Deutsche Tageszeitung - An Kinderspielplatz in Heidelberg: Mann durch herabfallenden Ast tödlich verletzt

An Kinderspielplatz in Heidelberg: Mann durch herabfallenden Ast tödlich verletzt


An Kinderspielplatz in Heidelberg: Mann durch herabfallenden Ast tödlich verletzt
An Kinderspielplatz in Heidelberg: Mann durch herabfallenden Ast tödlich verletzt / Foto: © AFP/Archiv

In Heidelberg ist ein Mann im Bereich eines Spielplatzes durch einen herabstürzenden Ast tödlich verletzt worden. Wie die Polizei in der baden-württembergischen Stadt am späten Samstagabend mitteilte, starb der 39-Jährige trotz umgehend eingeleiteter medizinischer Rettungsbemühungen.

Textgröße ändern:

Demnach brach der größere Ast am Samstagnachmittag aus zunächst unklarer Ursache plötzlich von einem Baum ab und traf den Mann. Der Vorfall ereignete sich im Stadtteil Handschuhsheim im Bereich eines Kinderspielplatzes, wie die Beamten mitteilten. Polizei und Rettungsdienst waren im Einsatz. Die Kriminalpolizei leitete anschließend Ermittlungen ein.

(U.Stolizkaya--DTZ)

Empfohlen

Ermittler: Auftragsmorde in Frankfurt am Main verhindert - fünf Festnahmen

Ermittler haben in Frankfurt am Main möglicherweise mehrere geplante Auftragsmorde verhindert. Fünf mutmaßliche Drahtzieher wurden festgenommen, wie das hessische Landeskriminalamt in Wiesbaden und das Zollfahndungsamt Frankfurt am Dienstag mitteilten. Demnach wurden sie am Freitag vor einer geplanten Tat gefasst. Bei einer anschließenden Durchsuchung beschlagnahmten die Ermittler unter anderem zwei scharfe Schusswaffen und 50 Schuss Munition.

Was die Polizei vor einer Gefahr darf: Karlsruhe verhandelt über bayerische Regeln

Das umstrittene bayerische Polizeigesetz beschäftigt seit Dienstag das Bundesverfassungsgericht. Karlsruhe begann mit einer für zwei Tage angesetzten Verhandlung über die Neuregelungen von 2017 und 2018. Es geht um die Frage, ob die Polizei bei einer bloß "drohenden Gefahr" schon handeln darf - und wie. (Az. 1 BvF 1/18 und 1 BvR 2271/18)

Bereits 12.000 Menschen wegen Waldbrands in den Pyrenäen evakuiert

Wegen des schweren Waldbrands in den Pyrenäen sind mittlerweile 12.000 Menschen in Sicherheit gebracht worden. Bewohner aus etwa 20 Gemeinden seien betroffen, teilte der Präfekt des südfranzösischen Départements Pyrénées-Orientales, Pierre Regnault de la Mothe, am Dienstagmorgen mit. Der Feuerwehr gelang es demnach, in der Nacht eine weitere Ausbreitung des Feuers in der Nähe von Perpignan zu verhindern, insbesondere durch gezielte Gegenfeuer.

BUND fordert mehr ökologischen Hochwasserschutz als Konsequenz aus Ahrtal-Flut 2021

Fünf Jahre nach der Ahrtal-Flutkatastrophe ist Deutschland nach Einschätzung des Umweltverbands BUND weiterhin nicht ausreichend auf die zunehmenden Wetterextreme vorbereitet. Statt Flüssen mehr Raum zu geben, würden wichtige Überflutungsflächen weiter mit Siedlungen und Straßen zugebaut, erklärte der BUND am Dienstag in Berlin.

Textgröße ändern: