Deutsche Tageszeitung - Zwei Senioren sterben bei Frontalkollision zwischen Autos in Schleswig-Holstein

Zwei Senioren sterben bei Frontalkollision zwischen Autos in Schleswig-Holstein


Zwei Senioren sterben bei Frontalkollision zwischen Autos in Schleswig-Holstein
Zwei Senioren sterben bei Frontalkollision zwischen Autos in Schleswig-Holstein / Foto: © AFP/Archiv

Bei einem Frontalzusammenstoß zweier Autos sind bei Tornesch in Schleswig-Holstein zwei Senioren im Alter von 81 und 82 Jahren getötet worden. Ihr Auto geriet nach Polizeiangaben vom Montag am Samstag in einer Kurve auf einer Landesstraße auf die Gegenfahrbahn und prallte in einen entgegenkommenden Wagen. Ein weiteres Fahrzeug konnte nicht mehr bremsen und krachte in die Unfallstelle.

Textgröße ändern:

Der 81-jährige Fahrer des unfallverursachenden Autos und seine 82-jährige Beifahrerin wurden so schwer verletzt, dass sie später in Krankenhäusern starben. Drei Menschen aus den beiden anderen beteiligten Autos wurden teilweise schwer verletzt, wie die Beamten in Bad Segeberg weiter mitteilten. Warum der 81-Jährige in den Gegenverkehr geriet, war zunächst unklar. Die Staatsanwaltschaft beauftragte einen Gutachter mit weiteren Untersuchungen.

(V.Sørensen--DTZ)

Empfohlen

Explosion in Mehrfamilienhaus in Regensburg: Mehrere Verletzte und Vermisste

Bei einer Explosion in einem Wohnhaus im bayerischen Regensburg sind am Mittwoch fünf Menschen verletzt worden. Zwei Menschen galten auch Stunden nach der Detonation noch als vermisst, wie das Polizeipräsidium Oberpfalz mitteilte. Sie wurden in dem schwer beschädigten Gebäude vermutet. Bewohner konnten inzwischen das Notwendigste aus ihren Wohnungen holen.

Geldwäsche: Klingbeil plant leichteren Zugang zu Konto- und Immobiliendaten

Im Kampf gegen Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung sollen die Behörden leichteren Zugriff auf Konto- und Immobiliendaten bekommen. Das sieht ein Gesetzentwurf aus dem Bundesfinanzministerium vor, der der Nachrichtenagentur AFP vorliegt. Demnach sollen künftig verdächtige Geldflüsse schneller gestoppt und Konten vorübergehend gesperrt werden können. Die Geldwäsche-Aufsichtsbehörden sollen mehr Befugnisse bekommen und die grenzüberschreitende Zusammenarbeit gestärkt werden.

Mindestens 68 Tote bei Zugunglück in Spanien – Ursache wohl menschliches Versagen

Beim zweiten schweren Zugunglück in Spanien innerhalb eines Jahres sind mindestens 68 Menschen ums Leben gekommen. Weitere 100 Menschen wurden laut Behördenangaben verletzt, als zwei Hochgeschwindigkeitszüge am Mittwochmorgen südlich von Madrid auf gerader Strecke kollidierten. Als Ursache vermutet die spanische Regierung menschliches Versagen. Auf der gleichen Strecke waren erst im Januar 46 Menschen bei einer Zugkollision gestorben.

Mutmaßliche Saboteure aus Belarus festgenommen: Brandanschläge in Bayern geplant

In Bayern sind zwei aus Belarus stammende Männer festgenommen worden, die im Raum Nürnberg Brandanschläge geplant haben sollen. Die Generalstaatsanwaltschaft München bestätigte am Mittwoch die Festnahme der 39 und 50 Jahre alten Männer vor drei Wochen. Einem Bericht des Magazins "Spiegel" zufolge sollen sie als Saboteure im Auftrag Russlands im Einsatz gewesen sein.

Textgröße ändern: