Deutsche Tageszeitung - Cannabisplantage mit über tausend Pflanzen in niedersächsischer Scheune entdeckt

Cannabisplantage mit über tausend Pflanzen in niedersächsischer Scheune entdeckt


Cannabisplantage mit über tausend Pflanzen in niedersächsischer Scheune entdeckt
Cannabisplantage mit über tausend Pflanzen in niedersächsischer Scheune entdeckt

Polizeibeamte haben in Niedersachsen in einer Scheune eine Cannabisplantage mit mehr als tausend Pflanzen entdeckt. Wie die Polizei am Freitag mitteilte, hatten Ermittlungen zuvor den Verdacht ergeben, dass in dem Gebäude im Landkreis Verden Cannabis angebaut wird. Daraufhin wurde ein Durchsuchungsbeschluss erlassen. Die Beamten vollstreckten diesen am Mittwoch und fanden dabei die Cannabisplantage.

Textgröße ändern:

Die Ermittler beschlagnahmten den Angaben zufolge mehr als 1100 Pflanzen sowie umfangreiche Anbauutensilien "zum professionellen Betrieb" einer sogenannten Indoorplantage. Dabei wurden sie vom Technischen Hilfswerk unterstützt. Die weiteren Ermittlungen - auch zum noch unbekannten Betreibers der Anlage - dauerten an.

(U.Stolizkaya--DTZ)

Empfohlen

Urteil: Bürgerbegehren zum Ausbau von Radwegen in Köln ist unzulässig

In Köln wird vorerst nicht über den Ausbau von Radwegen abgestimmt. Das Verwaltungsgericht der Domstadt erklärte das entsprechende Bürgerbegehren am Donnerstag für unzulässig, nachdem eine Initiative mehr als 28.000 Unterschriften dafür gesammelt hatte. Es begründete seine Entscheidung damit, dass das Bürgerbegehren nicht ausreichend konkret formuliert gewesen sei und teilweise auf falschen Annahmen fußte.

Nordrhein-Westfalen: Cannabisplantage in Räumen von ehemaliger Kegelbahn entdeckt

In den Räumen einer ehemaligen Kegelbahn in Nordrhein-Westfalen ist eine illegale Cannabisplantage entdeckt worden. Bei einer Kontrolle am Donnerstagmorgen in Lüttringhausen wurden mehr als 700 Pflanzen entdeckt, wie die Polizei in Wuppertal mitteilte. Drei Menschen wurden festgenommen.

Ärzte: Lunge von Papst Leo XIV. erholt sich gut nach Krebsoperation

Die Ärzte von Papst Leo XIV. haben sich zwei Tage nach seiner Krebsoperation optimistisch über die Genesung des 71-Jährigen geäußert. Ein Röntgenbild habe gezeigt, dass sich die operierte Lunge "gut erhole", teilten Luigi Carbone und Stefano Margaritora am Donnerstag in einer vom Vatikan veröffentlichten Erklärung mit. "Heute Morgen wurden Routine-Untersuchungen vorgenommen, die normale Ergebnisse zeigten", hieß es weiter. Die Genesung des Papstes schreite "wie erwartet" voran.

Hessen: Lastwagenfahrer soll 86-Jährige nach Streit absichtlich totgefahren haben

Ein Lastwagenfahrer soll in Kassel eine 86-Jährige möglicherweise nach einem Streit absichtlich totgefahren haben. Gegen den 40-Jährigen wird wegen eines Tötungsdelikts ermittelt, wie die Polizei in der hessischen Stadt am Donnerstag mitteilte. Demnach ereignete sich der Vorfall am Mittwochnachmittag. Der 40-Jährige kam aus einer Werkseinfahrt und erfasste beim Abbiegen die auf dem Gehweg stehende Seniorin.

Textgröße ändern: