Deutsche Tageszeitung - Bayern: Mutter und Baby sterben bei Unfall auf A3

Bayern: Mutter und Baby sterben bei Unfall auf A3


Bayern: Mutter und Baby sterben bei Unfall auf A3
Bayern: Mutter und Baby sterben bei Unfall auf A3 / Foto: © AFP/Archiv

Bei einem Verkehrsunfall auf der Autobahn 3 in Bayern sind eine 32-Jährige und ihr Baby ums Leben gekommen. Der 30-jährige Vater wurde schwer verletzt, ein weiteres, dreijähriges Kind blieb unverletzt, wie die Autobahnpolizei in Parsberg mitteilte.

Textgröße ändern:

Das mit der vierköpfigen Familie besetzte Auto kam am Samstagnachmittag auf der A3 in Richtung Regensburg vor der Anschlussstelle Parsberg aus bislang ungeklärter Ursache von der Fahrbahn ab, überschlug sich und blieb im Grünstreifen auf dem Dach liegen. Für die 32-jährige Mutter und den Säugling, die sich auf dem Rücksitz befanden, kam jede Hilfe zu spät. Sie starben noch an der Unfallstelle.

Der 30-jährige Vater, der das Auto steuerte, erlitt schwere Verletzungen. Ein weiteres, dreijähriges Kind auf dem Beifahrersitz blieb nach Angaben eines Polizeisprechers vom Sonntag unverletzt. Die Autobahn Richtung Regensburg wurde vorübergehend komplett gesperrt. Zur Klärung der Unfallursache ordnete die zuständige Staatsanwaltschaft die Hinzuziehung eines Sachverständigen an.

Unmittelbar nach dem schweren Unfall kam es am Stauende zu einem weiteren Auffahrunfall, bei dem ein Mann verletzt wurde. Er kam in eine Klinik.

(V.Sørensen--DTZ)

Empfohlen

Suche nach Erdbeben-Überlebenden in Venezuela: Vater und Sohn gerettet

Nach dem schweren Doppel-Erdbeben in Venezuela suchen Rettungsmannschaften in einem Wettlauf mit der Zeit in den Trümmern eingestürzter Gebäude weiter nach Überlebenden. Der Präsident der venezolanischen Nationalversammlung, Jorge Rodríguez, bezifferte die Zahl der Toten am Sonntag auf 1450, tausende Menschen wurden verletzt. Doch es gab auch Lichtblicke: Ein Vater und sein Sohn wurden am Sonntag in Caraballeda lebend aus den Trümmern geborgen.

Elf Tote bei Flugzeugabsturz in Frankreich - Opfer wollten Tandemsprung absolvieren

Sie wollten nur einen Tandem-Fallschirmsprung absolvieren: Beim Absturz eines Kleinflugzeugs im Osten Frankreichs sind alle zehn Passagiere sowie der Pilot ums Leben gekommen. Das Unglück ereignete sich nach Angaben des örtlichen Präfekten am Sonntag in der Nähe von Nancy. Nach Angaben der französischen Flugsicherheitsbehörde BEA handelt sich um eines der folgenschwersten Unglücke mit einem Kleinflugzeug in Frankreich. Die Unglücksursache war zunächst unklar.

Baby aus Krankenhaus in NRW entführt: Polizei nimmt 18-Jährige fest

Nach der zwischenzeitlichen Entführung eines Neugeborenen aus einem Krankenhaus in Nordrhein-Westfalen hat die Polizei eine 18-jährige Tatverdächtige vorläufig festgenommen. Wie die Staatsanwaltschaft Hagen und die Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis am Sonntagabend mitteilten, wurde die Lüdenscheiderin am Nachmittag nach einer Reihe von Hinweisen gefasst. Das sieben Tage alte Baby war am Samstag nach knapp einer Stunde in einem Parkhaus entdeckt und in die Klinik in Lüdenscheid zurückgebracht worden.

Elf Tote bei Flugzeugabsturz in Frankreich - Opfer wollten Fallschirmsprung absolvieren

Beim Absturz eines Kleinflugzeuges mit Teilnehmern eines Fallschirmspringkurses an Bord sind im Osten Frankreichs alle elf Insassen ums Leben gekommen. Das Unglück ereignete sich nach Angaben des örtlichen Präfekten am Sonntag in der Nähe von Nancy - zehn Passagiere und der Pilot starben dabei. Es handelt sich um eines der folgenschwersten Unglücke mit einem Kleinflugzeug in Frankreich.

Textgröße ändern: