Deutsche Tageszeitung - Fäden unter der Haut für natürlich jüngeres Aussehen

Fäden unter der Haut für natürlich jüngeres Aussehen


Fäden unter der Haut für natürlich jüngeres Aussehen
Fäden unter der Haut für natürlich jüngeres Aussehen / Foto: © Dr. Elisangela Wenzel ist Expertin für Fadenlifting (Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.)

Facelift ohne Skalpell

Textgröße ändern:

Die Statistik der DGÄPC (Deutsche Gesellschaft für Ästhetische und Plastische Chirurgie) zeigt, dass Gesichtsbehandlungen in der Schönheitschirurgie hoch im Kurs stehen: Zehn Prozent der Behandlungen spielen sich im Gesicht ab, Tendenz steigend. Ein hochaktuelles Lifting-Verfahren: Fadenlifting. Dies edeutet, dass spezielle, resorbierbare Fäden unter die oberen Hautschichten geschoben werden und die Haut an die Stelle gerückt wird, an der sie früher einmal war. Dazu gibt es eine riesige Menge verschiedener Fäden, dünn, dick, schraubenförmig usw. Wer die Technik beherrscht, kann enorme Erfolge bei Patienten erzielen. Da nur kleinere Bereiche der Haut verschoben werden bis zum Gesamtbild, braucht es enorme Erfahrung und eine fundierte Aus- und Weiterbildung, die weit über einen Wochenendworkshop hinausgeht.

Dr. Elisngela Wenzel hat in Südkorea und Brasilien diese Technik erlernt und verfeinert, sie ist eine der wenigen ausgewiesenen Experten in Deutschland auf diesem Gebiet. Sie ist gefragte Rednerin auf Kongressen und Fachveranstaltungen. Neben dem theoretischen Wissen, dass sie weitergibt, bildet sie auch praktisch die ästhetischen Chirurgen in dieser Technik weiter. Der große Vorteil liegt in den Biomaterialien, die sich nach einigen Monaten selbst abbauen. So wird keine Haut per Skalpell abgeschnitten. Das spezielle Material der resorbierbaren Fäden regt die Bildung von Kollagenfasern in der Haut an, die für die Gewebespannung verantwortlich sind. Auch nach dem biologischen Abbau der Fäden ist noch ein deutlich sichtbarer Lifting-Effekt vorhanden. Die verjüngende Wirkung hält - individuell verschieden - bis zu zwei Jahren an. Der Effekt: kein fremdes Spiegelbild, sondern "man selbst", keine Maske und keine fremdartige Mimik. Das Identifikationsgefühl bleibt völlig intakt. Ein weiterer Pluspunkt: Während ein Facelift so viel kostet wie ein Gebrauchtwagen, ist das Fadenlifting erheblich kostengünstiger.

Dr. med. Elisngela Wenzel ist Fachärztin für Dermatologie und Venerologie. Ihre Arbeit folgt der Überzeugung, dass echte Schönheit leise wirkt und aus gesunder Haut entsteht. Mehr Infos

Firmenbeschreibung
Dr. med. Elisangela Wenzel ist Fachärztin für Dermatologie und Venerologie. In ihrer Privatpraxis in Meerbusch bei Düsseldorf verbindet sie medizinische Diagnostik, regenerative Verfahren, individuell abgestimmte flegekonzepte für anspruchsvolle Hautgesundheit mit einem feinen Blick für Ästhetik. Ihre Arbeit folgt der Überzeugung, dass echte Schönheit leise wirkt und aus gesunder Haut entsteht.

Firmenkontakt
Hautarztpraxis Dr. Wenzel
Elisângela Wenzel
Dorfstraße 32a
40667 Meerbusch
+49 (0) 2132 68 59 566
https://praxis-drwenzel.de


Pressekontakt
PR Profis
Sabine Guenther
c/o Friedrichstr. 155
10117 Berlin
+49 30 223 995 2722
http://www.pr-profis.eu

(W.Uljanov--DTZ)

Empfohlen

Koalition debattiert weiter über Pflegereform - Kosten steigen derweil weiter

Die Koalition debattiert weiter über Details einer Strukturreform der Pflegeversicherung - die Kosten steigen derweil weiter. Die Durchschnittslöhne in der Pflege legten in diesem Jahr abermals zu: um 3,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr auf nun 24,50 Euro pro Stunde. Dies geht aus Berechnungen des Spitzenverbands der Gesetzlichen Krankenkassen (GKV) hervor, die am Donnerstag veröffentlicht wurden. Der Verband mahnte eine rasche Umsetzung von Reformen an, um einen weiteren Anstieg der von den Versicherten zu zahlenden Eigenanteile zu bremsen.

Eineinhalb Millionen Betroffene: Leopoldina fordert bessere Therapien bei Long-Covid

Auch mehrere Jahre nach dem Ende der Coronapandemie gibt es Experten zufolge erhebliche Versorgungslücken bei der Behandlung von Spätfolgen wie Long-Covid. Betroffene würden nach wie vor falsch diagnostiziert und fänden keine ausreichenden Therapiemöglichkeiten bei Ärzten und in Hochschulambulanzen, erklärte die Wissenschaftsakademie Leopoldina in einer am Donnerstag veröffentlichten Stellungsnahme zu postinfektiösen Erkrankungen.

Linnemann weist Pflege-Forderungen der SPD zurück: Kostendeckel wäre "gefährlich"

Bundesgesundheitsminister Carsten Linnemann (CDU) hat die Forderung des Koalitionspartners SPD nach einer Deckelung der Eigenanteile bei der Pflege kategorisch zurückgewiesen. "Ein Deckel ist ja hochgradig gefährlich", sagte Linnemann am Mittwochabend im "heute journal" des ZDF. "Das muss man einfach so sagen." Ein solcher Deckel würde dazu führen, "dass die Kosten weiter ausarten", warnte der Minister.

Bundeskabinett beschließt Pflegereform - aber weiter Kritik

Bis zuletzt hatten Union und SPD um die Pflegereform gerungen, nun wurde sie im Bundeskabinett verabschiedet. Sie blieb dabei größtenteils so, wie sie Bundesgesundheitsminister Carsten Linnemann (CDU) geplant hatte. Dieser sprach am Mittwoch von einem "ersten wichtigen Schritt" zur Stabilisierung des Pflegesystems. Die Hauptforderungen der SPD blieben hingegen unberücksichtigt - um sie soll sich eine neue Kommission kümmern.

Textgröße ändern: