Deutsche Tageszeitung - 16 wertvolle Liebesvögel aus Garten in Baden-Württemberg gestohlen

16 wertvolle Liebesvögel aus Garten in Baden-Württemberg gestohlen


16 wertvolle Liebesvögel aus Garten in Baden-Württemberg gestohlen
16 wertvolle Liebesvögel aus Garten in Baden-Württemberg gestohlen / Foto: © AFP/Archiv

Im baden-württembergischen Landkreis Rottweil haben Unbekannte 16 wertvolle Liebesvögel gestohlen. Die Pfirsichköpfchen und Schwarzköpfchen waren in einem verschlossenen Vogelhaus im Garten eines Privatgrundstücks untergebracht, wie die Polizei am Mittwoch in Konstanz mitteilte. Die Tat soll sich zwischen Sonntagvormittag und Montagnachmittag ereignet haben. Der 76 Jahre alte Vogelzüchter bezifferte den Wert der Tiere auf etwa 500 Euro.

Textgröße ändern:

Liebesvögel oder auch Unzertrennliche gehören zur Gattung der Papageien und stammen ursprünglich vom afrikanischen Kontinent. Laut Kölner Zoo finden sich die intelligenten Vögel zu Paaren zusammen, die dann lebenslang zusammenbleiben und sich intensiv miteinander beschäftigen.

(O.Zhukova--DTZ)

Empfohlen

Trump: Habe Putin um Freilassung von US-Bürger Hubbard gebeten

US-Präsident Donald Trump hat den russischen Staatschef Wladimir Putin nach eigenen Angaben um die Freilassung des seit Jahren inhaftierten US-Bürgers Stephen Hubbard gebeten. Es sei an der Zeit, Hubbard zurückzuholen, sagte Trump am Dienstag in Washington. Der Lehrer im Ruhestand war im Oktober 2024 in Moskau wegen angeblichen "Söldnertums" für die Ukraine zu einer Haftstrafe von fast sieben Jahren verurteilt worden.

Italienische Regierung schickt nach Ausschreitungen 500 Soldaten nach Mailand

Nach den gewaltsamen Ausschreitungen in Mailand schickt Italiens Regierungschefin Giorgia Meloni 500 Soldaten in die Großstadt. Die Soldaten sollten bis Jahresende in Mailand bleiben und die Polizei unterstützen, erklärte Meloni am Dienstag nach einer Kabinettsitzung. "Es gibt das Recht zu demonstrieren, aber nicht, unsere Städte zu plündern", sagte die rechtsgerichtete Regierungschefin in einem Online-Video.

Tod von 53 Migranten in Texas: Schleuser zu 30 Jahren Haft verurteilt

Gut vier Jahre nach dem Tod von 53 Migranten in einem überhitzten Lastwagen im US-Bundesstaat Texas ist einer der Schleuser zu 30 Jahren Haft verurteilt worden. Der 39-Jährige aus Guatemala sei mitverantwortlich für den Tod der Menschen gewesen, die von Mexiko aus in die USA gelangen wollten, erklärte die Staatsanwaltschaft am Dienstag zu dem Urteil des Bundesgerichts in San Antonio.

Kreise: Erstes Abschiebezentrum von EU-Ländern in Drittstaat soll in Ruanda entstehen

Das erste Abschiebezentrum von EU-Ländern in einem Drittstaat wird voraussichtlich in Ruanda entstehen. Eine Vereinbarung zwischen dem afrikanischen Land und den fünf EU-Mitgliedstaaten, die die Einrichtung solcher Zentren vorantreiben, könnte bereits im nächsten Monat unterzeichnet werden, wie die Nachrichtenagentur AFP am Dienstag aus mit den Verhandlungen vertrauten Kreisen erfuhr. Ruanda wird seit langem als mögliches Aufnahmeland genannt und ist den Angaben zufolge inzwischen der klare Favorit.

Textgröße ändern: