Deutsche Tageszeitung - Schulkind stirbt bei Kollision von Reisebus und Linienbus in Bayern

Schulkind stirbt bei Kollision von Reisebus und Linienbus in Bayern


Schulkind stirbt bei Kollision von Reisebus und Linienbus in Bayern
Schulkind stirbt bei Kollision von Reisebus und Linienbus in Bayern / Foto: © AFP/Archiv

Bei der Kollision eines Reisebusses mit einem Linienbus ist in Oberbayern ein Schulkind gestorben. Wie die Polizei in Ingolstadt am Mittwoch mitteilte, wurden zudem zwei weitere Kinder und eine Lehrerin aus dem Reisebus mit schweren Verletzungen in eine Klinik gebracht. Zwei weitere Kinder wurden mittelschwer und 28 Menschen leicht verletzt, darunter die beiden Busfahrer.

Textgröße ändern:

Der Unfall ereignete sich gegen Mittag zwischen Ampermoching und Ottershausen. Der Linienbus kollidierte demnach in einem Kurvenbereich mit dem entgegenkommenden Reisebus, der mit Schülern und Lehrern zweier zweiter Klassen einer Grundschule besetzt war. Im Einsatz waren zahlreiche Kräfte von Polizei und Rettungsdiensten mit vielen Rettungsfahrzeugen und fünf Hubschraubern.

Der genaue Unfallhergang war noch unklar, die Ermittlungen dazu liefen. Zur Klärung der Unfallursache wurde ein Gutachten in Auftrag gegeben. Für die Unfallbeteiligten und Angehörige wurde eine Betreuungsstelle eingerichtet. Die Unfallstelle wurde abgesperrt. Rund um den Unfallort gab es laut Polizei erhebliche Verkehrsstörungen.

(P.Vasilyevsky--DTZ)

Empfohlen

Rund 15 Vermisste nach Sturzflut im Grand Canyon

Nach einer Sturzflut im berühmten Grand Canyon im Westen der USA sind am Sonntag etwa 15 Menschen vermisst worden. Wie der Nationalpark mitteilte, ereignete sich die plötzliche Flut am Samstag am Bright Angel Canyon im Gebiet der Unterkunft Phantom Ranch. Gemeinsam mit den Behörden des Bundesstaates Arizona werde versucht, Menschen in Sicherheit zu bringen und alle von der Flut Betroffenen zu erfassen.

Junge Italienerin stirbt durch Schüsse bei Techno-Party in der Schweiz

Nach tödlichen Schüssen während einer Rave-Party in der Schweiz fahndet die Polizei unter Hochdruck nach dem Täter. Auf der Techno-Party "Aarauer Rave" in der Nähe von Zürich wurde in der Nacht zum Sonntag laut Polizeiangaben eine junge Frau durch Schüsse getötet. Fünf weitere Menschen wurden verletzt, einige von ihnen schwer. Wer das Verbrechen verübte, war zunächst unklar. Die Fahndung laufe, teilte die Kantonspolizei Aarau mit.

Fähre sinkt vor Nordzypern: Mindestens acht Todesopfer

Bei einem Fährunglück vor der Küste Nordzyperns sind mindestens acht Menschen ums Leben gekommen, 17 weitere Insassen werden laut Medienberichten vermisst. Die mit 267 Insassen besetzte Fähre kenterte nach Behördenangaben am Sonntag aus zunächst ungeklärter Ursache und sank. Passagiere berichteten von einer Explosion an Bord. Überlebende klagten über mangelnde Rettungswesten.

Motorradwrack nach mehr als zehn Stunden im Wald entdeckt

Eine Fußgängerin hat zwischen Crailsheim und Kreßberg ein verunglücktes Motorrad an einer Böschung entdeckt. Bei der Maschine fanden Einsatzkräfte den tödlich verletzten 24-jährigen Fahrer.

Textgröße ändern: