Deutsche Tageszeitung - Keine flächendeckenden Auswirkungen durch Glatteis am Montag: Wenige Unfälle

Keine flächendeckenden Auswirkungen durch Glatteis am Montag: Wenige Unfälle


Keine flächendeckenden Auswirkungen durch Glatteis am Montag: Wenige Unfälle
Keine flächendeckenden Auswirkungen durch Glatteis am Montag: Wenige Unfälle / Foto: © AFP/Archiv

In weiten Teilen Deutschlands auftretendes Glatteis hat am Montag zunächst nicht zu flächendeckenden Beeinträchtigungen geführt. Im Auto-, Bahn- und Flugverkehr kam es zu Einschränkungen, aber nicht zu einem Stillstand. So wurden am größten deutschen Flughafen in Frankfurt am Main mehrere Dutzend Flüge annulliert.

Textgröße ändern:

Die Deutsche Bahn reduzierte auf einzelnen Schnellstrecken die Geschwindigkeit und warnte Reisende, dass es zu Verspätungen und kurzfristigen Ausfällen kommen könne. Im Norden Deutschlands normalisierte sich der Zugverkehr wieder.

Der Deutsche Wetterdienst hatte eine große Teile Deutschlands betreffende Unwetterwarnung vor Glatteis ausgegeben. An vielen Schulen fiel der Unterricht in Präsenz aus, um eine Gefährdung der Schülerinnen und Schüler auf dem Schulweg zu vermeiden. Im Straßenverkehr gab es Unfälle durch Glätte.

(G.Khurtin--DTZ)

Empfohlen

Auto gerät in Gegenverkehr: Drei Frauen sterben bei Verkehrsunfall in Bayern

Bei einem Frontalzusammenstoß zweier Autos sind auf einer Bundesstraße in Bayern drei Frauen ums Leben gekommen. Ein 36 Jahre alter Autofahrer geriet auf der Bundesstraße 470 in Dietersheim im Kreis Neustadt am Sonntagabend auf die Gegenfahrbahn, wie die Polizei in Nürnberg am Montag mitteilte. Dort sei der Wagen frontal mit einem entgegenkommenden Auto kollidiert, in dem sich drei Frauen befanden.

80-Jährige stirbt bei heftigem Waldbrand in Kanada

Bei einem heftigen Waldbrand im Westen Kanadas ist eine 80 Jahre alte Frau gestorben. Nach Angaben der Polizei vom Sonntagabend (Ortszeit) wollte die Frau vor dem Feuer in der Provinz British Columbia fliehen. Sie habe versucht, mit einem Familienmitglied ihr Haus zu verlassen. Dabei sei sie "plötzlich" ums Leben gekommen.

Neuer Waldbrand in Südfrankreich: Mehr als 200 Feuerwehrleute im Einsatz

Mehr als 200 Feuerwehrleute haben am Sonntag in Südfrankreich gegen einen sich schnell ausbreitenden Waldbrand gekämpft. Wie die Feuerwehr im Département Lozère mitteilte, war das Feuer gegen Mittag im Gemeindegebiet von Massegros-Causses-Gorges etwa 140 Kilometer nordwestlich von Montpellier ausgebrochen. Bis zum frühen Abend hatte es eine Fläche von mehr als 100 Hektar erfasst. Zwei Dörfer wurden vorsorglich evakuiert.

Flugstreichungen und Evakuierungen: Taifun "Dolphin" in Ostchina auf Land getroffen

Mit heftigem Wind ist der Taifun "Dolphin" im dicht besiedelten Osten Chinas auf Land getroffen. Am frühen Sonntagabend (Ortszeit) bewegte sich das Zentrum des Wirbelsturms bei höchster Warnstufe über die Küstenregion der Provinz Zhejiang, wie Chinas Nationales Meteorologisches Zentrum mitteilte. Im Vorfeld waren fast 2000 Flüge in der Region gestrichen worden, zehntausende Menschen wurden evakuiert. In Japan wurden sieben Menschen verletzt.

Textgröße ändern: