Deutsche Tageszeitung - Fernsehpreis Goldene Henne für Joko Winterscheidt und Jungstar Jamal Musiala

Fernsehpreis Goldene Henne für Joko Winterscheidt und Jungstar Jamal Musiala


Fernsehpreis Goldene Henne für Joko Winterscheidt und Jungstar Jamal Musiala
Fernsehpreis Goldene Henne für Joko Winterscheidt und Jungstar Jamal Musiala / Foto: ©

Der Fernsehmoderator Joko Winterscheidt und der Fußballer Jamal Musiala gehören zu den Gewinnern der diesjährigen Goldenen Henne. Bei einer Gala in Leipzig am Freitagabend wurden auch die Schauspielerin Claudia Michelsen und der Popsänger Wincent Weiss mit dem TV-Publikumspreis ausgezeichnet. Die von Kai Pflaume in Leipzig moderierte Liveshow fand wegen der Corona-Pandemie nur vor rund 350 Zuschauern statt.

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Die Zuschauer wählten diesmal ihre Favoriten in den Kategorien Entertainment, Schauspiel, Musik, Sport und Aufsteiger des Jahres. Zudem kürten sie in der Kategorie #onlinestars auch den Publikumsliebling aus dem Internet.

In der Kategorie Entertainment erhielt Joko Winterscheidt mit "Wer stiehlt mir die Show?" die Trophäe. In der Rubrik Schauspiel setzte sich Claudia Michelsen durch, während in der Kategorie Sport die U21-Fußballnationalmannschaft der Herren ausgezeichnet wurde. Wincent Weiss gewann die Goldene Henne in der Kategorie Musik.

Zum Aufsteiger des Jahres wurde der 18-jährige Musiala vom FC Bayern München gekürt, der in diesem Jahr auch sein Debüt in der Nationalmannschaft gab. Publikumsliebling aus dem Internet wurde der Entertainer Jens Knossalla.

Der Ehrenpreis für sein Lebenswerk ging an Wolfgang Stumph. Der Schauspieler ist unter anderem durch seine Rollen in "Go Trabi Go" und als Kriminalhauptkommissar Wilfried Stubbe in der gleichnamigen ZDF-Krimireihe einem Millionenpublikum bekannt. Der 75-Jährige wurde bereits fünfmal mit einer Goldenen Henne ausgezeichnet.

Die Goldenen Henne wird seit 1995 verliehen und erinnert an die 1991 gestorbene ostdeutsche Entertainerin Helga Hahnemann. Vergeben wird der Preis von der Zeitschrift "Superillu" gemeinsam mit dem MDR.

(N.Loginovsky--DTZ)

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