Deutsche Tageszeitung - Sechs Bewerber bei Vorentscheid zu deutschem Beitrag für Eurovision Song Contest

Sechs Bewerber bei Vorentscheid zu deutschem Beitrag für Eurovision Song Contest


Sechs Bewerber bei Vorentscheid zu deutschem Beitrag für Eurovision Song Contest
Sechs Bewerber bei Vorentscheid zu deutschem Beitrag für Eurovision Song Contest

Sechs Bewerber treten am Freitag (21.00 Uhr) in Hamburg beim deutschen Vorentscheid für den diesjährigen Eurovision Song Contest (ESC) in Turin an. Unter den Startern der live in der ARD und den dritten Programmen ausgestrahlten Show "Germany 12 Points - der deutsche ESC-Vorentscheid" sind einer breiteren Öffentlichkeit bislang unbekannte Sängerinnen, Sänger und Gruppen. Die gesamte Veranstaltung solidarisiert sich mit der Ukraine - geplant ist auch ein Auftritt der ukrainischen Sängerin Jamala, die den ESC 2016 gewann.

Textgröße ändern:

Über den deutschen ESC-Vertreter wird erstmals seit zwei Jahren wieder per Vorentscheidung unter Einbeziehung des Publikums abgestimmt. In den vergangenen beiden Jahren verzichtete der Norddeutsche Rundfunk als verantwortlicher ARD-Sender auf einen Vorentscheid. Das ESC-Finale findet am 14. Mai in Turin statt. im vergangenen Jahr gewann die italienische Band Maneskin den Wettbewerb, der deutsche Beitrag landete auf dem vorletzten Platz.

(P.Tomczyk--DTZ)

Empfohlen

Vor Wahl in Sachsen-Anhalt: Kulturinstitutionen starten Kampagne für Vielfalt

Knapp vier Wochen vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt hat ein Bündnis von Kulturinstitutionen des Landes eine Kampagne für Vielfalt und gesellschaftlichen Zusammenhalt gestartet. Die Aktion #stolzaufVielfalt solle deutlich machen, "dass die unterschiedlichen Menschen, Erfahrungen und Perspektiven in unserem Land keine Gegensätze sind, sondern eine gemeinsame Stärke, unsere Kultur", erklärten mehr als ein Dutzend Organisationen am Dienstag in Dessau.

Versehentlich Tod des Königs gemeldet: Britischer Sender verstieß gegen Regeln

Ein britischer Lokal-Radiosender hat im Mai versehentlich eine Falschmeldung über den angeblichen Tod von König Charles III. gesendet und anschließend gegen Regeln des britischen Rundfunkrats verstoßen. Es handle sich um eine "sehr schwerwiegende Ungenauigkeit", zudem sei nach der Falschmeldung sehr viel Zeit bis zu einer Korrektur verstrichen, rügte der Rundfunkrat am Montag.

Bund will NS- und SED-Gedenkstätten stärker fördern

Kulturstaatsminister Wolfram Weimer (parteilos) will den Gedenkstätten zur Aufarbeitung des Nationalsozialismus und der SED-Diktatur im kommenden Jahr zusätzlich zehn Millionen Euro zur Verfügung stellen. Davon entfallen fünf Millionen Euro auf Projektförderungen und weitere fünf Millionen Euro auf die institutionelle Stärkung der vom Bund geförderten Gedenkstätten, wie die Regierung am Montag in Berlin mitteilte. Berücksichtigt sind auch Kosten für zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen.

Französische Sängerin Vanessa Paradis gibt Trennung von Regisseur Benchetrit bekannt

Die französische Sängerin und Schauspielerin Vanessa Paradis und der Regisseur und Schriftsteller Samuel Benchetrit haben sich nach fast zehn Jahren Beziehung getrennt. Die beiden hätten "einvernehmlich ihre Trennung bekannt gegeben", würden sich aber weiterhin "mit Respekt und Zuneigung begegnen", teilte Paradis' Agent am Donnerstag in einer Erklärung mit. Paradis und Benchetrit hatten am 30. Juni 2018 geheiratet.

Textgröße ändern: