Deutsche Tageszeitung - Zwei Verletzte bei Brand auf US-Flugzeugträger: Laut Marine kein Bezug zum Iran-Krieg

Zwei Verletzte bei Brand auf US-Flugzeugträger: Laut Marine kein Bezug zum Iran-Krieg


Zwei Verletzte bei Brand auf US-Flugzeugträger: Laut Marine kein Bezug zum Iran-Krieg
Zwei Verletzte bei Brand auf US-Flugzeugträger: Laut Marine kein Bezug zum Iran-Krieg / Foto: © AFP

Bei einem Brand auf dem US-Flugzeugträger "USS Gerald R. Ford", der derzeit in der Nahost-Region unterwegs ist, sind zwei Besatzungsmitglieder verletzt worden. Nach Angaben der Marine vom Donnerstag hatte der Vorfall keinen Bezug zum Iran-Krieg. "Zwei Seeleute erhalten derzeit eine medizinische Behandlung wegen nicht lebensbedrohlicher Verletzungen und befinden sich in stabilem Zustand", erklärte das Marine-Zentralkommando.

Textgröße ändern:

Das Feuer brach demnach in einem Wäscheraum des Schiffes aus. Es sei "nicht kampfbezogen" gewesen und eingedämmt worden, hieß es in der Erklärung. "Die Antriebsanlage des Schiffs ist nicht beschädigt, und der Flugzeugträger bleibt voll einsatzfähig", fügte die Marine hinzu.

Die "USS Gerald R. Ford" gilt als größter Flugzeugträger der Welt. Präsident Donald Trump hatte das Schiff vor dem Iran-Krieg zur Abschreckung in die Region verlegen lassen. Nach Marineangaben befindet sich das Schiff derzeit im Roten Meer, als Teil des Einsatzes "Epischer Zorn" (Epic Fury). So nennen die USA die Luftangriffe auf den Iran, die Trump am 28. Februar angeordnet hatte.

(V.Sørensen--DTZ)

Empfohlen

Nach Sturz von DB-Mitarbeiter aus fahrendem Zug: GDL fordert Konsequenzen

Nach dem Sturz eines Bahn-Mitarbeiters aus einem fahrenden Zug bei einer Auseinandersetzung mit einem Fahrgast hat die Lokführergewerkschaft GDL rechtliche Konsequenzen gefordert. Es brauche keinen Sicherheitsgipfel oder runden Tisch, sondern "Entscheidungen der Justiz", sagte GDL-Chef Mario Reiß am Samstag dem WDR. "Wir brauchen Gesetzesänderungen und wir brauchen das Durchgriffsrecht."

Tate-Brüder in Miami festgenommen - Großbritannien verlangt Auslieferung

Der US-britische Influencer und bekennende Frauenfeind Andrew Tate und sein Bruder Tristan sind in Miami festgenommen worden. Die US-Fahndungsbehörde US Marshals Service bestätigte der Nachrichtenagentur AFP, dass die Brüder am Samstag (Ortszeit) gefasst wurden.

Nach fünfjähriger Haft in Kuba: Dissident Otero Alcántara in die USA ausgereist

Nach Verbüßen einer mehrjährigen Haftstrafe ist der regierungskritische kubanische Künstler Luis Manuel Otero Alcántara in die Vereinigten Staaten ausgereist. US-Außenminister Marco Rubio bestätigte am Samstag (Ortszeit) seine Ankunft im Land. Gleichzeitig forderte er die "sofortige Freilassung der mehr als 700 zu Unrecht inhaftierten politischen Gefangenen" in dem kommunistisch geführten Karibikstaat. Otero Alcántara will laut seiner Facebook-Seite in den USA "weiterhin Visionen für die Freiheit Kubas entwickeln".

Behörde: Tate-Brüder in den USA festgenommen

Der US-britische Influencer und bekennende Frauenfeind Andrew Tate und sein Bruder Tristan sind in den USA festgenommen worden. Die beiden seien am Samstag (Ortszeit) in Miami im Bundesstaat Florida gefasst wrden, teilte der US Marshals Service der Nachrichtenagentur AFP mit. Das Promi-Portal TMZ veröffentlichte ein Video, das die Festnahme zeigt.

Textgröße ändern: