Deutsche Tageszeitung - 21-Jähriger in Neubrandenburg nach Streit auf offener Straße erstochen

21-Jähriger in Neubrandenburg nach Streit auf offener Straße erstochen


21-Jähriger in Neubrandenburg nach Streit auf offener Straße erstochen
21-Jähriger in Neubrandenburg nach Streit auf offener Straße erstochen / Foto: © AFP/Archiv

In Neubrandenburg in Mecklenburg-Vorpommern ist ein 21-Jähriger offenbar in einem Streit auf offener Straße erstochen worden. Der Mann wurde am Freitagabend schwer verletzt aufgefunden und ins Klinikum Neubrandenburg gebracht, starb dort aber, wie die Polizei am Samstag mitteilte. Der 21-Jährige sei polizeilich nicht einschlägig bekannt. Das Motiv für den Angriff sei unklar, der oder die Täter unbekannt.

Textgröße ändern:

Die Kriminalpolizei war mit einem Fährtenhund und einem Leichenspürhund am Tatort, um nach Spuren zu suchen, wie es weiter hieß. Mehrere Beamte aus verschiedenen Revieren unterstützten die Ermittlungen. Die Polizei bat um Hinweise aus der Bevölkerung.

(Y.Leyard--DTZ)

Empfohlen

Vatikan: Papst Leo XIV. reist trotz Krebsoperation nach Südamerika

Der Vatikan hat die geplante Südamerika-Reise von Papst Leo XIV. knapp zwei Wochen nach dessen Lungenkrebsoperation offiziell bestätigt. Der 71-Jährige werde vom 6. bis zum 17. November wie geplant Uruguay, Argentinien und Peru besuchen, erklärte das vatikanische Presseamt am Montag. Die Genesung des katholischen Kirchenoberhaupts schreite weiter voran.

Macron sieht weiteren "riskanten" Protest-Samstag voraus

Nach den gewalttätigen Protesten in Frankreich sollen für den kommenden Samstag angekündigte neue Demonstrationen nach den Worten von Präsident Emmanuel Macron aus den Innenstädten herausgehalten werden. Der kommende Samstag sei erneut "riskant", sagte Macron am Montag bei einem Besuch in Marseille mit Blick auf die Proteste. Geschäfte sollten geschützt und die "Ruhe" aufrecht erhalten werden. Von den Gewerkschaften angekündigte Protestmärsche sollten daher außerhalb der Stadtzentren stattfinden.

Geplante Jugendproteste: Warnungen vor Gewalt - und Verständnis für Anliegen

Frankreich als abschreckendes Beispiel: Die geplanten bundesweiten Jugendproteste am kommenden Samstag nähren in Deutschland die Sorge vor einer Unterwanderung durch extremistische Kräfte. Innenpolitiker von Union und SPD verwiesen am Montag auf die Ausschreitungen in Frankreich und anderen europäischen Ländern. Verständnis für die Anliegen junger Menschen zeigten Politikerinnen von Grünen und Linken.

Nach Kollision in Bremerhaven: Ermittlungen gegen Kapitän von Kreuzfahrtschiff

Nach der Kollision eines Kreuzfahrtschiffes beim Auslaufen in Bremerhaven wird gegen den Kapitän ermittelt. Es sei ein Ordnungswidrigkeitsverfahren eingeleitet worden, bestätigte ein Polizeisprecher am Montag in Bremen. Geprüft werde, ob der Kapitän gegen die Sorgfaltspflicht verstoßen habe. Zuerst hatte der Sender RTL berichtet.

Textgröße ändern: