Deutsche Tageszeitung - Mindestens zwei Tote bei Schüssen an texanischer Grundschule

Mindestens zwei Tote bei Schüssen an texanischer Grundschule


Mindestens zwei Tote bei Schüssen an texanischer Grundschule
Mindestens zwei Tote bei Schüssen an texanischer Grundschule / Foto: © GETTY IMAGES NORTH AMERICA/AFP/Archiv

Bei Schüssen an einer Grundschule im US-Bundesstaat Texas sind mindestens zwei Menschen getötet und zahlreiche Kinder verletzt worden. Das Krankenhaus der Kleinstadt Uvalde erklärte am Dienstag, es seien 13 verletzte Kinder eingeliefert worden. Es gebe zwei Tote.

Textgröße ändern:

Der US-Sender ABC berichtete unter Berufung auf das Krankenhaus, bei den beiden Todesopfern handle es sich um Kinder. Die Zahl der Todesopfer könnte demnach noch deutlich höher liegen.

Die Polizei der rund 135 Kilometer westlich von San Antonio gelegenen Stadt Uvalde erklärte im Kurzbotschaftendienst Twitter, der Schütze befinde sich in "Polizeigewahrsam". Laut ABC ist der Verdächtige tot.

In den USA kommt es immer wieder zu tödlichen Schusswaffenangriffen. Davon betroffen sind immer wieder auch Schulen.

(P.Vasilyevsky--DTZ)

Empfohlen

US-Gericht befasst sich mit Visabeschränkung für Journalisten und Studierende

Ein US-Gericht befasst sich am Freitag mit den geplanten Visabeschränkungen für ausländische Journalisten und Studierende. Letztere sollen nur noch vier Jahre in den USA bleiben dürfen, ausländische Journalisten sogar vorerst nur acht Monate. Bundesrichter Dennis Saylor vom Bezirksgericht in Boston im Bundesstaat Massachusetts hatte das Inkrafttreten der Regeln bis zu der Anhörung vorläufig ausgesetzt.

Umfrage: Smartphones im Schulalltag stellen Lehrkräfte vor Herausforderungen

Im Umgang mit Smartphones sehen viele Lehrerinnen und Lehrer an deutschen Schulen eine Herausforderung. Nur jede dritte Lehrkraft erhält nach eigenen Angaben ausreichend Unterstützung von der Schule beim Regulieren der Handynutzung, wie aus einer am Mittwoch veröffentlichen Umfrage des Digitalverbands Bitkom hervorgeht. 74 Prozent der befragten Lehrkräfte sehen demnach Smartphones als Ablenkung im Unterricht.

Italien beschließt Burka-Verbot und Sprachquote an Schulen

Italiens Regierung hat ein Verbot von Burkas und Nikabs an Schulen sowie neue Obergrenzen für ausländische Schüler mit unzureichenden Italienischkenntnissen beschlossen. Ausländer mit mangelnden Sprachkenntnissen sollen künftig höchstens 30 Prozent einer Klasse ausmachen, wie die rechtsgerichtete Regierungschefin Giorgia Meloni am Donnerstag mitteilte. Meloni hatte die Neuregelung Ende vergangener Woche angekündigt.

Zweitkarriere: Daniel Gerlach begleitet den Berufswechsel, ohne dass vorher jemand kündigen muss

Angebot für Berufstätige mit langer Erfahrung setzt auf den Test im Kleinen statt auf den Sprung ins Ungewisse

Textgröße ändern: