Deutsche Tageszeitung - 18-Jähriger verletzt in Stuttgart Mann schwer an Hals - Polizei erschießt ihn

18-Jähriger verletzt in Stuttgart Mann schwer an Hals - Polizei erschießt ihn


18-Jähriger verletzt in Stuttgart Mann schwer an Hals - Polizei erschießt ihn
18-Jähriger verletzt in Stuttgart Mann schwer an Hals - Polizei erschießt ihn / Foto: © AFP/Archiv

Bei einem Einsatz in Stuttgart ist in der Nacht zum Dienstag ein Mann von der Polizei erschossen worden. Der 18-Jährige soll zuvor in einer Gaststätte einen 29-Jährigen mit einem scharfen Gegenstand am Hals verletzt haben, wie Polizei und Staatsanwaltschaft in der baden-württembergischen Landeshauptstadt mitteilten. Danach flüchtete der Verdächtige. Das schwer verletzte Opfer kam in ein Krankenhaus.

Textgröße ändern:

Ein Polizist stellte den 18-Jährigen in einem Hinterhof. Kurz darauf gab der Beamte einen Schuss ab, der den Mann in den Oberkörper traf. Trotz sofortiger Wiederbelebungsversuche starb er noch vor Ort. Der genaue Ablauf des Geschehens sei Gegenstand der laufenden Ermittlungen, hieß es weiter. Die Ermittlungen zum Schusswaffengebrauch übernahm das Landeskriminalamt.

(P.Hansen--DTZ)

Empfohlen

FBI macht Nordkorea für Milliarden-Hack bei Krypto-Börse Binance verantwortlich

Die US-Bundespolizei FBI macht Nordkorea für den milliardenschweren Hackerangriff auf die Kryptowährungsbörse Binance verantwortlich. Dies teilte das FBI am Samstagabend (Ortszeit) mit. Bereits am Freitag hatte US-Präsident Donald Trump erklärt, die USA prüften, ob Nordkorea hinter der Attacke stecke.

Brief an Epstein: Trump-Klage gegen "Wall Street Journal" endgültig abgewiesen

Im Skandal um den verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein hat ein US-Richter eine Verleumdungsklage von Präsident Donald Trump gegen das "Wall Street Journal" endgültig abgewiesen. US-Bundesrichter Darrin Gayles aus Florida urteilte am Samstag im Streit um einen mutmaßlichen anzüglichen Trump-Brief an Epstein, der Präsident habe nicht nachgewiesen, dass die Zeitung "böswillig" Falschbehauptungen über ihn veröffentlicht habe.

Streit um Polens Verfassungsgericht: Tusk beklagt Angriff auf "Demokratie und Rechtsstaat"

Im Machtkampf um Polens Verfassungsgericht hat Regierungschef Donald Tusk der nationalkonservativen Opposition einen Angriff auf Demokratie und Rechtsstaat vorgeworfen. "Lasst uns die Dinge beim Namen nennen", sagte Tusk am Samstagabend in einem Onlinevideo. "Seit Jahren gibt es in Polen Organisationen und Politiker, die die Demokratie und den Rechtsstaat zerstören wollen."

Zusammenstöße mit der Polizei nach "GenZ"-Protesten in mehreren Städten

Nach den bundesweiten Jugendprotesten der Gruppierung "GenZ regelt" hat es in mehreren Städten Zusammenstöße mit der Polizei gegeben. In Frankfurt am Main wurden Beamte laut Polizeiangaben am Samstag mit Böllern und Steinen beworfen, die Behörden setzten deswegen Wasserwerfer ein. Mindestens ein Polizist wurde demnach verletzt und musste ärztlich behandelt werden. Am Abend war in Frankfurt nach Polizeiangaben auch ein Polizei-Hubschrauber im Einsatz.

Textgröße ändern: