Deutsche Tageszeitung - Erste TV-Debatte der republikanischen US-Präsidentschaftsbewerber - ohne Trump

Erste TV-Debatte der republikanischen US-Präsidentschaftsbewerber - ohne Trump


Erste TV-Debatte der republikanischen US-Präsidentschaftsbewerber - ohne Trump
Erste TV-Debatte der republikanischen US-Präsidentschaftsbewerber - ohne Trump / Foto: © GETTY IMAGES NORTH AMERICA/AFP/Archiv

Die führenden Präsidentschaftsbewerber der US-Republikaner - aber nicht der hoch favorisierte Ex-Präsident Donald Trump - treten am Mittwochabend (20.00 Uhr Ortszeit; Donnerstag 03.00 Uhr MESZ) bei ihrer ersten Fernsehdebatte gegeneinander an. An der vom rechten Nachrichtensender Fox News übertragenen Diskussionsrunde nehmen acht konservative Politiker teil, unter ihnen Floridas Gouverneur Ron DeSantis, der frühere Vizepräsident Mike Pence, die frühere UN-Botschafterin Nikki Haley und New Jerseys Ex-Gouverneur Chris Christie.

Textgröße ändern:

Die anderen Teilnehmer der Debatte in Milwaukee im nördlichen Bundesstaat Wisconsin sind der Senator Tim Scott, North Dakotas Gouverneur Doug Burgum, der Biotech-Unternehmer Vivek Ramaswamy und Arizonas früherer Gouverneur Asa Hutchinson. Ex-Präsident Trump hat sich gegen eine Teilnahme entschieden und dies mit dem riesigen Vorsprung begründet, dener in Umfragen auf seine parteiinternen Rivalen hat. Die über mehrere Monate verteilten Vorwahlen für die Präsidentschaftswahl vom November 2024 beginnen am 15. Januar.

(W.Budayev--DTZ)

Empfohlen

Rassistischer Angriff in Pariser Vorstadt: Psychisch kranker Täter stand unter Drogen

Der Angreifer, der in zwei Pariser Vorstädten aus mutmaßlich rassistischen Motiven einen Menschen getötet und fünf weitere verletzt hat, leidet offenbar an Schizophrenie und stand während der Tat unter Drogeneinfluss. Nachdem der Polizeigewahrsam des 39-jährigen Kevin T. am Samstag aufgehoben worden war, wurde er am Sonntag in die Psychiatrie eingewiesen, wie die Staatsanwaltschaft mitteilte. In einem Trauermarsch gedachten hunderte Angehörige und Unterstützer des 26-jährigen afrikanischstämmigen Todesopfers.

Migrationskommissar Brunner will Frontex zur "zentralen EU-Abschiebeagentur" machen

EU-Migrationskommissar Magnus Brunner will die europäische Grenzschutzagentur Frontex zur "zentralen EU-Abschiebeagentur" machen. "Wir werden am Dienstag einen Gesetzesvorschlag präsentieren, um Frontex breiter und stärker aufzustellen", erklärte Brunner am Sonntag. "Wer kein Recht hat, in der EU zu bleiben, muss sie auch tatsächlich verlassen", fügte er hinzu. Die "europäische Migrationswende" werde "konsequent" fortgesetzt.

Erste Herbststürme sorgen für Schäden: Tausende Haushalte in Freiburg ohne Strom

Die ersten Herbststürme sind am Wochenende über Deutschland gezogen und haben für Schäden gesorgt. In Freiburg und Umgebung fiel am Sonntag aufgrund von Unwetterschäden in rund zehntausend Haushalten stundenlang der Strom aus, wie der Versorger Badenova mitteilte. Insbesondere im Westen des Landes meldeten die Feuerwehren Einsätze unter anderem wegen umgestürzter Bäume. Laut Wetterdienst drohten bis Sonntagabend lokale Sturmböen, an der Nordsee und in Höhenlagen Orkan.

60-Jähriger bei antisemitischem Angriff in Berlin verletzt

Ein Unbekannter soll einen Mann in Berlin-Schöneberg nach der Frage nach dessen jüdischer Identität beleidigt und niedergeschlagen haben. Der Staatsschutz ermittelt.

Textgröße ändern: