Deutsche Tageszeitung - Ein Toter und eine lebensgefährlich Verletzte bei Hausbrand nahe Karlsruhe

Ein Toter und eine lebensgefährlich Verletzte bei Hausbrand nahe Karlsruhe


Ein Toter und eine lebensgefährlich Verletzte bei Hausbrand nahe Karlsruhe
Ein Toter und eine lebensgefährlich Verletzte bei Hausbrand nahe Karlsruhe / Foto: © AFP/Archiv

Beim Brand eines Einfamilienhauses in Malsch in der Nähe von Karlsruhe ist ein Mann ums Leben gekommen und seine Frau lebensgefährlich verletzt worden. Wie die Polizei mitteilte, brach das Feuer in der Nacht zum Samstag aus zunächst ungeklärter Ursache in dem Haus aus. Feuerwehrleute fanden das Ehepaar bei den Löscharbeiten, es wurde ins Krankenhaus gebracht.

Textgröße ändern:

Der 77-Jährige starb kurze Zeit darauf im Krankenhaus an seinen schweren Verletzungen, die 76-jährige Frau befand sich zunächst weiter in Lebensgefahr. Die Kriminalpolizei Karlsruhe nahm Ermittlungen zur Brandursache auf. An dem Haus entstand ein Schaden von rund einer halben Million Euro.

(U.Kabuchyn--DTZ)

Empfohlen

Mehr als 80 Tote bei Grubenunglück in China

Beim folgenschwersten Grubenunglück in China seit Jahren sind mindestens 82 Bergleute ums Leben gekommen. Wie die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua am Samstag berichtete, ereignete sich am Freitagabend im Liushenyu-Kohlebergwerk in der nördlichen Provinz Shanxi eine schwere Gasexplosion. Nach ersten Erkenntnissen habe der Betreiber des Bergwerks "schwerwiegende" Verstöße begangen.

Ein Toter und ein Schwerverletzter bei Absturz eines Segelflugzeugs auf die A45

Beim Absturz eines Segelflugzeugs auf die Autobahn 45 bei Olpe in Nordrhein-Westfalen sind ein Mensch ums Leben gekommen und ein weiterer schwer verletzt worden. Wie ein Sprecher der Polizei in Dortmund am Samstag mitteilte, stürzte das Kleinflugzeug am Mittag kurz nach dem Start auf die Autobahn. Einer der Insassen konnte nur noch tot geborgen werden, der andere wurde schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht.

Mindestens 90 Tote bei folgenschwerstem Grubenunglück in China seit 17 Jahren

Bei dem folgenschwersten Grubenunglück in China seit 17 Jahren sind mindestens 90 Bergleute ums Leben gekommen. Wie die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua am Samstag berichtete, ereignete sich im Liushenyu-Kohlebergwerk in der nördlichen Provinz Shanxi am Vorabend aus zunächst ungeklärter Ursache eine schwere Gasexplosion. Zu diesem Zeitpunkt hielten sich 247 Arbeiter im Bergwerk auf. Die Regierung leitete laut Xinhua eine "kompromisslose" Untersuchung ein und ordnete ein landesweites Vorgehen gegen illegale Bergbauaktivitäten an.

Kleinkinder in Portugal ausgesetzt: Französisches Paar in Untersuchungshaft

In dem Aufsehen erregenden Fall zweier in Portugal ausgesetzter Kleinkinder sind deren Mutter und ihr Lebensgefährte in Untersuchungshaft genommen worden. Die Richterin in Setúbal südlich von Lissabon begründete dies am Samstag mit dem Vorwurf "der schweren Körperverletzung, Gefährdung und Aussetzung". Das Paar aus Frankreich, eine 41-Jährige und ihr 55-jähriger Freund, war am Donnerstag festgenommen worden.

Textgröße ändern: