Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
Leiche in brennendem Auto in Bayern entdeckt - Besitzer schwerverletzt in der Nähe
"Nein zum Krieg": Exilrussen protestieren am Wahltag vor Botschaft in Berlin
Trump: In Washington geplanter Triumphbogen soll auch als Armeestützpunkt dienen
Hohe Beteiligung bei Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern
Politik
Bei Berliner Abgeordnetenhauswahl zeichnet sich höhere Wahlbeteiligung ab
Bei der Berliner Abgeordnetenhauswahl zeichnet sich eine höhere Wahlbeteiligung ab als vor dreieinhalb Jahren. Bis zum Sonntagnachmittag gaben in den Wahllokalen 27,9 Prozent der Wahlberechtigten ihre Stimme ab, wie der Landeswahlleiter mitteilte - das waren viereinhalb Prozentpunkte mehr als zur gleichen Uhrzeit 2023. Umfragen sagen ein knappes Rennen zwischen der regierenden CDU und der oppositionellen Linken um den Wahlsieg voraus.
Politik
Hohe Wahlbeteiligung in Mecklenburg-Vorpommern bis 14.00 Uhr
Bei der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern zeichnet sich eine hohe Wahlbeteiligung. Bis 14.00 Uhr gaben 40,7 Prozent der 1,3 Millionen Wahlberechtigten in den Wahllokalen ihre Stimme ab, wie der Landeswahlleiter in Schwerin am Sonntagnachmittag mitteilte. 2021 hatte die Wahlbeteiligung zur selben Uhrzeit bei 32,5 Prozent gelegen, die endgültige Wahlbeteiligung lag damals bei 70,8 Prozent.
Letzte Nachrichten
Appelle zur Einheit am 20. Jahrestag der Anschläge von 9/11 in den USA
Mit Appellen zur Einheit haben die politisch zerrissenen USA den 20. Jahrestag der Terroranschläge vom 11. September begangen. Bei Gedenkveranstaltungen unter anderem in New York wurde am Samstag an die fast 3000 Todesopfer der schlimmsten Anschläge der US-Geschichte erinnert. Präsident Joe Biden mahnte seine Landsleute: "Einheit ist unsere größte Stärke." Sein Vorgänger Donald Trump nutzte den Gedenktag allerdings für beißende Kritik an Biden wegen des chaotischen Afghanistan-Abzugs.
USA gedenken am 20. Jahrestag der Anschläge von 9/11 der fast 3000 Toten
Gedenken an den Tag des Schreckens: Die USA haben am 20. Jahrestag der Terroranschläge vom 11. September 2001 an die fast 3000 Todesopfer erinnert. US-Präsident Joe Biden nahm am Samstag an einer Trauerfeier am früheren Standort des World Trade Centers in New York teil. In einer Videobotschaft rief er das politisch zerstrittene Land zur Einheit auf - wurde aber erneut von Vorgänger Donald Trump für den chaotischen Afghanistan-Abzug kritisiert.
Menschen in den USA und weltweit gedenken der Terroranschläge von 9/11
In den USA und weltweit gedenken die Menschen am Samstag der Terroranschläge in New York und Washington vor 20 Jahren. US-Präsident Joe Biden rief sein Land in einer Videobotschaft zur Einheit auf und versuchte, mit der Erinnerung an die verheerenden Anschläge mit fast 3000 Toten das tief zerstrittene Land zu einen. Überschattet wird der 20. Jahrestag durch die Rückkehr der Taliban in Afghanistan an die Macht, die Islamisten hatten den Attentätern des Terrornetzwerks Al-Kaida damals Unterschlupf gewährt.
Präsident Biden ruft die USA zur Einheit auf
In einer Videobotschaft zum 20. Jahrestag der Terroranschläge in New York und Washington hat US-Präsident Joe Biden das Land zur Einheit aufgerufen. "Das ist für mich die zentrale Lektion von 9/11. Wenn wir am verletzlichsten sind (...), ist Einheit unsere größte Stärke", sagte Biden in dem am Freitag veröffenlichten Video.
Prinz Andrew erhält Klageschrift wegen sexuellen Missbrauchs einer Minderjährigen
Der britische Prinz Andrew hat eine Klageschrift wegen sexuellen Missbrauchs einer Minderjährigen in den USA erhalten. Den seit Freitag einsehbaren Gerichtsakten zufolge überreichte ein Vertreter der Klägerin Virginia Giuffre am 27. August die Unterlagen einem Polizisten am Eingang zur Residenz des Prinzen im englischen Windsor. Giuffre gibt an, von dem Sexualstraftäter Jeffrey Epstein als Minderjährige an Andrew für den sexuellen Missbrauch "ausgeliehen" worden zu sein.
49-Millionen-Euro-Jackpot in Bayern geknackt
Ein Glückspilz in Bayern hat beim Lottospielen den Eurojackpot geknackt - und kann sich nun über einen zweistelligen Millionengewinn freuen. Wie Westlotto am Freitagabend mitteilte, darf der oder die Glückliche insgesamt 49.327.084,70 Euro mit nach Hause nehmen. Zu dem Geldregen führten demnach die Glückszahlen 2, 14, 18, 23, 42 und die Eurozahlen 5 und 10. Zudem gingen 1.170.614,70 Euro jeweils nach Baden-Württemberg und nach Schleswig-Holstein.
US Open: Medwedew im Finale gegen Djokovic oder Zverev
Daniil Medwedew steht zum zweiten Mal nach 2019 im Endspiel der US Open. Der 25 Jahre alte Russe setzte sich im ersten Halbfinale des Grand-Slam-Turniers in New York mit 6:4, 7:5, 6:2 gegen den Kanadier Felix Auger-Aliassime durch und hofft weiter auf seinen ersten Major-Triumph.
Radioaktive Nashorn-Hörner sollen Tiere vor Wilderei schützen
Im Kampf gegen die Nashorn-Wilderei in Südafrika prüfen Wissenschaftler die Möglichkeit einer Injektion von radioaktiven Partikeln in die Hörner der Tiere. Wie Forscher der Universität von Witwatersrand am Freitag mitteilten, könnte der Schmuggel der begehrten Hörner dadurch besser verhindert werden. Die Nashorn-Wilderei in Südafrika hat nach einem Rückgang während des Pandemiejahres 2020 zuletzt wieder deutlich zugenommen.
Varieté-Theater Moulin Rouge öffnet wieder
Die rote Mühle ist frisch gestrichen, Federn, Strass und Pailletten schmücken erneut die spärlich bekleideten Tänzerinnen: Das bekannte Varieté-Theater Moulin Rouge hat am Freitagabend nach 18 Monaten Pause wieder geöffnet. Tänzerinnen und Tänzer haben in den vergangenen Wochen intensiv geprobt. "Wir sind alle aufgeregt. Aber wir haben uns schnell wieder eingefunden", sagte die Cancan-Tänzerin Mathilde Tutiaux vor der Wiedereröffnung.
Geschäftsmann Akhannouch zum neuen marokkanischen Regierungschef ernannt
Nach dem Sieg seiner Partei bei der Parlamentswahl ist der Geschäftsmann Aziz Akhannouch von König Mohammed VI. zum neuen marokkanischen Regierungschef ernannt worden. Der Monarch empfing Akhannouch am Freitag und beauftragte ihn mit der Bildung einer neuen Regierung, wie der Palast mitteilte. Akhannouchs Partei Unabhängige Nationalversammlung (RNI) hatte 102 von 395 Sitzen gewonnen und war damit als stärkste Kraft aus der Wahl am Mittwoch hervorgegangen.
DEL-Premiere nach Maß: Heimsieg für Aufsteiger Bietigheim
Traumstart für den Neuling: Die Bietigheim Steelers haben bei ihrer Premiere in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) einen Heimsieg gefeiert. Der DEL2-Meister, erster sportlicher Aufsteiger seit 2006, schlug den ERC Ingolstadt am Freitagabend nach einer Achterbahnfahrt mit 5:4 (2:1, 2:1, 1:2) und hat seine ersten drei Punkte auf dem Konto.
Zwei der sechs geflohenen palästinensischen Häftlinge in Israel gefasst
Wenige Tage nach dem spektakulären Ausbruch von sechs militanten Palästinensern aus einem israelischen Hochsicherheitsgefängnis hat die Polizei zwei von ihnen gefasst. Sie seien am Freitagabend in der Stadt Nazareth im Norden Israels festgenommen worden, teilte die israelische Polizei mit. Nähere Angaben machte sie nicht. Die sechs Palästinenser waren am Montag durch einen Tunnel aus dem Hochsicherheitsgefängnis Gilboa im Norden Israels geflohen.
Weg für schwarz-rot-gelbe Koalition in Sachsen-Anhalt frei
Rund drei Monate nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt ist der Weg frei für eine schwarz-rot-gelbe Regierungskoalition. Nach der SPD gaben auch CDU und FDP am Freitag endgültig grünes Licht für die sogenannte Deutschlandkoalition. Ministerpräsident Reiner Haseloff, dessen CDU bei der Wahl Anfang Juni deutlich stärkste Kraft geworden war, stellt sich am kommenden Donnerstag im Landtag zur Wiederwahl. Zuvor muss der Koalitionsvertrag noch unterzeichnet werden.
Ermittlungsverfahren gegen Frankreichs Ex-Gesundheitsministerin eingeleitet
Ein Pariser Gericht hat ein Ermittlungsverfahren gegen Frankreichs frühere Gesundheitsministerin Agnès Buzyn wegen ihres Umgangs mit der Corona-Krise eröffnet. Buzyn werde "Gefährdung des Lebens anderer" vorgeworfen, erklärte die Staatsanwaltschaft am Freitag. Gegen die Ex-Gesundheitsministerin werde jedoch nicht wegen des Vorwurfs des "Versagens bei der Verhinderung einer Katastrophe" ermittelt.
Unesco warnt vor drastischem Rückschritt bei Bildung in Afghanistan
Angesichts der Machtübernahme der radikalislamischen Taliban in Afghanistan hat die UNO vor einem enormen Rückschritt bei der Schulbildung insbesondere von Mädchen gewarnt. "Die Zahl der Binnenflüchtlinge wird voraussichtlich steigen, was das Risiko von Lernverlusten bei Kindern" erhöhe, erklärte die UN-Bildungsorganisation Unesco am Freitag. Sie warnte, dass die Entwicklung des Landes in den kommenden Jahren dadurch negativ beeinflusst werde und sprach von einer "Generationenkatastrophe".
Israelische Polizei erschießt Palästinenser bei versuchtem Messerangriff
Die israelische Polizei hat einen Palästinenser bei einem versuchten Messerangriff in Ost-Jerusalem erschossen. Sicherheitskräfte hätten bei dem Vorfall am Löwentor in der Altstadt auf den 50 Jahre alten Mann geschossen, teilte die Polizei am Freitag mit. Kurz nach seiner Ankunft im Krankenhaus erlag der Mann nach Angaben von Ärzten seinen Verletzungen.
Gericht: Apple muss Zahlungssystem für App-Entwickler öffnen
Der US-Technologieriese Apple muss laut einem Gerichtsbeschluss das Zahlungssystem seines App-Stores für Entwickler öffnen. Der Konzern dürfe App-Entwickler nicht länger zur Nutzung seines Bezahlsystem zwingen, ordnete eine kalifornische Bundesrichterin am Freitag in ihrem Urteil zum Streit zwischen Apple und dem Videospiel-Entwickler Epic Games ("Fortnite") an. Zugleich wies Richterin Yvonne Gonzalez Rogers den Vorwurf von Epic Games zurück, Apple verfüge über ein Monopol.
Urteil: Apple muss Zahlungssystem für App-Entwickler öffnen
Im Streit um die Regeln des App-Stores von Apple hat eine US-Richterin angeordnet, dass der Technologie-Konzern sein Zahlungssystem öffnen muss. Die kalifornische Bundesrichterin Yvonne Gonzalez Rogers veröffentlichte am Freitag ihr mit Spannung erwartetes Urteil in dem vom Videospiel-Entwickler Epic Games ("Fortnite") angestrengten Prozess gegen Apple.
Betrugsprozess gegen US-Bluttest-Unternehmerin Holmes unterbrochen
Der Betrugsprozess gegen die frühere Bluttest-Unternehmerin Elizabeth Holmes in Kalifornien ist wegen eines Corona-Verdachtsfalls unterbrochen worden. Eine für Freitag geplante Verhandlung sei "vorsorglich" abgesagt worden, sagte der Richter Edward Davila am späten Donnerstagabend (Ortszeit) in einer Online-Anhörung. Grund ist der mögliche Kontakt eines Geschworenen mit einem Corona-Infizierten vor Prozess-Beginn.
Pussy-Riot-Mitglied wegen Teilnahme an Protesten verurteilt
Wegen ihrer Teilnahme an Protesten zur Unterstützung des inhaftierten Kreml-Kritikers Alexej Nawalny darf sich das Pussy-Riot-Mitglied Maria Alechina künftig nur noch eingeschränkt in Moskau bewegen. Die junge Aktivistin sei für "schuldig" befunden worden, weil sie durch ihre Teilnahme an den Protesten gegen die Corona-Auflagen verstoßen habe, erklärte das Moskauer Bezirksgericht Preobraschenski am Freitag.
Zweiter Evakuierungsflug von Kabul nach Katar mit 158 Menschen an Bord gestartet
In Kabul ist am Freitag ein zweiter ziviler Evakuierungsflug - unter anderem mit Deutschen an Bord - in Richtung Katar gestartet. Nach Angaben eines katarischen Offiziellen flog die Maschine 158 Ausländer und Afghanen aus. Neben Deutschen seien US-Bürger, Franzosen, Kanadier, Briten sowie Niederlänger und Belgier an Bord. Eine Bestätigung des Auswärtigen Amtes auf Anfrage der Nachrichtenagentur AFP stand am Abend noch aus.
Zweiter ziviler Evakuierungsflug von Kabul aus nach Katar gestartet
In Kabul hat ein zweiter ziviler Evakuierungsflug mit Ausländern und Afghanen an Bord am Freitag das Land in Richtung Katar verlassen. Unter den Passagieren seien 49 französische Staatsbürger und ihre Angehörigen, erklärte das französische Außenministerium. Beobachtern zufolge könnte damit auch die Wiederaufnahme des zivilen Flugverkehrs am Kabuler Flughafen kurz bevorstehen.
Vergewaltigungsvorwurf: Mendy muss im Januar vor Gericht
Der französische Fußball-Nationalspieler Benjamin Mendy muss sich am 24. Januar kommenden Jahres wegen mutmaßlicher Vergewaltigungen in England vor Gericht verantworten. Das berichtet die französische Nachrichtenagentur AFP.
Prozess gegen Boris Becker wegen Insolvenzverschleppung in London verschoben
In London hätte in der kommenden Woche der Prozess gegen die Tennis-Legende Boris Becker wegen Insolvenzverschleppung beginnen sollen - nun wurde der Prozessauftakt verschoben. Wie das Southwark-Gericht in London am Freitag mitteilte, soll das Verfahren gegen Becker nun am 21. März 2022 beginnen. Grund für die geplatzte Verhandlung ist laut einem Bericht der "Bild"-Zeitung ein kurzfristiger Wechsel in Beckers Anwaltsteam.
Früherer portugiesischer Präsident Jorge Sampaio mit 81 Jahren gestorben
Der frühere portugiesische Präsident Jorge Sampaio ist im Alter von 81 Jahren gestorben. Wie der derzeitige Präsident Marcelo Rebelo de Sousa mitteilte, starb der sozialistische Politiker am Freitag in der Nähe von Lissabon. Rebelo de Sousa würdigte Sampaio als Verfechter der "Freiheit" und "Gleichheit". Die Regierung von Ministerpräsident António Costa ordnete eine dreitägige Staatstrauer an, die am Samstag beginnt.
Grüne pochen auf Löschmoratorium für Kommunikation zu Afghanistan
Die Grünen haben die Regierung erneut davor gewarnt, die Aufklärung der Vorgänge um den Abzug aus Afghanistan und die hektische Evakuierungsaktion zu behindern. "Wir fordern einen Löschstopp für alle betroffenen Ministerien, um alle Kommunikationsdaten und Dokumente im Zusammenhang mit dem Abzug aus Afghanistan zu schützen", sagte Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt am Freitag der Nachrichtenagentur AFP. Sie stellte sich damit auch hinter Forderungen von Historikerinnen und Historikern.
Söder schwört nach Schuldzuweisungen CSU auf Laschet ein
Nach den Schuldzuweisungen wegen schlechter Umfragewerte hat CSU-Chef Markus Söder seine Partei im Wahlkampf-Schlussspurt auf Unions-Kanzlerkandidat Armin Laschet (CDU) eingeschworen. Die CSU stehe "zu hundert Prozent" hinter Laschet, sagte Söder am Freitag auf dem CSU-Parteitag in Nürnberg. Er warnte dabei eindringlich vor einer Regierung unter Beteiligung der Linkspartei. Bei seiner Wiederwahl als Parteischef bekam er aber unerwartet einen Dämpfer.
Söder hat "keinen Bock auf Opposition"
CSU-Chef Markus Söder hat seine Partei auf Unterstützung für Unionskanzlerkandidat Armin Laschet (CDU) eingeschworen. "Wir wollen Armin Laschet als Kanzler haben statt Olaf Scholz oder Annalena Baerbock", sagte Söder am Freitag auf dem CSU-Parteitag in Nürnberg. Der Satz löste bei den CSU-Delegierten Jubel aus - im Vorfeld des Parteitags hatten sich führende Christsoziale eher distanziert über Laschet geäußert.
Maas würdigt bei Treffen mit Le Drian und Rau 30-jähriges Bestehen des Weimarer Dreiecks
Bei einem Treffen in Weimar haben Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD), sein französischer Kollege Jean-Yves Le Drian und Polens Außenminister Zbigniew Rau das 30-jährige Bestehen des Weimar Dreiecks gewürdigt. "Das Weimarer Dreieck lebt", betonte Maas bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit seinen Besuchern am Freitag. Er richtete sich damit gegen Kritik, wonach das trilaterale Format in den vergangenen Jahren weitgehend an Bedeutung verloren habe.
Formel 1: Hamilton dominiert erstes Monza-Training
Weltmeister Lewis Hamilton hat im wichtigen Auftakttraining der Formel 1 in Monza ein Zeichen der Stärke gesetzt. Der Titelverteidiger drehte am Freitagnachmittag in 1:20,926 Minuten die schnellste Runde im Mercedes und distanzierte WM-Spitzenreiter Max Verstappen. Der niederländische Red-Bull-Pilot stellte seine Bestzeit (1:21,378) als Zweiter mit dem weicheren Softreifen auf.
Umwelthilfe plädiert für "Werbung - Ja bitte"-Schilder an Briefkästen
Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) fordert, dass für den Erhalt unadressierter Werbepost eine ausdrückliche Zustimmung am Briefkasten nötig ist. Durch ein gesetzliches "Opt-in-Verfahren" ließen sich jährlich bis zu 535.000 Tonnen CO2 einsparen, erklärte die DUH am Freitag. Werbung dürfe dann nur noch in Briefkästen geworfen werden, wenn dies ausdrücklich erwünscht sei, etwa mit einem "Werbung - Ja bitte"-Schild.
19-Jähriger zieht Lastwagenanhänger mit Traktor durch Minden
Einen von einem Traktor gezogenen Lastwagenanhänger mit Frachtcontainer haben Polizisten mitten im nordrhein-westfälischen Minden gestoppt. Wie die Beamten in der Stadt am Freitag mitteilten, wurden sie nur zufällig im Rahmen einer Kontrolle des Fahrradverkehrs auf das ungewöhnliche Gespann aufmerksam. Am Steuer saß demnach ein 19-Jähriger, der den tonnenschweren Frachtcontainer vom Mindener Hafen in das rund 25 Kilometer entfernte Löhne bringen wollte.