Deutsche Tageszeitung - Polizei ermittelt nach Schüssen auf Auto und Wohnhaus in Scharnebeck

Polizei ermittelt nach Schüssen auf Auto und Wohnhaus in Scharnebeck


Polizei ermittelt nach Schüssen auf Auto und Wohnhaus in Scharnebeck
Polizei ermittelt nach Schüssen auf Auto und Wohnhaus in Scharnebeck

Ein 23-Jähriger ist in Scharnebeck nach eigenen Angaben beschossen worden. Er blieb unverletzt; an seinem Wagen und einem Wohnhaus fanden Ermittler mehrere Einschüsse.

Textgröße ändern:

Nach Schüssen auf ein Auto und ein Wohnhaus in Scharnebeck im Landkreis Lüneburg ermittelt die Polizei wegen eines möglichen versuchten Tötungsdelikts. Ein 23 Jahre alter Mann verständigte in der Nacht die Polizei und erklärte, auf ihn sei geschossen worden. Er wurde bei dem Vorfall nicht verletzt.

Nach dem bisherigen Ermittlungsstand fielen die Schüsse, nachdem der Mann aus seinem Wagen gestiegen und in das Haus gegangen war. Die Haustür war zu diesem Zeitpunkt nach Polizeiangaben noch nicht vollständig geschlossen. Einsatzkräfte stellten mehrere Einschüsse sowohl am Fahrzeug des 23-Jährigen als auch am Gebäude fest.

Die Polizei rückte mit zahlreichen Kräften an und leitete eine umfangreiche Fahndung ein. Verdächtige wurden dabei zunächst nicht gefunden. Das Auto wurde beschlagnahmt, damit Spezialisten Spuren sichern und auswerten können.

Warum auf den Mann und das Haus geschossen wurde, war zunächst unklar. Die Ermittler baten mögliche Zeugen, sich mit Hinweisen zum Tatgeschehen oder zu verdächtigen Beobachtungen in der Umgebung zu melden.

(W.Budayev--DTZ)

Empfohlen

Zehn Tage nach Sturzflut in Nepal weckt Bergung von zwei Überlebenden neue Hoffnung

Neue Hoffnung bei der unermüdlichen Suche nach Überlebenden in Nepal: Zehn Tage nach der verheerenden Sturzflut im Himalaya sind am Samstag zwei Menschen gerettet worden. Ein chinesischer Staatsbürger sei aus einem Tunnel gerettet worden, sagte ein Sprecher der nepalesischen Armee der Nachrichtenagentur AFP. Zudem bargen Einsatzkräfte im Bezirk Nuwakot eine Frau lebend aus dem Schlamm in ihrem verschütteten Haus. Ministerpräsident Balendra Shah sagte, die Rettung der Frau habe "der ganzen Nation Hoffnung gegeben".

Nach Hackerangriff auf Berliner Senatsverwaltung: Bundesregierung schaltet sich ein

Nach der Veröffentlichung der von Hackern gestohlenen Daten der Berliner Senatsverwaltung hat sich auch die Bundesregierung eingeschaltet. Sie verfolge die Informationen und Ermittlungen zu dem Datenabfluss genau, erklärte am Samstag ein Regierungssprecher. Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU) sagte der "Bild"-Zeitung, nach der Veröffentlichung der sensiblen Daten sei jetzt das Ziel, mögliche Betroffene "schnellstmöglich zu erreichen".

Zwölf Sprengstoffvorrichtungen in Sachsen gefunden - Polizei prüft Verbindung

Nach den Anschlägen auf Umspannwerke in Brandenburg und Nordrhein-Westfalen sind auch in Sachsen an zwei Umspannwerken insgesamt zwölf Sprengstoffvorrichtungen entdeckt worden. Generalstaatsanwaltschaft Dresden, Landeskriminalamt Sachsen und Polizeidirektion Görlitz teilten am Samstag mit, es werde eine Verbindung zu den Ermittlungsverfahren in Brandenburg und Nordrhein-Westfalen geprüft. Grund sei ein in einem Bekennerschreiben des Verdächtigen aus Gevelsberg erwähnter Tatort sowie die Art der Sprengvorrichtungen.

Nach Sturzflut in Nepal: Rettung von zwei weiteren Überlebenden weckt neue Hoffnung

Die Rettung von zwei Menschen in Nepal zehn Tage nach der verheerenden Sturzflut hat neue Hoffnung auf weitere Überlebende geweckt. Ein chinesischer Staatsbürger sei aus einem Tunnel gerettet worden, sagte ein Sprecher der nepalesischen Armee am Samstag der Nachrichtenagentur AFP. Zudem bargen Einsatzkräfte im Bezirk Nuwakot eine Frau lebend aus ihrem verschütteten Haus.

Textgröße ändern: