Deutsche Tageszeitung - Neue Atemlounge für Sportler und Gesundheitsbewusste

Neue Atemlounge für Sportler und Gesundheitsbewusste


Neue Atemlounge für Sportler und Gesundheitsbewusste
Neue Atemlounge für Sportler und Gesundheitsbewusste / Foto: © Intervall-Hypoxie-Hyperoxie-Training (Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.)

Leistungssteigerung, Regeneration und Longevity - airWOD nutzt modernste Atemtechnologie für optimale Gesundheit und Fitness.

Textgröße ändern:

München, 2. März 2025 - airWOD, die neue Atemlounge für Leistungssteigerung, hat am 1. März in München ihre Tore geöffnet und bietet ein innovatives Trainingskonzept, das Intervall-Hypoxie-Hyperoxie-Training (IHHT) mit modernster Biofeedback-Technologie kombiniert. Dieses fortschrittliche Verfahren richtet sich an ambitionierte Hobby- und Leistungssportler, und bietet im Bereich der Longevity bemerkenswerte Vorteile für alle Gesundheitsbewussten.

IHHT: Höhentraining neu definiert

IHHT, umgangssprachlich als Höhentraining bezeichnet, simuliert Bedingungen von bis zu 6.750 Metern Höhe, indem Phasen von Sauerstoffmangel (Hypoxie) mit Phasen des Sauerstoffüberschusses (Hyperoxie) abgewechselt werden. Diese Methode nutzt die Entdeckung der molekularen Mechanismen, die Zellen befähigen, den Sauerstoffgehalt zu messen und bei Unterversorgung positive Anpassungsreaktionen einzuleiten. Diese Erkenntnis wurde 2019 mit dem Medizin-Nobelpreis ausgezeichnet.

Biofeedback für personalisierte Trainingsergebnisse

airWOD geht einen Schritt weiter, indem es Biofeedback in das IHHT integriert. Durch die kontinuierliche Messung des Blutsauerstoffgehalts wird das Trainingsprogramm in Echtzeit individuell angepasst, was optimale Ergebnisse garantiert. Im Gegensatz zu herkömmlichen IHHT-Programmen ohne Biofeedback, die statisch ablaufen, ermöglicht diese Technologie eine maßgeschneiderte und effektive Trainingsgestaltung.

Vorteile für Sportler und Gesundheitsbewusste

Für ambitionierte Hobby- und Leistungssportler bietet die Kombination aus IHHT und Biofeedback bei airWOD erhebliche Vorteile:
- Steigerung der Ausdauerleistung: Durch die verbesserten Sauerstofftransportmechanismen im Körper können Sportler ihre Leistungsfähigkeit erhöhen.
- Schnellere Regeneration: Die Methode unterstützt eine zügigere Erholung nach intensiven Trainingsphasen oder Wettkämpfen.

Ebenso im Bereich der Longevity und allgemeinen Gesundheitsförderung zeigt IHHT mit Biofeedback bei airWOD positive Effekte:
- Erhöhte Energielevel und besserer Schlaf: Kunden berichten von mehr Vitalität und einer verbesserten Schlafqualität.
- Allgemeines Wohlbefinden: Die Methode trägt zu einem gesteigerten allgemeinen Wohlbefinden bei.

Einfacher und entspannter Trainingsablauf

Das Training bei airWOD ist unkompliziert und entspannend: Kunden lehnen sich zurück, während das Team für einen reibungslosen Ablauf sorgt. Diese entspannte Atmosphäre fördert die Regeneration und bereitet den Körper optimal auf kommende Herausforderungen vor.

Mit der Eröffnung von airWOD am 1. März 2025 setzt das Unternehmen einen neuen Meilenstein im Bereich der modernen Trainingsmethoden und Gesundheitsförderung in München.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte die Website von airWOD unter www.airwod.de.



Firmenbeschreibung
Die Atemlounge airWOD in Münchens steht für leistungssteigerndes und regeneratives Training mittels Intervall-Hypoxie-Hyperoxie-Training (IHHT) in Kombination mit modernstem Biofeedback. Das Unternehmen wurde mit dem Ziel gegründet, ambitionierten Hobby- und Leistungssportlern sowie gesundheitsbewussten Menschen innovative Trainingsmethoden zur Verfügung zu stellen, die sowohl die körperliche Leistungsfähigkeit als auch die langfristige Gesundheit fördern.

Durch die Anwendung wissenschaftlich fundierten Atem- und Sauerstofftrainings bietet airWOD individuelle Lösungen zur Verbesserung der Ausdauer, schnelleren Regeneration und ganzheitlichen Gesundheitsoptimierung. Die entspannte Atmosphäre und die personalisierte Betreuung machen airWOD zu einem einzigartigen Ort für alle, die ihre Fitness und ihr Wohlbefinden nachhaltig verbessern möchten.

Weitere Informationen unter: www.airwod.de

Kontakt
airWOD
Johannes Biedermann
Innsbrucker Ring 15
81673 München
+491711686745
https://www.airwod.de

(P.Tomczyk--DTZ)

Empfohlen

Zahl der Herzinfarkte sinkt - Bei Frauen oft spät erkannt

Die Zahl der Herzinfarkte in Deutschland sinkt. Der Anteil betroffener Männer ging zwischen 2014 und 2024 um 18,5 Prozent zurück, wie die Krankenkasse KKH am Mittwoch in Hannover mitteilte. Bei den Frauen war der Rückgang mit 13,7 Prozent etwas geringer - bei ihnen würden Herzinfarkte häufig erst spät erkannt und Warnsignale fehlgedeutet, warnte die KKH.

Umfrage: Vier von Fünf finden Vorsorge wichtig – doch nur jeder Zweite geht hin

Vier von fünf Versicherten halten Gesundheitsvorsorge für wichtig, doch nur knapp jeder zweite geht auch regelmäßig zu Untersuchungen. Das zeigt eine Umfrage des Instituts Yougov im Auftrag des Ärzteportals Doctolib, deren Ergebnisse der Nachrichtenagentur AFP am Mittwoch vorlagen. Die Studie spricht von einem "Präventions-Paradox".

Gesetzlich Versicherte müssen im Schnitt 42 Tage auf Facharzttermin warten

Gesetzlich Versicherte mussten 2024 länger auf einen Facharzttermin warten als noch vor einigen Jahren. Das geht aus Antworten des Bundesgesundheitsministeriums auf eine Kleine Anfrage der Linken hervor, die der "Rheinischen Post" (Mittwochsausgabe) vorlag. Laut einer Versichertenbefragung, auf die sich die Bundesregierung beruft, betrug die Wartezeit im Jahr 2024 im Schnitt 42 Tage. Zum Vergleich: 2019 waren es noch 33 Tage.

Zahnarzt-Kosten: Vorstoß von CDU-Wirtschaftsrat stößt auch in Union auf Ablehnung

Mit seinem Vorschlag, Zahnarzt-Behandlungen aus dem Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen zu streichen, stößt der Wirtschaftsrat der CDU auch innerhalb der Partei auf breite Kritik. Vor den anstehenden Landtagswahlen warnten führende CDU-Politiker davor, die Bürgerinnen und Bürger mit derartigen Forderungen zu vergraulen. Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) erteilte dem Vorstoß des CDU-nahen Unternehmerverbandes eine kategorische Absage.

Textgröße ändern: