Deutsche Tageszeitung - Männer schlagen in Thüringen mit Tiefkühlhuhn und Stange aufeinander ein

Männer schlagen in Thüringen mit Tiefkühlhuhn und Stange aufeinander ein


Männer schlagen in Thüringen mit Tiefkühlhuhn und Stange aufeinander ein
Männer schlagen in Thüringen mit Tiefkühlhuhn und Stange aufeinander ein / Foto: ©

Mit einem Tiefkühlhuhn und einer Stange haben zwei Männer im thüringischen Meiningen aufeinander eingeschlagen. Die beiden Streithähne wurde bei der Auseinandersetzung am Sonntag verletzt und in einem Krankenhaus behandelt, wie die Polizei in Suhl am Montag mitteilte.

Textgröße ändern:

Ein 45-Jähriger habe zunächst einen 30-Jährigen mit einer Stange angegriffen. Der derart Attackierte erlitt dadurch Verletzungen an beiden Armen. Anschließend schlug der 30-Jährige dem Älteren mit einem tiefgefrorenen Huhn ins Gesicht. Der Hintergrund der Auseinandersetzung wurde nicht bekannt.

(Y.Leyard--DTZ)

Empfohlen

Bekennerschreiben nach Angriff auf Umspannwerk in Brandenburg aufgetaucht

Nach dem Angriff auf ein Umspannwerk am Kohlekraftwerk Jänschwalde im Süden Brandenburgs ist ein Bekennerschreiben aufgetaucht. Das Brandenburger Polizeipräsidium in Potsdam teilte am Donnerstag mit, über ein Bekennerschreiben im Zusammenhang mit dem Anschlag informiert worden zu sein. "Die Authentizität des Schreibens ist Gegenstand weiterer Ermittlungen und kann zum jetzigen Zeitpunkt weder bestätigt, noch verneint werden", hieß es. "Aus ermittlungstaktischen Gründen" würden keine weiteren Angaben gemacht.

Malta: Empörung über Freispruch im Caruana-Galizia-Prozess hält an

In Malta sorgt der Freispruch eines Geschäftsmanns im Prozess um den Mord an der Enthüllungsjournalistin Daphne Caruana Galizia weiter für Empörung. Hunderte Menschen demonstrierten am Mittwochabend gegen das Urteil, internationale Organisationen für Pressefreiheit reagierten scharf. Regierungschef Robert Abela mahnte am Donnerstag zu "Besonnenheit und Vorsicht" und verwies auf laufende Ermittlungen sowie eine mögliche Berufung.

Mindestens 1280 Menschen durch Sturzflut im Himalaya ums Leben gekommen

Nach der Sturzflut im Grenzgebiet zwischen Nepal und Tibet im Himalaya ist die Zahl der Todesopfer auf mindestens 1280 gestiegen. In Nepal wurden inzwischen 1259 Leichen geborgen, wie die Katastrophenschutzbehörde in Kathmandu am Donnerstag mitteilte. Chinesische Staatsmedien hatten zuvor 21 Tote in Tibet gemeldet.

24-Jähriger verunglückt in bayerischen Alpen tödlich

Ein 24-Jähriger ist in den bayerischen Alpen tödlich verunglückt. Wie er zu Tode kam, war unklar, wie die Polizei in Rosenheim am Donnerstag mitteilte. Demnach war der Mann aus Dortmund am späten Mittwochvormittag vom Obersalzberg zum Kehlsteinhaus aufgebrochen. Sein Vater meldete ihn gegen 21.30 Uhr schließlich als vermisst.

Textgröße ändern: