Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
Trump gibt Abkommen mit Dänemark über Grönland bekannt
Dänische Regierungschefin Frederiksen: Grönland-Deal ist "gut für die Nato und Europa"
Trump: Abkommen mit Dänemark gibt USA Kontrolle über Sicherheit Grönlands
Trump erteilt CNN und anderen US-Medien Hausverbot
Sport
BBL: Meister Berlin dreht spät auf und siegt zum Auftakt
Meister Alba Berlin hat die Mission Titelverteidigung in der Basketball-Bundesliga erfolgreich aufgenommen. Erst wurde das zwölfte Meisterbanner feierlich unter das Dach der Berliner Arena gezogen, dann setzte sich Alba in einem rasanten BBL-Saisoneröffnungsspiel dank eines starken Schlussspurts mit 89:82 (41:43) gegen die Chemnitz 99ers durch.
Sport
Die Bayern schenken ein: "Anstich" von Musiala, Dreierpack von Olise
O'zapft is! Mit einem Schützenfest haben sich Rekordmann Harry Kane und der FC Bayern pünktlich zum Wiesn-Auftakt wieder an die Tabellenspitze der Bundesliga gesetzt - zumindest vorerst. Durch ein rauschhaftes 7:0 (3:0) gegen Union Berlin liegen die Münchner um den überragenden Dreierpacker Michael Olise erstmals seit dem ersten Spieltag wieder auf Platz eins, einen Punkt vor dem SC Freiburg und Borussia Dortmund, die beide erst am Samstag zum Einsatz kommen.
Letzte Nachrichten
Sechster Lockdown in Melbourne wird verlängert
Der sechste Lockdown in der australischen Stadt Melbourne wird verlängert. Das teilten die Behörden am Sonntag mit Verweis auf die immer noch zu hohen Corona-Infektionszahlen mit.
SPD-Chefin für intensive Verhandlungen mit Taliban über Ausreise Schutzbedürftiger
Angesichts der dramatischen Lage in Afghanistan herrscht weiter große Sorge um die Sicherheit schutzbedürftiger Menschen vor Ort. SPD-Chefin Saskia Esken bezeichnete es als "absolut richtig", über eine Ausreise dieser Menschen auch intensive Gespräche mit den Taliban zu führen. Linken-Fraktionschef Dietmar Bartsch sagte, direkte Gespräche seien unumgänglich.
"WamS": Offenbar nur rund 100 Ortskräfte von Bundeswehr aus Kabul ausgeflogen
Mit den Evakuierungsflügen der Bundeswehr wurden einem Zeitungsbericht zufolge offenbar nur wenige Ortskräfte aus Afghanistan in Sicherheit gebracht. Entsprechende erste Zahlen habe das Bundesinnenministerium in dieser Woche unter anderem im Bundestag präsentiert, berichtete die "Welt am Sonntag". Demnach befanden sich unter den bis Mitte der Woche etwa 4500 Ausgeflogenen nur knapp mehr als 100 Ortskräfte mit ihren Familien. Insgesamt mache diese Gruppe rund 500 der 4500 ausgeflogenen Menschen aus.
Ganz Spanien nicht mehr Corona-Hochrisikogebiet
Ganz Spanien gilt nicht länger als Corona-Hochrisikogebiet. Die Aufhebung der Einstufung durch das Robert-Koch-Institut trat am Sonntag in Kraft. Vergangene Woche hatte es bereits eine Entwarnung für Teile Spaniens gegeben. Auch der Großraum Lissabon in Portugal gilt nach den neuen Einstufungen vom Freitag nun nicht mehr als Hochrisikogebiet, dies gilt auch für Chile. Neu als Hochrisikogebiet gilt dagegen der Karibikstaat Jamaika.
Rollstuhlbasketballerinnen als Gruppensieger im Viertelfinale
Die deutschen Rollstuhlbasketballerinnen haben ihr erstes Zwischenziel auf dem Weg zu einer Medaille bei den Paralympics beeindruckend gemeistert. Die Mannschaft um Kapitänin Mareike Miller bezwang Gastgeber Japan mit 59:54 (22:26) und sicherte sich nach vier Spielen mit weißer Weste den Sieg in Gruppe A. Am Dienstag steht nun das Viertelfinale gegen den Vierten der Gruppe B auf dem Programm.
Para-Sprinterin Nicoleitzik: Disqualifikation statt Bronze
Para-Sprinterin Nicole Nicoleitzik ist nach ihrem dritten Platz über die 200 m disqualifiziert worden. Die Saarländerin soll im Finale der Klasse T36 ihre Bahn verlassen haben, sie wurde dafür nachträglich bestraft. Die deutsche Mannschaft verzichtete auf einen Protest, damit muss die 26-Jährige weiter auf ihre erste Medaille bei Paralympischen Spielen warten.
USA vereiteln mit Drohnenangriff weiteren Anschlag auf Kabuler Flughafen
Kurz vor dem Ende ihrer Evakuierungsmission in Afghanistan haben die USA einen weiteren Anschlag auf den Flughafen von Kabul vereitelt. Nach Angaben des Pentagons wurde bei einem US-Drohnenangriff am Sonntag ein mit Sprengstoff beladenes Auto zerstört. Angesichts der zu Ende gehenden internationalen Rettungsaktionen will sich Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) in afghanischen Nachbarstaaten für eine sichere Ausreise schutzbedürftiger Afghanen auf dem Landweg einsetzen.
USA vereiteln nach eigenen Angaben weiteren Anschlag auf Flughafen Kabul
Die USA haben nach eigenen Angaben einen weiteren Anschlag auf den Flughafen der afghanischen Hauptstadt Kabul vereitelt. Dem Pentagon zufolge führte die US-Armee am Sonntag einen Drohnenangriff auf ein mit Sprengstoff beladenes Fahrzeug aus, um eine "akute Gefahr" für den Kabuler Flughafen durch den Ableger der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat in Afghanistan (IS-K) zu beseitigen. Von dem Flughafen starten derzeit die letzten US-Evakuierungsflüge.
Biden warnt kurz vor Abzug der US-Truppen vor neuem Anschlag in Kabul
Kurz vor dem Ende der US-Evakuierungsflüge aus Afghanistan überschatten eindringliche Warnungen vor Anschlägen die Rettungsmission. "Die Lage vor Ort ist nach wie vor extrem gefährlich, und die Gefahr von Terroranschlägen auf den Flughafen bleibt hoch", erklärte US-Präsident Joe Biden. Bundesaußenminister Heiko Maas startete am Sonntag zu einer Reise in die Türkei und Nachbarländer Afghanistans, um Möglichkeiten für die künftige Ausreise von Deutschen und schutzbedürftigen Afghanen auszuloten.
RKI: Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf 74,1
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist weiter gestiegen und liegt nun bei 74,1. Bundesweit wurden binnen 24 Stunden 8416 Neuinfektionen registriert, wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Sonntagmorgen meldete. Die Zahl der Todesfälle in diesem Zeitraum lag bei zwölf.
New Orleans am 16. Jahrestag von "Katrina" in Angst vor Hurrikan "Ida"
Genau 16 Jahre nach dem verheerenden Wirbelsturm "Katrina" hat sich die US-Metropole New Orleans auf einen weiteren zerstörerischen Hurrikan vorbereitet. Das Nationale Hurrikan-Zentrum (NHC) stufte Sturm "Ida" am Sonntag auf die zweithöchste Kategorie vier hoch und bezeichnete das Unwetter als "extrem gefährlich". Bereits am Samstag flohen zahlreiche Menschen aus New Orleans und umliegenden Städten.
Sturm "Ida" an US-Südküste zu Hurrikan der Kategorie vier hochgestuft
Der Wirbelsturm "Ida" mit Kurs auf die US-Metropole New Orleans hat sich binnen kurzer Zeit zu einem Hurrikan der zweithöchsten Kategorie vier entwickelt. Kurz nach der Hochstufung auf Kategorie drei teilte das Nationale Hurrikan-Zentrum (NHC) am Sonntag mit, dass "Ida" nun bereits Kategorie vier erreicht habe. Das bedeutet Windgeschwindigkeiten von mindestens 209 Kilometern pro Stunde.
Sturm "Ida" an US-Südküste zu Hurrikan der Kategorie drei hochgestuft
Der Wirbelsturm "Ida" mit Kurs auf die US-Metropole New Orleans ist zu einem Hurrikan der Kategorie drei hochgestuft worden. Es sei damit zu rechnen, dass "Ida" in den kommenden zwölf Stunden weiter an Stärke zunehme und die Küste des südlichen US-Bundesstaates Louisiana als "extrem gefährlicher, starker Hurrikan" erreiche, teilte das Nationale Hurrikan-Zentrum (NHC) am Sonntag mit. Kategorie drei ist die dritthöchste der fünf Hurrikan-Kategorien.
Bewohner von New Orleans bringen sich vor Hurrikan "Ida" in Sicherheit
In ängstlicher Erwartung des Hurrikans "Ida" an der Südküste der USA haben sich am Samstag viele Bewohner von New Orleans und anderen Städten in Sicherheit gebracht. Auf Straßen in Richtung Norden bildeten sich lange Staus. US-Präsident Joe Biden richtete sich in einer Fernsehansprache an die Bevölkerung und kündigte die Entsendung hunderter Rettungshelfer sowie von Trinkwasserreserven, Lebensmitteln und Generatoren an. Zuvor wurde "Ida" zu einem Hurrikan der Kategorie 2 hochgestuft.
Tischtennisspieler Baus holt Gold bei Paralympics
Tischtennisspieler Valentin Baus hat sich bei den Paralympischen Spielen in Tokio seinen Goldtraum verwirklicht. Der 25-Jährige gewann in der dramatischen Neuauflage des Finals von Rio gegen den Chinesen Cao Ningning trotz zwischenzeitlichen Rückstands mit 3:2 und nahm damit in der Startklasse 5 Revanche für die Pleite von 2016. Es ist das erste Gold für die deutschen Tischtennisspieler seit London 2012.
Letztes britisches Flugzeug mit Soldaten an Bord hat Kabul verlassen
Großbritannien hat am Samstag die letzten Soldaten aus Afghanistan ausgeflogen. Das Verteidigungsministerium in London teilte im Online-Dienst Twitter mit, der letzte Flieger mit britischen Streitkräften habe Kabul verlassen. Dazu veröffentlichte es Fotos von müde aussehenden Soldaten, die in ein Militärflugzeug einsteigen. Zuvor war die britische Evakuierungsmission beendet worden, als ein letztes Flugzeug nur mit Zivilisten an Bord aus Kabul abflog.
Baerbock geht auf Distanz zur Linkspartei
Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock ist auf Distanz zur Linkspartei als möglichem Regierungspartner gegangen. Die Linke habe sich "gerade ziemlich ins Abseits geschossen, als sie nicht mal bereit war, die Bundeswehr dabei zu unterstützen, deutsche Staatsangehörige und Ortskräfte aus Afghanistan zu retten", sagte Baerbock den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Sonntagsausgaben). Die Linkspartei hatte sich bei der Bundestagsabstimmung über das Bundeswehrmandat zur Evakuierung in Afghanistan mehrheitlich enthalten.
Paralympics: Triathlet Schulz holt erstes deutsches Gold
Triathlet Martin Schulz hat bei den Paralympischen Spielen in Tokio am fünften Wettkampftag das erste deutsche Gold gewonnen. Der 31-Jährige kam dank einer furiosen Aufholjagd nach 750 m Schwimmen, 20 km Radfahren und 5 km Laufen mit 45 Sekunden Vorsprung vor dem Briten George Peasgood ins Ziel und holte in 58:10 Minuten in der Startklasse PTS5 nach Rio seinen zweiten Paralympics-Sieg.
Zehntausende Menschen demonstrieren in USA gegen umstrittene Wahlrechtsreformen
Zehntausende Menschen haben am Samstag in Washington, Houston, Atlanta und anderen Städten der USA gegen die umstrittenen Wahlrechtsreformen in einigen republikanisch regierten Bundesstaaten demonstriert. Bei einem Protestzug vom Weißen Haus zum Kapitol trugen die Teilnehmer Plakate mit Aufschriften wie "Wahlrechte für alle" und "Deine Stimme zählt". Kritiker sehen in den Reformen die Absicht, Angehörigen von Minderheiten das Wählen zu erschweren.
"Sonntagstrend": SPD überholt mit 24 Prozent die Union
Vier Wochen vor der Bundestagswahl liegt die SPD im "Sonntagstrend" zum ersten Mal seit Februar 2017 vor der Union. In der Befragung, die das Meinungsforschungsinstitut Insa jede Woche für die "Bild am Sonntag" erhebt, gewinnen die Sozialdemokraten zwei Prozentpunkte im Vergleich zur Vorwoche hinzu und kommen nun auf 24 Prozent - das höchste Ergebnis im "Sonntagstrend" seit September 2017. Die Union hingegen verliert einen Punkt und kommt auf 21 Prozent - den niedrigsten Wert, den Insa jemals für die Union gemessen hat.
Palästinensischer Junge nach Zusammenstößen mit israelischer Armee gestorben
Ein zwölfjähriger Palästinenser ist eine Woche nach den schweren Zusammenstößen an der Grenze zum Gazastreifen gestorben. Der durch einen Kopfschuss verwundete Junge sei seinen Verletzungen erlegen, teilte das Gesundheitsministerium in dem Palästinensergebiet am Samstag mit. An seiner Beerdigung nahmen rund hundert Trauergäste teil.
Dank Terodde: Schalke kämpft sich zum ersten Heimsieg - Grammozis atmet auf
Im dritten Anlauf ist Schalke 04 endlich der erste Heimsieg in der 2. Fußball-Bundesliga gelungen. Der Bundesliga-Absteiger erkämpfte sich dank des Doppelpackers Simon Terodde ein 3:1 (1:1) gegen Fortuna Düsseldorf und nahm seinen Trainer Dimitrios Grammozis erstmal aus der Schusslinie. Nach der 1:4-Pleite bei Jahn Regensburg und nur vier Punkten aus den ersten vier Partien war der Coach bereits enorm unter Druck geraten.
160.000 Menschen protestieren gegen Corona-Regeln in Frankreich
In Frankreich haben den siebten Samstag in Folge landesweit zehntausende Menschen gegen die Corona-Regeln protestiert. In der Hauptstadt Paris und zahlreichen weiteren Städten machten die Demonstranten vor allem ihrem Ärger über den sogenannten Gesundheitspass Luft, wie Reporter der Nachrichtenagentur berichteten. "Freiheit" und "Widerstand" skandierten die Teilnehmer der Protestmärsche in Paris. Insgesamt beteiligten sich nach Angaben des Innenministeriums rund 160.000 Menschen an den Demonstrationen. Die Polizei meldete 16 Festnahmen. Drei Beamte seien leicht verletzt worden.
Bissig und spielfreudig: Bayern deklassieren Hertha - Dreierpack von Lewandowski
Gut begonnen, und dann nicht mehr nachgelassen: Bayern München hat mit dem zweiten Heimsieg nacheinander die Tabellenspitze ins Visier genommen. Nach dem 5:0 (2:0) gegen Hertha BSC liegt der deutsche Rekordmeister nach Punkten gleichauf mit Spitzenreiter Bayer Leverkusen - die Werkself hat aber noch eine bessere Tordifferenz. Das Kontrastprogramm bietet derweil die Mannschaft von Pal Dardai: drei Spiele, null Punkte, Letzter.
Demonstrationszug zum Christopher Street Day zieht durch Köln
Zum diesjährigen Christopher Street Day (CSD) in Köln ziehen am Sonntag (12.00 Uhr) wieder tausende Menschen auf einer coronabedingt abgeänderten Route durch die Domstadt. Für den Demonstrationszug sind laut Veranstalter mehr als hundert Gruppen, Vereine und Organisationen angemeldet. Teilnehmen dürfen nur Geimpfte, Genesene und negativ auf das Coronavirus Getestete. Im vergangenen Jahr gab es wegen der Corona-Pandemie nur Fahrradsterkknfahrten.
Maas reist in Nachbarstaaten Afghanistans sowie nach Katar und in die Türkei
Nach dem Ende der Rettungsaktion der Bundeswehr für deutsche Staatsbürger und afghanische Ortskräfte aus Kabul bricht Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) am Sonntag zu einer mehrtägigen Reise nach Tadschikistan, Usbekistan, Pakistan, Katar sowie in die Türkei auf. In den Ländern werde er Gespräche führen, "damit Afghaninnen und Afghanen von der Grenze schnell und sicher zu unseren Botschaften gelangen können", teilte Maas auf Twitter mit.
Volleyballerinnen scheitern im EM-Achtelfinale
Die deutschen Volleyballerinnen sind bei der EM im Achtelfinale gescheitert. Das Team von Bundestrainer Felix Koslowski verlor im bulgarischen Plowdiw gegen die Niederlande mit 1:3 (22:25, 25:23, 19:25, 23:25). Damit hat die Auswahl des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV) ihr Minimalziel verpasst.
Diamond League in Paris: Speerwurf-Ass Vetter Zweiter
Speerwurf-Ass Johannes Vetter hat beim Diamond-League-Meeting in Paris den Sieg verpasst, seine ansteigende Form nach dem Olympia-Debakel aber bestätigt. Der 28-Jährige aus Offenburg warf den Speer auf 87,20 m und blieb damit nur knapp unter den 88,54 m vom Donnerstag in Lausanne.
Zwei "hochrangige" IS-Mitglieder bei US-Drohnenangriff in Afghanistan getötet
Bei einem US-Drohnenangriff auf den regionalen Ableger der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) in Afghanistan sind nach Angaben des Pentagon zwei "hochrangige" Mitglieder der Extremistengruppe getötet worden. Ein weiterer Dschihadist sei verletzt worden, sagte der US-General Hank Taylor bei einer Pressekonferenz am Samstag.
Netzwerk hinter Notrufdienst "Alarm Phone" erhält Menschenrechtspreis
Das transnationale Netzwerk hinter dem Notrufdienst "Alarm Phone" ist mit dem Menschenrechtspreis von Pro Asyl ausgezeichnet worden. Den Preis nahmen stellvertretend für die Organisation Marion Bayer und Hagen Kopp bei einer Zeremonie am Samstag in Frankfurt am Main entgegen. "Alarm Phone" betreibt eine Hotline für Flüchtlinge, die im Mittelmeer auf Booten in Seenot geraten.
Zwei Eigentore: Leverkusen gewinnt beim Lieblingsgegner
Bayer Leverkusen hat dank der gütigen Mithilfe seines Lieblingsgegners seine Ambitionen in der Fußball-Bundesliga untermauert. Die Mannschaft von Trainer Gerardo Seoane gewann beim FC Augsburg verdient mit 4:1 (2:1), profitierte beim zweiten Saisonsieg aber hauptsächlich von zwei Eigentoren innerhalb von elf Minuten.
Verstappen holt Pole Position vor Russell - Vettel Fünfter
Red-Bull-Pilot Max Verstappen startet von der Pole Position aus der Sommerpause der Formel 1. Der Mercedes-Pilot gewann am Samstag ein verregnetes und verrücktes Qualifying zum Großen Preis von Belgien und verwies George Russell im eigentlich klar unterlegenen Williams auf Rang zwei. Erst dahinter ordnete sich Weltmeister und WM-Spitzenreiter Lewis Hamilton im Mercedes ein.