Deutsche Tageszeitung - Berufssoldat stirbt bei Unfall auf Truppenübungsplatz in Rheinland-Pfalz

Berufssoldat stirbt bei Unfall auf Truppenübungsplatz in Rheinland-Pfalz


Berufssoldat stirbt bei Unfall auf Truppenübungsplatz in Rheinland-Pfalz
Berufssoldat stirbt bei Unfall auf Truppenübungsplatz in Rheinland-Pfalz / Foto: © AFP/Archiv

Bei einem Unfall auf einem Truppenübungsplatz in Rheinland-Pfalz ist ein Berufssoldat tödlich verunglückt. Der 62-Jährige erlag seinen Verletzungen am Unfallort, wie ein Sprecher der Artillerieschule Idar-Oberstein am Donnerstag sagte. Demnach ereignete sich der Unfall am Dienstag auf einem Übungsplatz in Baumholder.

Textgröße ändern:

Der 62-Jährige wurde von einem Fahrzeug überrollt, in dem kein Fahrer saß. Wie es zu dem Unfall kam, war zunächst unklar. Der genaue Hergang wurde noch ermittelt.

(Y.Ignatiev--DTZ)

Empfohlen

600 Ferkel ohne Wasser: Autobahnpolizei stoppt Tiertransport bei Hitze in Bayern

Die Autobahnpolizei hat auf der A8 in Bayern einen Tiertransport mit 600 Ferkeln gestoppt. Die Wassertränken der Tiere waren in der Hitze schon leer, wie die Polizei in Augsburg am Donnerstag mitteilte. Die Beamten wiesen den Fahrer demnach an, den Transporter an einem schattigen Platz abzustellen, und riefen die Feuerwehr.

Oberstes US-Gericht entscheidet zugunsten von Bayer im Glyphosat-Streit

Im jahrelangen Streit um gesundheitliche Folgen des Pflanzenschutzmittels Glyphosat hat der Oberste Gerichtshof der USA zugunsten des Bayer-Konzerns aus Leverkusen entschieden. Bundesweite Warnhinweise in den USA hätten Vorrang vor solchen der Bundesstaaten, hieß es in dem am Donnerstag in Washington veröffentlichten Urteil. Bayer begrüßte die Entscheidung und erklärte, dadurch dürften "aktuelle Klagen abgewiesen und mögliche künftige Klagen verhindert werden – soweit sie auf angeblich fehlenden Warnhinweisen beruhen".

Infrastrukturgesetz: Lob aus Wirtschaft - Kritik von Umweltschützern

Das von der Bundesregierung auf den Weg gebrachte Gesetz zur Beschleunigung großer Bauvorhaben stößt vor dem Bundestagsvotum auf Zustimmung in der Wirtschaft. "In ganz Deutschland leiden Unternehmen unter maroden Brücken, Staus und fehlenden Kapazitäten auf der Straße, der Schiene oder dem Wasser", sagte die Hauptgeschäftsführerin der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK), Helena Melnikov, der "Rheinischen Post". Umweltschützer protestieren hingegen gegen das Vorhaben.

Erdbeben erschüttern Venezuela - Dutzende Todesopfer und schwere Schäden

Nach den schwersten Erdbeben in Venezuela seit mehr als 125 Jahren läuft die internationale Hilfe für das schwer getroffene Land an. Mehrere Länder kündigten die rasche Entsendung von Rettungskräften an, um in den Trümmern eingestürzter Häuser nach Verschütteten zu suchen. Bis Donnerstagmorgen wurden nach den Worten der venezolanischen Übergangspräsidentin Delcy Rodríguez 164 Todesopfer geborgen, mehr als 970 weitere Menschen wurden verletzt. Das genaue Ausmaß der Katastrophe war auch einen halben Tag nach dem Unglück weiter unklar.

Textgröße ändern: