Deutsche Tageszeitung - Tod nach Stopp in Nothaltebucht: 81-Jähriger auf Bundesstraße von Lastwagen erfasst

Tod nach Stopp in Nothaltebucht: 81-Jähriger auf Bundesstraße von Lastwagen erfasst


Tod nach Stopp in Nothaltebucht: 81-Jähriger auf Bundesstraße von Lastwagen erfasst
Tod nach Stopp in Nothaltebucht: 81-Jähriger auf Bundesstraße von Lastwagen erfasst / Foto: © AFP/Archiv

Ein 81-Jähriger ist am Samstag auf einer Bundesstraße bei Rheine in Nordrhein-Westfalen von einem Lastwagen erfasst und tödlich verletzt worden. Wie die Polizei in Steinfurt am Samstagabend mitteilte, hatte der Mann sein Auto zuvor aus zunächst unbekannten Gründen in einer Nothaltebucht gestoppt und war ausgestiegen. Dabei sei er "unmittelbar" von dem Lastwagen erfasst worden, teilten die Beamten weiter mit.

Textgröße ändern:

Der 81-Jährige erlitt durch die Kollision lebensgefährliche Verletzungen und starb noch an der Unfallstelle. Der 48-jährige Lastwagenfahrer musste mit einem Schock in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Bundesstraße 70 war im Bereich voll gesperrt. Die Polizei ermittelt nun den genauen Unfallhergang.

(L.Møller--DTZ)

Empfohlen

US-Demokraten fordern Sonderermittler zu Trumps Verbindungen zu Epstein

Acht Tage vor den US-Kongresswahlen haben Vertreter der oppositionellen Demokraten die Ernennung eines Sonderermittlers gefordert, um die Verbindungen von Präsident Donald Trump zu dem verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein zu untersuchen. Der Sonderermittler solle nicht nur den Präsidenten, sondern "alle potenziellen Komplizen und Mitverschwörer Epsteins" unter die Lupe nehmen, schrieben die Vertreter der Demokraten im Justizausschuss des Repräsentantenhauses am Montag in einem 53-seitigen Bericht.

Vatikan: Papst Leo XIV. reist trotz Krebsoperation nach Südamerika

Der Vatikan hat die geplante Südamerika-Reise von Papst Leo XIV. knapp zwei Wochen nach dessen Lungenkrebsoperation offiziell bestätigt. Der 71-Jährige werde vom 6. bis zum 17. November wie geplant Uruguay, Argentinien und Peru besuchen, erklärte das vatikanische Presseamt am Montag. Die Genesung des katholischen Kirchenoberhaupts schreite weiter voran.

Macron sieht weiteren "riskanten" Protest-Samstag voraus

Nach den gewalttätigen Protesten in Frankreich sollen für den kommenden Samstag angekündigte neue Demonstrationen nach den Worten von Präsident Emmanuel Macron aus den Innenstädten herausgehalten werden. Der kommende Samstag sei erneut "riskant", sagte Macron am Montag bei einem Besuch in Marseille mit Blick auf die Proteste. Geschäfte sollten geschützt und die "Ruhe" aufrecht erhalten werden. Von den Gewerkschaften angekündigte Protestmärsche sollten daher außerhalb der Stadtzentren stattfinden.

Geplante Jugendproteste: Warnungen vor Gewalt - und Verständnis für Anliegen

Frankreich als abschreckendes Beispiel: Die geplanten bundesweiten Jugendproteste am kommenden Samstag nähren in Deutschland die Sorge vor einer Unterwanderung durch extremistische Kräfte. Innenpolitiker von Union und SPD verwiesen am Montag auf die Ausschreitungen in Frankreich und anderen europäischen Ländern. Verständnis für die Anliegen junger Menschen zeigten Politikerinnen von Grünen und Linken.

Textgröße ändern: