Deutsche Tageszeitung - Mehr als 30 Rinder sterben bei Brand in niedersächsischen Stall

Mehr als 30 Rinder sterben bei Brand in niedersächsischen Stall


Mehr als 30 Rinder sterben bei Brand in niedersächsischen Stall
Mehr als 30 Rinder sterben bei Brand in niedersächsischen Stall

Beim Brand eines Stallgebäudes im niedersächsischen Groß Meckelsen sind am Sonntagabend mehr als 30 Rinder getötet worden. Wie der Kreisfeuerwehrverband des Landkreises Rotenburg an der Wümme am Montag mitteilte, wurde das etwa 70 mal 20 Meter große Gebäude völlig zerstört.

Textgröße ändern:

Auf dem Dachboden lagerten demnach große Mengen Stroh. Zahlreichen Einsatzkräften aus umliegenden Gemeinden gelang es, ein angrenzendes Wohnhaus zu schützen. Menschen kamen nicht zu Schaden. Auch einige Kühe und Kälber wurden noch aus dem brennenden Stall gerettet. 34 Tiere verendeten. Laut Feuerwehr nahm die Polizei Ermittlungen zur Brandursache auf.

(U.Stolizkaya--DTZ)

Empfohlen

AFP-Interview: Friedensnobelpreisträgerin Pillay empfiehlt Trump Lektion im Völkerrecht

Friedensnobelpreisträgerin Navi Pillay sieht in den US-Sanktionen gegen den Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) eine gezielte Retourkutsche Washingtons. Dies sei eine "Reaktion darauf, dass der Preis nicht an Präsident (Donald) Trump vergeben wurde", sagte die 85-jährige Südafrikanerin in einem Interview mit der Nachrichtenagentur AFP am Mittwoch. Darin bezeichnete sie die Sanktionen als "illegal" und empfahl dem US-Präsidenten eine Lektion im Völkerrecht.

Fahndung in Nordrhein-Westfalen: Unbekannte sollen 34-jährigen Häftling befreit haben

In Nordrhein-Westfalen sollen am Mittwoch zwei Unbekannte einen 34-jährigen Häftling zur Flucht verholfen haben. Alle drei seien flüchtig, teilte die Polizei in Essen mit. Laut einem Polizeisprecher soll der Häftling aus einer Justizvollzugsanstalt zu einer Arztpraxis in der Essener Innenstadt gebracht worden sein. Nach den zwei eventuell bewaffneten Unbekannten und dem Häftling wurde gefahndet.

An Lungenkrebs erkrankter Papst hat nach Operation das Klinikbett verlassen

Einen Tag nach seiner Operation an der Lunge wegen eines bösartigen Tumors hat Papst Leo XIV. das Bett im Gemelli-Krankenhaus in Rom verlassen. Der 71-Jährige habe sich Atemübungen unterzogen, teilten seine Ärzte in einer am Mittwoch vom Vatikan veröffentlichten Erklärung mit. Er sei umhergegangen und habe gegessen.

Unbekannte sollen Häftling in Nordrhein-Westfalen befreit haben - Fahndung

In Nordrhein-Westfalen sollen am Mittwoch zwei Unbekannte einen Häftling zur Flucht verholfen haben. Alle drei seien flüchtig, teilte die Polizei in Essen mit. Laut einem Polizeisprecher soll der Häftling aus einer Justizvollzugsanstalt zu einer Arztpraxis in der Essener Innenstadt gebracht worden sein. Nach den zwei eventuell bewaffneten Unbekannten und dem Häftling wurde gefahndet.

Textgröße ändern: