnitt mehr als 200 Millionen Euro für Gaslieferungen und das pro Tag, das macht zusammengerechnet mehr als 5,6 Milliarden Euro im Monat, Danke Herr Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und Danke Herr Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD), wird der russische Diktator Putin da sagen! Weil die Preise wegen Putins Krieg mittlerweile explodieren, müssten ab April 2022 voraussichtlich sogar mehr als 600 Millionen Euro täglich nach Moskau überwiesen werden, das sind dann mehr als 18 Milliarden Euro im ganzen Monat! Das ist Geld, mit dem Putin seinen Krieg finanziert - Danke Herr Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und Danke Herr Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD), wird der russische Diktator Putin da sicher erneut sagen! Die deutschen Gas-Speicher sind derzeit zu fast 30 Prozent gefüllt. „Für die kommenden Monate ist das ausreichend. Für den nächsten Winter müssten wir jetzt aber sofort Vorsorge treffen, das ließe sich auch organisieren. Deutschland und Europa müssten sich auf dem Weltmarkt Gas beschaffen, vermutlich müsste man auf die Kooperation anderer Staaten setzen, da die Fördermengen weitgehend durch langfristige Verträge gebunden sind. Bei der Stromerzeugung könnten Kohlekraftwerke für die Gas-Kraftwerke einspringen, so ließe sich Gas einsparen. Wichtig wäre mittelfristig der Ausbau von Solar- und Windkraft."Herr Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD), stoppen Sie sofort die Gaslieferungen, stoppen Sie das Finanzieren des Mordens in der Ukraine, vergessen Sie nie, die Geschichte wird sich daran erinnern, was Sie getan haben, seien Sie nicht der Totengräber der SPD und folgen Sie nicht dem Beispiel ihres Dutz-Freundes Gerhard Schröder (SPD), der deutsche Wähler wird erfahren und wissen, was Sie in diesem russischen Terror-Krieg für Russland und Putin, zum Nachteil aller Ukrainer getan haben Bundeskanzler Herr Scholz!
Ministerium: Russland setzt Angriff auf ukrainische Stadt Mariupol fort
Russland hat offiziell mitgeteilt, die Offensive auf die ukrainischen Städte Mariupol und Wolnowacha wieder aufgenommen zu haben. "Da die ukrainische Seite nicht bereit ist, auf die Nationalisten einzuwirken oder die Waffenruhe zu verlängern, wurden die Offensivaktionen um 18.00 Uhr Moskauer Zeit (16.00 Uhr MEZ) wieder aufgenommen", erklärte ein Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums.
Israels Regierungschef kommt als Ukraine-Vermittler mit Putin in Moskau zusammen
Der israelische Regierungschef Naftali Bennett ist überraschend als Vermittler im Ukraine-Konflikt nach Moskau gereist. Bennett traf sich am Samstag zu einem Gespräch mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin, wie ein Sprecher Bennetts bestätigte. Anschließend reiste er weiter nach Deutschland zu einem Treffen mit Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD). Kreml-Sprecher Dmitri Peskow sagte laut russischen Nachrichtenagenturen, Putin und Bennett hätten die "Lage in der Ukraine" erörtert.
Israels Regierungschef Bennett trifft russischen Präsidenten Putin in Moskau
Der israelische Regierungschef Naftali Bennett ist überraschend als Vermittler im Ukraine-Konflikt nach Moskau gereist. Bennett traf sich am Samstag zu einem Gespräch mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin, wie ein Sprecher Bennetts bestätigte. Anschließend reise er weiter nach Deutschland zu einem Treffen mit Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD). Kreml-Sprecher Dmitri Peskow sagte laut russischen Nachrichtenagenturen, Putin und Bennett erörterten die "Lage in der Ukraine".
Handballerinnen verlieren erneut gegen die Niederlande
Die deutschen Handballerinnen haben auch das zweite EM-Qualifikationsspiel binnen 48 Stunden gegen Ex-Weltmeister Niederlande verloren. In Rotterdam unterlag das Team von Bundestrainer Henk Groener den Gastgeberinnen mit 29:30 (17:15). Der Siegtreffer für Oranje fiel 16 Sekunden vor Schluss, nachdem Deutschland die gesamte Partie über geführt hatte. Beste deutsche Werferin war Kapitänin Alina Grijseels vom deutschen Meister Borussia Dortmund mit sieben Toren.
FC Bayern: Kein Sieg bei Königsklassen-Generalprobe
Bayern München hat bei seiner Königsklassen-Generalprobe ein Erfolgserlebnis verpasst. Im umkämpften Bundesliga-Topspiel gegen den Dritten Bayer Leverkusen musste sich der deutsche Fußball-Rekordmeister mit einem 1:1 (1:1) begnügen. Am Dienstag (21.00 Uhr/Amazon prime) ist für die Mannschaft von Trainer Julian Nagelsmann im Achtelfinal-Rückspiel der Champions League gegen RB Salzburg dagegen ein Sieg Pflicht (Hinspiel 1:1). Dafür ist aber eine Steigerung nötig.
Corona-Restriktionen in Österreich trotz hoher Inzidenz weitgehend aufgehoben
Österreich hat seine Corona-Beschränkungen trotz weiterhin hoher Inzidenzraten weitgehend aufgehoben. Seit Samstag können die Menschen dort unter anderem wieder ohne Impf- oder Testnachweis Hotels, Gaststätten und Bars besuchen. Auch die allgemeine nächtliche Sperrstunde wurde aufgehoben. Bei Veranstaltungen entfallen die Besucher-Obergrenzen. Die Pflicht, eine FFP2-Maske zu tragen, ist nun unter anderem auf Krankenhäuser, öffentliche Verkehrsmittel und die Kundenbereiche lebensnotwendiger Geschäfte beschränkt.
Proteste in zahlreichen Ländern gegen Moskaus Krieg in der Ukraine
In zahlreichen Ländern sind am Wochenende zehntausende Menschen gegen Russlands Krieg in der Ukraine auf die Straßen gegangen. Während in Russland mehr als 2500 Menschen bei Protesten gegen die Militärintervention im Nachbarland festgenommen wurden, zogen in westlichen Hauptstädten Zehntausende für die Ukraine auf die Straße. Auch außerhalb Europas wurde gegen Russlands Präsident Wladimir Putin demonstriert, etwa in New York - und in Alamty, der größten Stadt Kasachstans, das als Verbündeter Putins gilt.
Proteste in zahlreichen europäischen Städten gegen Moskaus Krieg in der Ukraine
In zahlreichen europäischen Städten sind am Samstag zehntausende Menschen gegen Russlands Krieg in der Ukraine auf die Straßen gegangen. In Paris und Zagreb kamen mehrere tausend Menschen zusammen, aus Hamburg und Zürich wurden jeweils zehntausende Demonstranten gemeldet, und in Rom nahmen Tausende an einem Friedenszug teil. Auch außerhalb Europas wurde demonstriert: In der US-Ostküstenmetropole New York gingen tausende Menschen auf die Straße.
Proteste in zahlreichen europäischen Städten gegen Russlands Krieg in der Ukraine
In mehreren europäischen Städten sind am Samstag zehntausende Menschen gegen Russlands Krieg in der Ukraine auf die Straßen gegangen. In der britischen Hauptstadt versammelten sich hunderte Demonstranten am bekannten Trafalgar Square. Sie hielten ukrainische Flaggen und Schilder mit der Aufschrift "Putin tötet" oder "Totales Embargo für Russland". In Paris und Zagreb kamen mehrere tausend Menschen zusammen, aus Hamburg und Zürich wurden jeweils zehntausende Demonstranten gemeldet, und in Rom nahmen Tausende an einem Friedenszug teil.
Proteste in Paris und London gegen den Ukraine-Krieg
In London und Paris haben tausende Menschen gegen den Russlands Krieg in der Ukraine protestiert. In der britischen Hauptstadt versammelten sich am Samstag hunderte Demonstranten am bekannten Trafalgar Square. Sie hielten ukrainische Flaggen und Schilder mit der Aufschrift "Putin tötet" oder "Totales Embargo für Russland". In Paris kamen mehrere tausend Menschen zusammen, auch in mehr als hundert weiteren Städten Frankreichs waren laut Polizei Kundgebungen angekündigt.
St. Pauli bleibt an Darmstadt dran - HSV und Schalke verlieren an Boden
Der FC St. Pauli hat im Aufstiegskampf in der 2. Fußball-Bundesliga nachgelegt. Die Hamburger siegten im Heimspiel gegen den Karlsruher SC mit 3:1 (3:0) und zogen mit 47 Punkten mit Tabellenführer Darmstadt 98 gleich. Einen herben Rückschlag in der Spitzengruppe kassierte hingegen Verfolger Schalke 04. Die Königsblauen (41 Zähler) unterlagen trotz eines Dreierpacks von Tor-Garant Simon Terodde mit 3:4 (2:2) gegen Hansa Rostock.
St. Pauli bleibt an Darmstadt dran - Schalke patzt
Der FC St. Pauli hat im Aufstiegskampf in der 2. Fußball-Bundesliga nachgelegt. Die Hamburger siegten im Heimspiel gegen den Karlsruher SC mit 3:1 (3:0) und zogen mit 47 Punkten mit Tabellenführer Darmstadt 98 gleich. Einen herben Rückschlag in der Spitzengruppe kassierte hingegen Verfolger Schalke 04. Die Königsblauen (41 Zähler) unterlagen trotz eines Dreierpacks von Tor-Garant Simon Terodde mit 3:4 (2:2) gegen Hansa Rostock.
30.000 Menschen demonstrieren in Hamburg gegen Ukraine-Krieg
In Hamburg haben am Samstag Zehntausende Menschen für Solidarität mit der Ukraine und für den Frieden in Europa demonstriert. Zur Auftaktkundgebung am Jungfernstieg seien etwa 30.000 Menschen gekommen, am anschließenden Aufzug hätten bis zu 22.000 Menschen teilgenommen, schätzte die Polizei. Aufgerufen zu der Aktion hatten unter anderem die ukrainische Diaspora sowie die Jungendorganisationen mehrere politischer Parteien und die Klimaschutzbewegung Fridays for Future.
CDU fordert Notfallplan zur Sicherung der Energieversorgung
CDU-Chef Friedrich Merz fordert angesichts des Ukraine-Kriegs von der Bundesregierung Notfallpläne, um die Energieversorgung Deutschlands sicherzustellen. "Wir wissen, dass wir uns in den letzten Jahren zu sehr in die Abhängigkeit von Russland begeben haben", sagte Merz am Samstag nach der Klausurtagung des Parteivorstands im saarländischen Sankt Ingbert. Er warnte, dass Lieferungen aus Russland reduziert oder unterbrochen werden könnten.
Putin: Flugverbotszone über der Ukraine wäre Eingriff in Konflikt
Russlands Präsident Wladimir Putin hat mit Blick auf westliche Staaten und die Nato scharf vor einer Flugverbotszone über der Ukraine gewarnt. "Jede Bewegung in diese Richtung wird von uns als Beteiligung des jeweiligen Landes an dem bewaffneten Konflikt betrachtet", sagte Putin am Samstag bei einem Treffen mit Mitarbeitern der russischen Airline Aeroflot.