Deutsche Tageszeitung - 66-Jähriger stirbt bei Absturz von Ultraleichtflugzeug in Niedersachsen

66-Jähriger stirbt bei Absturz von Ultraleichtflugzeug in Niedersachsen


66-Jähriger stirbt bei Absturz von Ultraleichtflugzeug in Niedersachsen
66-Jähriger stirbt bei Absturz von Ultraleichtflugzeug in Niedersachsen / Foto: © AFP/Archiv

Beim Absturz eines Ultraleichtflugzeugs ist in Niedersachsen der 66-jährige Pilot ums Leben gekommen. Das Unglück ereignete sich am Montagnachmittag auf dem Flugplatz Barßel-Lohe, wie die Polizei in Cloppenburg am Abend mitteilte. Die Ursache war zunächst noch unklar.

Textgröße ändern:

Nach Angaben der Beamten geriet die einsitzige Maschine während des Starts in Schräglage und stürzte ab. Der 66-Jährige starb noch an der Unfalstelle. Die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung übernahm die Ermittlungen zur Unfallursache.

(V.Sørensen--DTZ)

Empfohlen

Wegen Russlandsanktionen eingefrorene Gelder: Insolvenzverwalter scheitert vor Gericht

Aufgrund von Russlandsanktionen der EU blockierte Bankguthaben bleiben nach der Eröffnung eines Insolvenzverfahrens eingefroren. Das entschied das Oberlandesgericht Frankfurt am Main in einem am Dienstag veröffentlichten Urteil. Es wies die vom Insolvenzverwalter der Kontoinhaberin eingelegte Berufung gegen eine erstinstanzliche Entscheidung des Landgerichts Gießen zurück. Es geht in dem Fall um knapp eine Million Euro, das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. (Az. 17 U 20/25)

Union lehnt Entkriminalisierung des Schwarzfahrens ab

Die Union lehnt die von Justizministerin Stefanie Hubig (SPD) geforderte Entkriminalisierung des Schwarzfahrens kategorisch ab. Fraktionsvize Günter Krings (CDU) sagte der "Rheinischen Post" (Mittwochsausgabe), ein Ende der strafrechtlichen Verfolgung werde es "mit der Union nicht geben". "Man kann sich über diesen erneuerten Vorstoß nur wundern. Es wäre besser, wenn das Justizministerium sich mehr den wirklichen Problemen im Strafrecht zuwendet."

Soldat in Australien wegen mutmaßlicher Kriegsverbrechen in Afghanistan festgenommen

Einer der höchstdekorierten Soldaten Australiens ist Polizeiangaben zufolge wegen mutmaßlicher in Afghanistan begangener Kriegsverbrechen festgenommen worden. Der 47-Jährige sei mit einer Reihe von Morden in Verbindung gebracht worden, die er zwischen 2009 und 2012 während seines Afghanistan-Einsatzes begangen haben soll, erklärte die australische Polizeipräsidentin Krissy Barrett am Dienstag. Australischen Medien zufolge handelt es sich bei dem Soldaten um Ben Roberts-Smith.

Ex-Gouverneur von Kursk wegen Korruptionsvorwürfen zu Straflager verurteilt

Wegen Korruptionsvorwürfen ist ein früherer Gouverneur der an die Ukraine angrenzenden westrussischen Region Kursk zu 14 Jahren Straflager verurteilt worden. Gegen Alexej Smirnow wurde auch eine Geldstrafe von 400 Millionen Rubel (umgerechnet mehr als 4,3 Millionen Euro) verhängt, wie das zuständige Gericht in Kursk am Montag mitteilte.

Textgröße ändern: