Deutsche Tageszeitung - Angriff auf Lehrerin an Berufsschule in Essen: Tatverdächtiger festgenommen

Angriff auf Lehrerin an Berufsschule in Essen: Tatverdächtiger festgenommen


Angriff auf Lehrerin an Berufsschule in Essen: Tatverdächtiger festgenommen
Angriff auf Lehrerin an Berufsschule in Essen: Tatverdächtiger festgenommen / Foto: © AFP/Archiv

Nach dem Angriff auf eine Lehrerin an einer Berufsschule in Essen ist der Tatverdächtige festgenommen worden. Bei der Festnahme sei es zum Schusswaffengebrauch durch Polizisten gekommen, teilte die Polizei in der nordrhein-westfälischen Stadt am Freitag mit. Der Tatverdächtige sei dabei verletzt worden. Er wurde medizinisch behandelt. Er sei zuvor von Beamten zweifelsfrei identifiziert worden, hieß es.

Textgröße ändern:

Bei dem Angriff am Freitag hatte die Lehrerin den Angaben zufolge eine Stichverletzung erlitten. Die Polizei war daraufhin mit zahlreichen Kräften an der Berufsschule im Einsatz. Die Lehrerin wurde von Rettungskräften versorgt und kam in ein Krankenhaus.

Zu den Hintergründen oder dem mutmaßlichen Täter machte ein Polizeisprecher auf Nachfrage zunächst keine näheren Angaben. Auch zur Schwere der Verletzung der Lehrerin äußerte sich die Polizei zunächst nicht. Die Ermittlungen dauerten an.

(Y.Leyard--DTZ)

Empfohlen

Zahl der Todesopfer nach Sturzflut im Himalaya auf mehr als 1000 gestiegen

Nach der verheerenden Sturzflut im Grenzgebiet zwischen Nepal und Tibet ist die Zahl der Todesopfer insgesamt auf mehr als 1000 gestiegen: In Nepal gebe es inzwischen 987 bestätigte Todesfälle, teilte der Katastrophenschutz am Dienstag mit. Chinesische Staatsmedien hatten zuvor 16 Tote in Tibet gemeldet.

Nach tödlichem Fährunglück vor Nordzypern: Behörden suchen nach 20 Vermissten

Einen Tag nach dem tödlichen Fährunglück vor der Küste Nordzyperns haben Rettungskräfte am Montag weiter nach 20 Vermissten gesucht. Alle acht Todesopfer waren nach Angaben der Behörden türkische Staatsbürger. Unter den Vermissten seien 18 Türken und zwei Menschen aus Nordzypern. Der Kapitän der Fähre wurde in Untersuchungshaft genommen.

Zahl der Toten nach Sturzflut im Himalaya auf 955 gestiegen - Rund 4500 Vermisste

Fünf Tage nach der verheerenden Sturzflut im Grenzgebiet zwischen Nepal und Tibet wird das Ausmaß der Katastrophe immer deutlicher. Insgesamt wurden nach jüngsten Behördenangaben 955 Todesopfer bestätigt, 939 in Nepal und 16 in der autonomen Region Tibet in China. In Nepal werden zudem noch 3925 Menschen vermisst, in China 546. Dem EU-Satellitendienst Copernicus zufolge wurden bei der Naturkatastrophe mindestens 2500 Gebäude zerstört.

Sturzflut im Grand Canyon: Zahl der Toten auf zwei gestiegen

Nach einer Sturzflut im Grand Canyon im Westen der USA hat sich die Zahl der Todesopfer auf mindestens zwei erhöht. "Zwei Leichen wurden geborgen", erklärte die Nationalparkverwaltung (National Park Service, NPS) am Montag im Onlinedienst X. Zur Identität des zweiten Todesopfers machte der NPS keine Angaben. Am Sonntagabend war ein 46-jähriger Mann tot geborgen worden.

Textgröße ändern: