Deutsche Tageszeitung - Fahrradfahrerin in Bayreuth stirbt nach Zusammenstoß mit Zug

Fahrradfahrerin in Bayreuth stirbt nach Zusammenstoß mit Zug


Fahrradfahrerin in Bayreuth stirbt nach Zusammenstoß mit Zug
Fahrradfahrerin in Bayreuth stirbt nach Zusammenstoß mit Zug / Foto: ©

An einem Bahnübergang in Bayreuth ist eine Fahrradfahrerin beim Zusammenstoß mit einem Zug getötet worden. Wie die Polizei am Sonntag mitteilte, fuhr die Frau laut Zeugenaussagen trotz geschlossener Schranke in den Gleisbereich und wurde bei dem Vorfall am Samstagnachmittag von einem sich näherndem Zug erfasst.

Textgröße ändern:

Die Radfahrerin starb noch an der Unfallstelle. Ihre Identität konnte nach Angaben der Polizei noch nicht geklärt werden. Zur genauen Untersuchung des Unfallhergangs forderte die Staatsanwaltschaft Bayreuth einen Gutachter an. Der Zugführer erlitt einen Schock und wurde von einem Kriseninterventionsteam betreut.

(P.Vasilyevsky--DTZ)

Empfohlen

Bekennerschreiben nach Angriff auf Umspannwerk in Brandenburg aufgetaucht

Nach dem Angriff auf ein Umspannwerk am Kohlekraftwerk Jänschwalde im Süden Brandenburgs ist ein Bekennerschreiben aufgetaucht. Das Brandenburger Polizeipräsidium in Potsdam teilte am Donnerstag mit, über ein Bekennerschreiben im Zusammenhang mit dem Anschlag informiert worden zu sein. "Die Authentizität des Schreibens ist Gegenstand weiterer Ermittlungen und kann zum jetzigen Zeitpunkt weder bestätigt, noch verneint werden", hieß es. "Aus ermittlungstaktischen Gründen" würden keine weiteren Angaben gemacht.

Malta: Empörung über Freispruch im Caruana-Galizia-Prozess hält an

In Malta sorgt der Freispruch eines Geschäftsmanns im Prozess um den Mord an der Enthüllungsjournalistin Daphne Caruana Galizia weiter für Empörung. Hunderte Menschen demonstrierten am Mittwochabend gegen das Urteil, internationale Organisationen für Pressefreiheit reagierten scharf. Regierungschef Robert Abela mahnte am Donnerstag zu "Besonnenheit und Vorsicht" und verwies auf laufende Ermittlungen sowie eine mögliche Berufung.

Mindestens 1280 Menschen durch Sturzflut im Himalaya ums Leben gekommen

Nach der Sturzflut im Grenzgebiet zwischen Nepal und Tibet im Himalaya ist die Zahl der Todesopfer auf mindestens 1280 gestiegen. In Nepal wurden inzwischen 1259 Leichen geborgen, wie die Katastrophenschutzbehörde in Kathmandu am Donnerstag mitteilte. Chinesische Staatsmedien hatten zuvor 21 Tote in Tibet gemeldet.

24-Jähriger verunglückt in bayerischen Alpen tödlich

Ein 24-Jähriger ist in den bayerischen Alpen tödlich verunglückt. Wie er zu Tode kam, war unklar, wie die Polizei in Rosenheim am Donnerstag mitteilte. Demnach war der Mann aus Dortmund am späten Mittwochvormittag vom Obersalzberg zum Kehlsteinhaus aufgebrochen. Sein Vater meldete ihn gegen 21.30 Uhr schließlich als vermisst.

Textgröße ändern: