Deutsche Tageszeitung - 36-Jähriger in Rheinland-Pfalz tot in Brunnen gefunden

36-Jähriger in Rheinland-Pfalz tot in Brunnen gefunden


36-Jähriger in Rheinland-Pfalz tot in Brunnen gefunden
36-Jähriger in Rheinland-Pfalz tot in Brunnen gefunden / Foto: © AFP/Archiv

Polizisten haben in einem Brunnen im rheinland-pfälzischen Rockenhausen einen toten Mann gefunden. Wie er starb, war zunächst unklar, wie die Beamten in Kaiserslautern am Mittwoch mitteilten. Demnach wurde der leblose 36-Jährige am frühen Dienstagmorgen entdeckt.

Textgröße ändern:

Ersten Ermittlungen zufolge gab es keine Hinweise auf ein Fremdverschulden. Die Polizei nahm Ermittlungen zur Todesursache auf.

(N.Loginovsky--DTZ)

Empfohlen

Berlin wird nach Hackerangriff auf Landesbehörden erpresst

Nach einem Hackerangriff auf die Berliner Landesbehörden wird das Land Berlin erpresst. "Das Land Berlin ist Opfer einer schweren Straftat geworden", sagte der Regierende Bürgermeister Kai Wegner (CDU) am Freitag vor Journalisten. Die Forderung sei am frühen Donnerstagabend eingetroffen. Darauf werde jedoch nicht eingegangen, betonte Wegner. "Das Land Berlin wird sich nicht erpressen lassen."

Gewalttat an Brandenburger Schule: Haftantrag wegen zweier Morde gegen 19-Jährigen

Einen Tag nach der Tötung einer 18-jährigen Schülerin und eines 30-jährigen Erziehers an einer Schule in Brandenburg ist Haftantrag gegen den festgenommenen Verdächtigen gestellt worden. Dem 19-Jährigen werde zweifacher Mord aus niedrigen Beweggründen vorgeworfen, teilte die Staatsanwaltschaft in Frankfurt an der Oder am Freitag mit. Die Gewalttat ereignete sich am Donnerstag in der Gemeinde Gosen-Neu Zittau an der Landesgrenze zu Berlin.

Tödliche Sturzflut im Himalaya: Suche nach Vermissten inmitten neuer Gefahrenwarnungen

Zwei Tage nach der verheerenden Sturzflut im Himalaya mit mehr als 540 Toten haben Einsatzkräfte in Nepal und Tibet weiter nach Überlebenden gesucht. Der Einsatz in den Schlammmassen am Freitag erfolgte inmitten von Warnungen vor neuen Überschwemmungen. Mehr als 1400 Menschen werden noch vermisst, darunter laut Auswärtigem Amt "eine niedrige zweistellige Zahl" Deutscher. Eine deutsche Familie konnte aus der Katastrophenregion in Sicherheit gebracht werden.

Auswärtiges Amt: "Niedrige zweistellige Zahl" Deutscher nach Sturzflut im Himalaya vermisst

Unter den mehr als 1400 Vermissten nach der verheerenden Sturzflut in Nepal und Tibet ist nach Angaben des Bundesaußenministeriums "eine niedrige zweistellige Zahl" deutscher Staatsangehöriger. "Wir bemühen uns unter Hochdruck um Sachverhaltsaufklärung", sagte ein Sprecher des Auswärtigen Amts am Freitag in Berlin. Das Ausmaß der Katastrophe sei "noch sehr schwer abzuschätzen". Nach Angaben der nepalesischen Tourismusbehörde sind mindestens acht Deutsche unter den Vermissten.

Textgröße ändern: