Deutsche Tageszeitung - Statistik: Zahl der Verkehrstoten im September leicht gestiegen

Statistik: Zahl der Verkehrstoten im September leicht gestiegen


Statistik: Zahl der Verkehrstoten im September leicht gestiegen
Statistik: Zahl der Verkehrstoten im September leicht gestiegen / Foto: © AFP/Archiv

282 Menschen sind im September dieses Jahres im Straßenverkehr gestorben. Das waren 14 mehr als im September 2024, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden mitteilte. Rund 35.100 Menschen wurden bei Verkehrsunfällen verletzt, das waren 100 weniger als im Vorjahresmonat. Insgesamt wurden im September 216.500 Verkehrsunfälle registriert, also ein Prozent mehr als im Vorjahresmonat.

Textgröße ändern:

Im Zeitraum von Januar bis September sank die Zahl der Unfälle leicht um ein Prozent auf 1,84 Millionen. In 224.000 Fällen kamen Menschen zu Schaden, das war etwa ein Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Die Zahl der Verkehrstoten von Januar bis September lag bei 2148 und damit laut Statistikamt etwa auf dem gleichen Niveau wie in den ersten neun Monaten des Jahres 2024.

(V.Varonivska--DTZ)

Empfohlen

Behälter fällt von Kran: Bauarbeiter stirbt in Nordrhein-Westfalen

Ein 45-jähriger Bauarbeiter ist in Nordrhein-Westfalen von einem vom Kran fallenden Behälter erschlagen worden und dabei gestorben. Wie die Polizei in Steinfurt am Dienstagabend mitteilte, transportierte ein 18-jähriger Kranführer auf einem Baustellengelände in Ochtrup einen mit Wasser gefüllten ein Kubikmeter großen Behälter. Dieser fiel aus sechs bis sieben Meter Höhe von der Gabel des Krans auf einen Baucontainer, indem sich zu dieser Zeit der 45-Jährige befand.

US-Journalistin im Irak entführt

Eine US-Journalistin ist nach Angaben des US-Außenministeriums in der irakischen Hauptstadt Bagdad entführt worden. Die US-Behörden arbeiteten daran, die Freilassung der Journalistin "so schnell wie möglich" zu erreichen, teilte das Ministerium am Dienstag (Ortszeit) mit. Eine Person mit Verbindungen zur pro-iranischen paramilitärischen Katajeb Hisbollah, "die im Zusammenhang mit der Entführung stehen soll" sei von den irakischen Behörden festgenommen worden, erklärte der Staatssekretär für Globale Öffentlichkeitsarbeit im US-Außenministerium, Dylan Johnson, im Onlinedienst X.

US-Richter: Trumps Mittelentzug für öffentliche Sender war rechtswidrig

Juristische Niederlage für US-Präsident Donald Trump im Streit mit dem öffentlichen Rundfunk: Ein US-Bundesrichter hat den von Trump angeordneten Entzug von Bundesmitteln für das Radionetzwerk National Public Radio (NPR) und den Fernsehsender Public Broadcasting Service (PBS) als rechtswidrig eingestuft. Trumps Anordnung für das Ende der Finanzierung vom 1. Mai ziele darauf ab, kritische Ansichten zu unterdrücken, schrieb Bezirksrichter Randolph Moss zur Begründung.

Nachrichtenagentur: 29 Tote bei Absturz von russischem Militärflugzeug auf der Krim

Bei dem Absturz eines russischen Militärflugzeugs auf der von Russland annektierten Halbinsel Krim sind nach Angaben der russischen staatlichen Nachrichtenagentur Tass 29 Menschen ums Leben gekommen. Unter den Todesopfern seien sechs Besatzungsmitglieder und 23 Passagiere, berichtete Tass am Mittwoch unter Berufung auf das russische Verteidigungsministerium. An den Trümmern des Flugzeugs seien keinerlei Spuren eines äußeren Einschlags festgestellt worden.

Textgröße ändern: