Deutsche Tageszeitung - Fünf Verletzte bei Kollision zwischen Rettungswagen und Pkw

Fünf Verletzte bei Kollision zwischen Rettungswagen und Pkw


Fünf Verletzte bei Kollision zwischen Rettungswagen und Pkw
Fünf Verletzte bei Kollision zwischen Rettungswagen und Pkw / Foto: © AFP/Archiv

Bei einer Kollision zwischen einem Rettungswagen und einem Pkw auf der Bundesstraße 27 in Bebra in Hessen sind fünf Menschen verletzt worden. Bei dem Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge seien die Fahrerin des Pkw sowie zwei Rettungskräfte, ein Notarzt und ein Patient verletzt worden, erklärte die Polizei Osthessen am Freitag. Der 59-jährige Notarzt, der zum Unfallzeitpunkt den 64-jährigen Patienten behandelte, sei mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen worden.

Textgröße ändern:

Der Rettungswagen sei am Donnerstag gegen 17 Uhr mit Sondersignalen auf dem Weg in ein nahe gelegenes Krankenhaus gewesen, als es an einer Kreuzung zu einer Kollision mit einem Ford kam, erklärte die Polizei. Die Verletzten seien durch alarmierte Rettungskräfte in umliegende Krankenhäuser gebracht worden. Bei dem Unfall wurde auch eine Ampel so stark beschädigt, dass der Mast von der Feuerwehr abgesägt werden musste. Der Sachschaden des Unfalls belief sich auf insgesamt rund 85.000 Euro.

Insgesamt waren nach Angaben der Polizei neben zahlreichen Rettungs- und Feuerwehrkräften auch drei Streifen der Polizeistation Rotenburg an der Fulda im Einsatz. Die Ermittlungen zu den Unfallumständen liefen aktuell weiter. Der Unfallbereich war bis etwa 21.20 Uhr vollständig gesperrt, der Verkehr wurde umgeleitet.

(O.Zhukova--DTZ)

Empfohlen

20-Jähriger in Leverkusen erstochen - Täter flüchtig

In einer Grünanlage im nordrhein-westfälischen Leverkusen soll ein junger Mann einen 20-Jährigen erstochen haben. Wie Polizei und Staatsanwaltschaft in Köln am Dienstag mitteilten, war der Täter zunächst flüchtig. Nach ihm wurde gefahndet, auch ein Spürhund und ein Hubschrauber waren dabei im Einsatz.

Eurojackpot geknackt: Fast 40 Millionen Euro gehen nach Schleswig-Holstein

Ein Glückspilz aus Schleswig-Holstein hat den Eurojackpot geknackt und fast 40 Millionen Euro gewonnen. Wie die Westdeutsche Lotterie am Dienstag in Münster mitteilte, bekommt die Gewinnerin oder der Gewinner 39.496.021,60 Euro. Die richtigen Gewinnzahlen lauteten 4, 5, 7, 48 und 50 mit den Eurozahlen 4 und 5.

Bekannte mit Stich in Hals getötet: Dreieinhalb Jahre Haft für Mann in Niedersachsen

Wegen der Tötung einer Bekannten mit einem Stich in den Hals hat das Landgericht im niedersächsischen Hildesheim einen 63-Jährigen am Dienstag zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt. Schuldig gesprochen wurde er wegen Totschlags, wie ein Gerichtssprecher mitteilte. Die zuständige Kammer sah es als erwiesen an, dass der 63-Jährige die Frau im Februar in Alfeld getötet hatte.

BSG: Gesetzliche Unfallversicherung greift bei Wegeunfall wegen Unterzuckerung

Die gesetzliche Unfallversicherung greift auch dann, wenn ein Mensch mit Diabetes wegen einer Unterzuckerung auf dem Heimweg sein Wohnhaus verpasst und in einen Autounfall verwickelt wird. Das Bundessozialgericht (BSG) in Kassel gab am Dienstag der Revision eines Beschäftigten der Deutschen Post statt, der sich bei einem entsprechenden Unfall erhebliche Verletzungen zugezogen hatte. (Az. B 2 U 5/24 R)

Textgröße ändern: