Deutsche Tageszeitung - Frau und Kind in Baden-Württemberg von Lastwagen erfasst und getötet

Frau und Kind in Baden-Württemberg von Lastwagen erfasst und getötet


Frau und Kind in Baden-Württemberg von Lastwagen erfasst und getötet
Frau und Kind in Baden-Württemberg von Lastwagen erfasst und getötet / Foto: © AFP/Archiv

Bei einem Unfall in Baden-Württemberg sind eine Frau und ein Kind von einem Lastwagen erfasst und getötet worden. Beide erlagen ihren Verletzungen noch vor Ort, wie die Polizei in Konstanz am Mittwoch mitteilte. Demnach ereignete sich der Unfall am Morgen in Schramberg. Der Lastwagenfahrer verlor vermutlich wegen eines medizinischen Notfalls die Kontrolle über sein Fahrzeug.

Textgröße ändern:

Der Laster prallte gegen mehrere geparkte Autos, fuhr über den Gehweg und prallte schließlich gegen eine Hauswand. Dabei wurden die Frau und das Kind erfasst.

(T.W.Lukyanenko--DTZ)

Empfohlen

Nach Mord mit 120 Messerstichen: Keine Sicherungsverwahrung für 30-Jährigen

Ein wegen Mordes mit 120 Messerstichen an einer Kollegin verurteilter Mann aus Niedersachsen kommt nach Verbüßung seiner Haftstrafe nicht in Sicherungsverwahrung. Das entschied das Landgericht Verden nach Angaben vom Mittwoch in einem sogenannten Nachverfahren, in dem es entsprechend der gesetzlichen Regelungen um die Anordnung der Sicherungsverwahrung ging. Es gebe aktuell keine ausreichenden Tatsachen, denen zufolge er für die Allgemeinheit gefährlich sei.

Eine Tonne ungekühltes Hähnchenfleisch in Nordrhein-Westfalen beschlagnahmt

Ermittler aus Nordrhein-Westfalen haben rund eine Tonne ungekühltes Hähnchenfleisch aus einem Transporter beschlagnahmt. Ermittelt wird nun gegen den 42 Jahre alten Fahrer wegen eines Verstoßes gegen das Lebensmittelgesetz, wie die Polizei in Bielefeld am Mittwoch mitteilte. Demnach hielten die Beamten das Fahrzeug am Dienstagabend auf der Autobahn 2 zwischen Vlotho-West und dem Autobahnkreuz Bad Oeynhausen wegen einer Überladung an.

Telefonbetrüger erbeuten 200.000 Euro von 61-Jährigem aus Nordrhein-Westfalen

Telefonbetrüger haben von einem 61-Jährigen aus Nordrhein-Westfalen 200.000 Euro erbeutet. Der Mann fiel auf die Masche des Anlagebetrugs herein, wie die Polizei in Siegburg am Mittwoch mitteilte. Demnach wurde er im November per Telefon und E-Mail von einem Mann kontaktiert, der vorgab, für ein Vermögensdienstleistungsunternehmen zu arbeiten. Er überredete den 61-Jährigen, vermeintliche Anlagekonten bei ausländischen Banken zu eröffnen.

Fünf Festnahmen bei Durchsuchungen wegen Betrugs mit wertvollen Büchern

Bei Durchsuchungen wegen Betrugs mit wertvollen Büchern in vier Bundesländern haben Ermittler fünf Menschen festgenommen. Sie sollen Teil einer Bande gewesen sein, wie die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main am Mittwoch mitteilte. Die Gruppe soll seit 2022 mindestens 370 Opfer um elf Millionen Euro betrogen haben.

Textgröße ändern: