Deutsche Tageszeitung - Mann stirbt bei Unfall mit Schneemobil in Nordrhein-Westfalen

Mann stirbt bei Unfall mit Schneemobil in Nordrhein-Westfalen


Mann stirbt bei Unfall mit Schneemobil in Nordrhein-Westfalen
Mann stirbt bei Unfall mit Schneemobil in Nordrhein-Westfalen / Foto: ©

Auf einer Skipiste am Herrloh im Rothaargebirge in Nordrhein-Westfalen ist ein 50-Jähriger mit einem Schneemobil tödlich verunglückt. Sein 52-jähriger Beifahrer wurde bei dem Unfall am Freitagmorgen schwer verletzt, wie die Polizei in Meschede erklärte. Der Fahrer starb demnach noch an der Unfallstelle, der Beifahrer wurde per Hubschrauber ins Krankenhaus gebracht. Die genaue Unfallsache war zunächst unklar.

Textgröße ändern:

Nach ersten Erkenntnissen befuhr der 50-jährige Angestellte eines Skiklubs gemeinsam mit seinem Beifahrer, dem Angestellten einer Firma, die technische Arbeiten an der Piste ausführte, den Hang in Richtung Tal. Aus ungeklärten Gründen verlor der Fahrer die Kontrolle über das Schneemobil und kollidierte mit einem Kassenhäuschen. Die Kriminalpolizei übernahm die Ermittlungen.

(W.Budayev--DTZ)

Empfohlen

Verheerende Sturzflut: Mindestens 160 Tote und hunderte Vermisste in Nepal und Tibet

Verheerende Sturzflut in Nepal: Bei schweren Überschwemmungen und Erdrutschen sind in dem Himalaya-Staat am Mittwoch mindestens 157 Menschen ums Leben gekommen. Zusammen mit von den chinesischen Behörden gemeldeten drei Toten im an Nepal angrenzenden Tibet starben mindestens 160 Menschen infolge der Katastrophe. Mehrere hundert Menschen wurden noch vermisst, darunter zahlreiche Ausländer.

Zahl der Toten nach Überschwemmungen in Nepal steigt auf 157

Nach den verheerenden Überschwemmungen in Nepal ist die Zahl der Toten auf mindestens 157 gestiegen. Dies teilte die Polizei des Himalaya-Staats am Mittwoch mit. In einer vorherigen Zwischenbilanz hatte sie die Zahl der Todesopfer mit 95 angegeben. Zusammen mit von den chinesischen Behörden gemeldeten drei Toten in Tibet kamen damit mindestens 160 Menschen infolge des Unwetters ums Leben.

Protest gegen fremdenfeindliche Gewalt: Salif Keita sagt Konzerte in Südafrika ab

Aus Protest gegen die fremdenfeindliche Gewalt in Südafrika hat der malische Musiker Salif Keita alle seine bevorstehenden Konzerte in dem Land abgesagt. Er treffe die Entscheidung "schweren Herzens", erklärte der international bekannte Sänger und Songschreiber im Onlinenetzwerk Facebook. Er könne die Berichte über fremdenfeindliche Gewalt gegen "unseren afrikanischen Brüdern und Schwestern" aber nicht ignorieren. Seine Managerin bestätigte Keitas Entscheidung am Mittwoch gegenüber der Nachrichtenagentur AFP.

Mehr als 90 Tote bei Überschwemmungen in Nepal - Hunderte Touristen vermisst

Bei verheerenden Überschwemmungen in Nepal sind mehr als 90 Menschen getötet worden, hunderte Touristen werden zudem vermisst. Bislang seien 95 Tote geborgen worden, sagte Polizeisprecher Abi Narayan Kafle am Mittwoch. Die Tourismusbehörde sprach von 403 vermissten Touristen, darunter 341 Ausländer. Dem Auswärtigen Amt in Berlin lagen zunächst keine Erkenntnisse über betroffene Deutsche vor. Chinesische Staatsmedien berichteten über einen Erdrutsch im chinesisch-nepalesischen Grenzgebiet mit mindestens drei Toten.

Textgröße ändern: