Deutsche Tageszeitung - Unbekannte stehlen in Sachsen rund 60 Weihnachtsbäume

Unbekannte stehlen in Sachsen rund 60 Weihnachtsbäume


Unbekannte stehlen in Sachsen rund 60 Weihnachtsbäume
Unbekannte stehlen in Sachsen rund 60 Weihnachtsbäume / Foto: © AFP/Archiv

Unbekannte haben im sächsischen Riesa etwa 60 Weihnachtsbäume von einem Verkaufsgelände gestohlen. Die Unbekannten zerstörten in der Nacht zum Freitag ein Schloss, um auf das umzäunte Gelände zu gelangen, wie die Polizei in Dresden mitteilte. Der Wert der gestohlenen Bäume wurde auf rund 3000 Euro beziffert.

Textgröße ändern:

Die Polizei ermittelt nun wegen Diebstahls. Wie die Unbekannten die Bäume abtransportierten, war unklar.

(V.Korablyov--DTZ)

Empfohlen

Tod von 53 Migranten in Texas: Schleuser zu 30 Jahren Haft verurteilt

Gut vier Jahre nach dem Tod von 53 Migranten in einem überhitzten Lastwagen im US-Bundesstaat Texas ist einer der Schleuser zu 30 Jahren Haft verurteilt worden. Der 39-Jährige aus Guatemala sei mitverantwortlich für den Tod der Menschen gewesen, die von Mexiko aus in die USA gelangen wollten, erklärte die Staatsanwaltschaft am Dienstag zu dem Urteil des Bundesgerichts in San Antonio.

Kreise: Erstes Abschiebezentrum von EU-Ländern in Drittstaat soll in Ruanda entstehen

Das erste Abschiebezentrum von EU-Ländern in einem Drittstaat wird voraussichtlich in Ruanda entstehen. Eine Vereinbarung zwischen dem afrikanischen Land und den fünf EU-Mitgliedstaaten, die die Einrichtung solcher Zentren vorantreiben, könnte bereits im nächsten Monat unterzeichnet werden, wie die Nachrichtenagentur AFP am Dienstag aus mit den Verhandlungen vertrauten Kreisen erfuhr. Ruanda wird seit langem als mögliches Aufnahmeland genannt und ist den Angaben zufolge inzwischen der klare Favorit.

Henrichmann schließt Unruhestiftung durch "ausländische Kräfte" nicht aus

Angesichts der schweren Ausschreitungen in Frankreich schließt der Vorsitzende des Parlamentarischen Kontrollgremiums, Marc Henrichmann (CDU), gezielte Versuche "ausländischer Kräfte" nicht aus, auch in Deutschland zu Unruhen anzustiften. Er rechne zwar nicht damit, dass die aktuellen Ausschreitungen in Frankreich in einem vergleichbaren Ausmaß auch nach Deutschland übergreifen werden, sagte Henrichmann der "Rheinischen Post" (Mittwochsausgabe). "Dennoch müssen wir genau aufpassen, denn es gibt eine Vernetzung der linksextremen Szene beider Länder."

Schwedisches Königshaus serviert nordisches Menü beim Staatsbankett

Beim Staatsbankett für Singapurs Präsidenten Tharman Shanmugaratnam setzte das schwedische Königshaus auf Rentier, Gotland-Trüffel und weitere heimische Zutaten.

Textgröße ändern: