Deutsche Tageszeitung - Unbekannte stehlen Lieferwagen von Schnellimbiss und versenken Fahrzeug in Neckar

Unbekannte stehlen Lieferwagen von Schnellimbiss und versenken Fahrzeug in Neckar


Unbekannte stehlen Lieferwagen von Schnellimbiss und versenken Fahrzeug in Neckar
Unbekannte stehlen Lieferwagen von Schnellimbiss und versenken Fahrzeug in Neckar / Foto: © AFP/Archiv

Unbekannte haben im baden-württembergischen Sachsenheim einen Lieferwagen gestohlen und mutmaßlich nach einer Spritztour im Neckar versenkt. Wie die Polizei in Ludwigsburg am Freitag mitteilte, wurde der für Lieferfahrten eines Schnellimbisses genutzte Transporter am Mittwochabend gestohlen und am Donnerstagmorgen rund zwölf Kilometer entfernt bei Freiberg am Neckar in dem Fluss entdeckt.

Textgröße ändern:

Nach Angaben der Beamten wurde der Wagen während einer Essensauslieferung gestohlen, der Fahrer ließ diesen mutmaßlich mit steckendem Zündschlüssel dabei kurz am Straßenrand stehen. Der Diebstahl wurde sofort gemeldet, eine Fahndung blieb erfolglos.

Am folgenden Morgen bemerkte eine Passantin das Auto bei Freiberg im Neckar und wählten den Notruf. Da zunächst unklar war, ob sich noch Menschen in dem Fahrzeug befanden, kam es zu einem Rettungseinsatz.

Der Wagen war aber leer. Die Feuerwehr barg diesen mit einem Kran aus dem Fluss. Im Innern fanden Polizisten bei der anschließenden Untersuchung die Tasche des Lieferanten. Gestohlen wurde nach ersten Erkenntnissen nichts.

(G.Khurtin--DTZ)

Empfohlen

13-Jähriger in Baden-Württemberg stirbt bei Zusammenstoß mit Auto

Ein 13-jähriger E-Scooter-Fahrer ist bei einem schweren Verkehrsunfall in Gerabronn in Baden-Württemberg ums Leben gekommen. Wie die Polizei in Aalen am Freitag mitteilte, übersah der 13-Jährige am Donnerstag an einer Kreuzung einen vorfahrtsberechtigten 52-jährigen Autofahrer. Dabei kam es zu einem schweren Zusammenstoß. Der 13-Jährige wurde dabei tödlich verletzt, er starb noch an der Unfallstelle.

45-Jähriger in Hessen soll Mutter angezündet und getötet haben - Festnahme

Ein 45 Jahre alter Mann soll in Hessen vor den Augen seiner Großmutter seine 76-jährige Mutter angegriffen und angezündet haben. Die Frau starb an ihren Verletzungen, wie die Polizei im hessischen Wiesbaden und die Limburger Staatsanwaltschaft am späten Donnerstag mitteilten. Die Tat ereignete sich demnach am Donnerstagnachmittag nach einem Streit in einem Wohnhaus in Hünfelden. Die Hintergründe waren zunächst unklar.

Vor Bundesratsabstimmung zum Sexualstrafrecht: Hubig wirbt für "Nur Ja heißt Ja"

Vor der Bundesratsabstimmung über eine Reform des Sexualstrafrechts hat Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) für die Einführung des Konsens-Prinzips geworben. "Ich persönlich bin dafür, dass wir im Sexualstrafrecht das Prinzip 'Nur Ja heißt Ja' verankern", sagte Hubig den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Freitagsausgaben). "Denn 'Nur Ja heißt Ja' stellt das Einvernehmen in den Mittelpunkt. Dieses Konsens-Prinzip schützt die sexuelle Selbstbestimmung konsequent."

Zwölf Tote bei Waldbrand in Andalusien - Womöglich Stromleitung verantwortlich

Bei einem schweren Waldbrand im südspanischen Andalusien sind mindestens zwölf Menschen ums Leben gekommen. Wie die Regionalregierung am Freitagmorgen mitteilte, brach das Feuer am Donnerstagnachmittag in der Nähe von Almería aus. Einige der Opfer wurden tot in ihren Autos entdeckt. Zudem wurden mehrere Menschen verletzt. Ursache des Brandes war womöglich eine abgerissene Stromleitung, die in völlig ausgetrocknete Vegetation fiel.

Textgröße ändern: