Deutsche Tageszeitung - ADAC warnt Urlaubsrückkehrer vor staureichem Heimweg

ADAC warnt Urlaubsrückkehrer vor staureichem Heimweg


ADAC warnt Urlaubsrückkehrer vor staureichem Heimweg
ADAC warnt Urlaubsrückkehrer vor staureichem Heimweg / Foto: © AFP/Archiv

Der ADAC hat Urlaubsrückkehrer vor einem beschwerlichen und staureichen Heimweg gewarnt. "Die Heimreise aus dem Sommerurlaub wird an diesem Wochenende vielerorts nicht störungsfrei abgehen", teilte der Automobilklub am Dienstag in München mit. In Berlin, Brandenburg, Bremen, Niedersachsen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen sowie dem Norden und der Mitte der Niederlande enden demnächst die Ferien.

Textgröße ändern:

Der Verkehr in Richtung der Urlaubsgebiete reduziert sich laut ADAC dagegen bereits spürbar. Große Staugefahr herrsche angesichts zahlreicher Heimaturlauber allerdings weiterhin auf den Zufahrtsstraßen der Ausflugsgebiete, darunter vor allem die Berg- und Seenlandschaften, aber auch die Küsten.

Besonders belastet sind demnach unter anderem die Fernstraßen zur Nord- und Ostsee, die Großräume Hamburg, Berlin und München sowie zahlreiche Abschnitte verschiedener Autobahnen. Auch im benachbarten Ausland ist dem Automobilklub zufolge mit Stop-and-Go-Verkehr zu rechnen.

Etwas besser sehe es in der Gegenrichtung aus, weil weniger Menschen noch in den Urlaub aufbrechen. Eine Besonderheit sei jedoch Italien: Wegen eines Feiertags am 15. August würden besonders viele Touristen vom Meer zurück nach Hause fahren.

Großes Staupotenzial haben darüber hinaus die klassischen Urlaubsrouten wie die Tauern-, Brenner- und Gotthard-Route sowie die Fernstraßen zu den kroatischen und französischen Küsten und Bergregionen. An den Grenzen sollten laut ADAC deshalb Wartezeiten zwischen 30 und 60 Minuten eingeplant werden.

(P.Vasilyevsky--DTZ)

Empfohlen

Nach Krawallen: Macron lehnt Rücktrittsgesuch von Innenminister Nuñez ab

Nach den schweren Ausschreitungen am Rande eines landesweiten Protesttages in Frankreich hat Präsident Emmanuel Macron nach Angaben des Élysée-Palasts den Rücktritt von Innenminister Laurent Nuñez abgelehnt. Der Minister habe dem Präsidenten am Sonntag seinen Rücktritt angeboten, erklärte der Palast am Montag. Macron habe dies jedoch mit Verweis auf die "notwendige Kontinuität bei der Führung der Sicherheitskräfte" zurückgewiesen.

Brasilien: Lula und Bolsonaro überziehen sich in TV-Duell gegenseitig mit Vorwürfen

Eine Woche vor der entscheidenden zweiten Runde der Präsidentschaftswahl in Brasilien haben sich Amtsinhaber Luiz Inácio Lula da Silva und sein Herausforderer Flávio Bolsonaro in einem TV-Duell gegenseitig mit Vorwürfen und Beleidigungen überzogen. Lula entfernte sich am Sonntag demonstrativ kurzzeitig von Bolsonaro und erklärte, er wolle "Abstand zu einem Milizionär" halten. Damit spielte er auf angebliche Verbindungen des Abgeordneten zu kriminellen Banden an, die weite Teile der Armenviertel von Rio de Janeiro kontrollieren.

BioNxt schließt GMP-Herstellung ab und reicht klinischen Prüfantrag für sublingualen Cladribin-Wirkstoffkandidaten ein

VANCOUVER, BC / ACCESS Newswire / 19. Oktober 2026 / BioNxt Solutions Inc. („BioNxt" oder das „Unternehmen") (CSE:BNXT) (OTCQB:BNXTF) (FWB:BXT), ein innovatives Biowissenschaftsunternehmen, das sich auf fortschrittliche Systeme zur Wirkstoffverabreichung spezialisiert hat, freut sich, zwei wichtige Entwicklungsmeilensteine für BNT23001 bekannt zu geben, seinen proprietären sublingualen, im Mund löslichen Cladribin-Film („ODF") zur Behandlung von schubförmiger Multipler Sklerose („MS"). Das Unternehmen hat die Herstellung von etwa 1.500 Cladribin-Prüffilmen gemäß den Grundsätzen der Guten Herstellungspraxis („GMP") abgeschlossen und am 16. Oktober 2026 seinen Antrag auf Durchführung einer klinischen Studie („CTA") über das Informationssystem für klinische Studien der Europäischen Union („CTIS") eingereicht.

Zusammenstöße zwischen Polizei und Demonstranten in Mailand

In Mailand ist es am Sonntag den zweiten Tag in Folge zu gewaltsamen Zusammenstößen zwischen Demonstranten und der Polizei gekommen. Aus den Reihen größtenteils schwarz gekleideter Randalierer wurden rund um den zentralen Domplatz der norditalienischen Metropole Flaschen auf die Einsatzkräfte und auf Polizeiautos geworfen. Zudem wurden Geschäfte geplündert sowie Fahrzeuge in Brand gesetzt.

Textgröße ändern: