Deutsche Tageszeitung - Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz sinkt auf 390,9

Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz sinkt auf 390,9


Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz sinkt auf 390,9
Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz sinkt auf 390,9 / Foto: ©

Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist erneut gesunken. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Sonntagmorgen lag der Wert bei 390,9. Am Vortag hatte er noch bei 402,9 gelegen, vor einer Woche bei 439,2. Wie das RKI unter Berufung auf Daten der Gesundheitsämter weiter mitteilte, wurden binnen 24 Stunden 32.646 Neuinfektionen verzeichnet.

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Seit Pandemiebeginn haben die Gesundheitsämter insgesamt 6.509.863 Fälle gemeldet. Die Zahl der von einer Erkrankung durch das Coronavirus genesenen Menschen in Deutschland bezifferte das Institut mit rund 5.395.300. Die Gesamtzahl der Corona-Todesfälle in Deutschland stieg um 132 auf 105.638.

Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche an. Seit Anfang November stieg der Wert rasant an. In der Folge wurden täglich neue Höchststände registriert. Seit Anfang der Woche ist die Inzidenz kontinuierlich gesunken.

Als entscheidenden Maßstab für eine Verschärfung der Corona-Maßnahmen hatten Bund und Länder am 18. November die sogenannte Hospitalisierungsinzidenz festgelegt. Dieser Wert gibt an, wieviele Menschen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen wegen einer Corona-Infektion im Krankenhaus liegen.

Ab einem Wert von drei gilt in einem Bundesland flächendeckend für Veranstaltungen die 2G-Regel - das heißt, nur gegen das Coronavirus Geimpfte und von Covid-19 Genesene sind zugelassen. Am Freitag lag die Hospitalisierungsinzidenz laut RKI bundesweit bei 5,71.

(W.Budayev--DTZ)

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