Deutsche Tageszeitung - Zwei Tote bei Messerangriff in rheinland-pfälzischem Ludwigshafen

Zwei Tote bei Messerangriff in rheinland-pfälzischem Ludwigshafen


Zwei Tote bei Messerangriff in rheinland-pfälzischem Ludwigshafen
Zwei Tote bei Messerangriff in rheinland-pfälzischem Ludwigshafen / Foto: © AFP/Archiv

Bei einem Messerangriff auf offener Straße sind im rheinland-pfälzischen Ludwigshafen am Dienstag zwei Menschen getötet worden. Alarmierte Polizisten schossen auf den mutmaßlichen Täter und verletzten ihn schwer, wie eine Polizeisprecherin sagte. Er wurde demnach festgenommen und kam in ein Krankenhaus. Bei dem Messerangriff sei zudem noch ein weiterer Mensch verletzt worden.

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Der mutmaßliche Täter soll am Mittag im Stadtteil Oggersheim andere Menschen mit dem Messer attackiert haben. Daraufhin setzte die Polizei nach eigenen Angaben eine Waffe ein. Eine Gefahr für die Bevölkerung bestehe nicht, erklärten die Beamten.

Die Hintergründe der Tat waren zunächst unklar. Es werde in alle Richtungen ermittelt, hieß es. Der Tatort wurde weiträumig abgesperrt. Auf Twitter rief die Polizei dazu auf, das Gebiet zu meiden. Weitere Details wurden zunächst nicht bekannt.

(L.Møller--DTZ)

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Die bei einem mutmaßlichen Angriff lebensgefährlich verletzte australische Abgeordnete Helen Haines befindet sich nach Regierungsangaben weiter in einem kritischen Zustand. Die 65-Jährige sei operiert worden und sei weiterhin im Krankenhaus, sagte Premierminister Anthony Albanese am Dienstag im Fernsehen. Er habe mit ihrem Mann Phil gesprochen. Die Gedanken "aller Australier" seien bei der Familie und den Freunden der parteilosen Abgeordneten, fügte er hinzu.

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Wenige Tage nach seinem Telefonat mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin hat Papst Leo XIV. am Montag auch mit dem ukrainischen Staatschef Wolodymyr Selenskyj gesprochen. "Der Heilige Vater erinnerte an die ernste Lage in der Stadt Oleschky in der Region Cherson und bezog sich auf seine Bitte um eine humanitäre Waffenruhe, die er dem Präsidenten der Russischen Föderation unterbreitet hatte", teilte der Vatikan mit.

Nächtliche Ausgangssperren in Paris und anderen französischen Städten verfügt

Nach den gewaltsamen Ausschreitungen bei Protesten in Frankreich haben erste Städte nächtliche Ausgangssperren verhängt. Diese sollten unter anderem in einigen Vierteln von Paris von Montagabend 23.00 Uhr bis Dienstagmorgen 6.00 Uhr gelten, wie die Polizeipräfektur der Hauptstadt ankündigte. Bereits ab 20.00 Uhr gelte in den Brennpunkten der Ausschreitungen vom Wochenende ein Demonstrationsverbot.

Erste französische Städte verhängen nächtliche Ausgangssperren

Nach den gewaltsamen Ausschreitungen bei Protesten in Frankreich haben erste Städte nächtliche Ausgangssperren verhängt. Wie das Büro von Premierminister Sébastien Lecornu mitteilte, gelten diese unter anderem in der nördlichen Großstadt Lille von Montagabend um 20.00 Uhr bis Dienstagmorgen um 6.00 Uhr. Weitere Kommunen in der Region verhängten ähnliche Maßnahmen. Laut Lecornu sollen durch die lokalen Ausgangssperren Geschäfte vor Plünderungen geschützt werden.

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