Deutsche Tageszeitung - Schauspielerin zeigt bei Filmfest in Cannes Schmuckdiebstahl an

Schauspielerin zeigt bei Filmfest in Cannes Schmuckdiebstahl an


Schauspielerin zeigt bei Filmfest in Cannes Schmuckdiebstahl an
Schauspielerin zeigt bei Filmfest in Cannes Schmuckdiebstahl an / Foto: ©

Ein Diebstahl hat die Teilnahme der britischen Schauspielerin Jodie Turner-Smith beim Filmfestival in Cannes überschattet: Aus dem Hotelzimmer der 34-Jährigen wurde Schmuck gestohlen, wie die Polizei am Montag mitteilte. "Die Ermittlungen dauern an", hieß es.

Textgröße ändern:

Der Diebstahl ereignete sich demnach am Freitag. Der Wert des Schmucks soll deutlich unter den zehntausenden Euro liegen, über die Medien zunächst berichtet hatten. Unbekannt war vorerst auch, ob der Schmuck Turner-Smith gehörte oder die Leihgabe einer Marke war, wie es beim Filmfestival üblich ist.

Die Schauspielerin lebt seit Jahren in Los Angeles und ist unter anderem aus der US-Fernsehserie "True Blood" bekannt. Zudem spielte sie 2019 in dem Film "Queen & Slim" mit, in dem es um ein schwarzes Paar geht, für das eine Polizeikontrolle dramatisch endet. In Cannes war Turner-Smith zu einer Debatte über die Rolle von Frauen und Minderheiten im Kino eingeladen.

(O.Tatarinov--DTZ)

Empfohlen

Erneuter Großfund in Hamburger Hafen: Ermittler fangen 1,6 Tonnen Kokain ab

Einsatzkräfte von Zoll und Polizei haben im Hamburger Hafen 1,6 Tonnen Kokain in einer Bananenlieferung aus Südamerika abgefangen. Das Rauschgift im Wert von etwa 30 Millionen Euro sei im März in einem Container aus Ecuador entdeckt worden, teilten die Polizei und der Zoll am Freitag in der Hansestadt mit. Die Ermittlungen zu den Hintergründen liefen.

Prozess in Schweden: Mann soll 120 Männern Sex mit seiner Frau verkauft haben

In Schweden beginnt am Freitag ein Prozess gegen einen Mann, der seine Frau dazu genötigt haben soll, gegen Geld Sex mit etwa 120 Männern zu haben. Die Anklage wirft dem 62-Jährigen schwere Zuhälterei, Vergewaltigung und Körperverletzung vor. Der Mann bestreitet die Anschuldigungen. Der Fall sorgte in Schweden für Entsetzen und wurde mit dem der Französin Gisèle Pelicot verglichen, deren Mann sie betäubt und fremden Männern zur Vergewaltigung angeboten hatte.

Attacke mit Pyrotechnik auf israelisches Restaurant in München

Bei einer vermutlich antisemitisch motivierten Attacke auf ein israelisches Restaurant in München ist in der Nacht zu Freitag Sachschaden in Höhe von mehreren tausend Euro entstanden. Unbekannte Täter beschädigten die Schaufenster des in der Maxvorstadt gelegenen Restaurants und warfen pyrotechnische Gegenstände in das Restaurant, teilte die Münchner Polizei mit. Die Tatverdächtigen konnten unerkannt fliehen.

44-Jähriger in Nordrhein-Westfalen bei Unfall mit Pyrotechnik tödlich verletzt

Ein 44-jähriger Mann ist in Gladbeck in Nordrhein-Westfalen mutmaßlich durch Pyrotechnik tödlich verletzt worden. Einsatzkräfte fanden den schwer verletzten Mann im Bereich einer ehemaligen Bahntrasse, wie die Staatsanwaltschaft Essen und die Polizei in Recklinghausen am Freitag mitteilten. Zuvor hatten Zeugen Explosionsgeräusche gehört und die Polizei alarmiert. Die Beamten gehen von einem Unglücksfall beim Umgang mit Pyrotechnik aus.

Textgröße ändern: