Deutsche Tageszeitung - Tom Cruise will weiter Filme fürs Kino produzieren

Tom Cruise will weiter Filme fürs Kino produzieren


Tom Cruise will weiter Filme fürs Kino produzieren
Tom Cruise will weiter Filme fürs Kino produzieren / Foto: © AFP

Hollywoodstar Tom Cruise will weiter Filme fürs Kino und nicht für Streamingdienste wie Netflix produzieren. "Ich mache Filme für die große Leinwand", sagte der US-Schauspieler am Mittwoch beim Filmfestival in Cannes in Südfrankreich. "Meine Filme werden nicht direkt auf den Plattformen veröffentlicht. Ins Kino zu gehen bedeutet, eine gemeinsame Erfahrung zu machen, unabhängig von unserer Kultur oder Sprache."

Textgröße ändern:

Cruise sagte, er schaue sich Filme immer direkt nach dem Start im Kino an. Um nicht erkannt zu werden, "setze ich eine Mütze auf", witzelte der Hollywood-Star. Er habe schon im Alter von vier Jahren den Traum gehabt, Filme zu drehen. "Ich bin mit den Filmen von Buster Keaton, Harold Lloyd und Charlie Chaplin aufgewachsen", sagte der 59-jährige Cruise vor der Cannes-Premiere seines neuen Films "Top Gun: Maverick". "Filme zu machen war eine großartige Reise für mich."

(L.Møller--DTZ)

Empfohlen

Vor Wahl in Sachsen-Anhalt: Kulturinstitutionen starten Kampagne für Vielfalt

Knapp vier Wochen vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt hat ein Bündnis von Kulturinstitutionen des Landes eine Kampagne für Vielfalt und gesellschaftlichen Zusammenhalt gestartet. Die Aktion #stolzaufVielfalt solle deutlich machen, "dass die unterschiedlichen Menschen, Erfahrungen und Perspektiven in unserem Land keine Gegensätze sind, sondern eine gemeinsame Stärke, unsere Kultur", erklärten mehr als ein Dutzend Organisationen am Dienstag in Dessau.

Versehentlich Tod des Königs gemeldet: Britischer Sender verstieß gegen Regeln

Ein britischer Lokal-Radiosender hat im Mai versehentlich eine Falschmeldung über den angeblichen Tod von König Charles III. gesendet und anschließend gegen Regeln des britischen Rundfunkrats verstoßen. Es handle sich um eine "sehr schwerwiegende Ungenauigkeit", zudem sei nach der Falschmeldung sehr viel Zeit bis zu einer Korrektur verstrichen, rügte der Rundfunkrat am Montag.

Bund will NS- und SED-Gedenkstätten stärker fördern

Kulturstaatsminister Wolfram Weimer (parteilos) will den Gedenkstätten zur Aufarbeitung des Nationalsozialismus und der SED-Diktatur im kommenden Jahr zusätzlich zehn Millionen Euro zur Verfügung stellen. Davon entfallen fünf Millionen Euro auf Projektförderungen und weitere fünf Millionen Euro auf die institutionelle Stärkung der vom Bund geförderten Gedenkstätten, wie die Regierung am Montag in Berlin mitteilte. Berücksichtigt sind auch Kosten für zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen.

Französische Sängerin Vanessa Paradis gibt Trennung von Regisseur Benchetrit bekannt

Die französische Sängerin und Schauspielerin Vanessa Paradis und der Regisseur und Schriftsteller Samuel Benchetrit haben sich nach fast zehn Jahren Beziehung getrennt. Die beiden hätten "einvernehmlich ihre Trennung bekannt gegeben", würden sich aber weiterhin "mit Respekt und Zuneigung begegnen", teilte Paradis' Agent am Donnerstag in einer Erklärung mit. Paradis und Benchetrit hatten am 30. Juni 2018 geheiratet.

Textgröße ändern: