Deutsche Tageszeitung - Berichte: Pop-Superstar Rihanna ist Mutter geworden

Berichte: Pop-Superstar Rihanna ist Mutter geworden


Berichte: Pop-Superstar Rihanna ist Mutter geworden
Berichte: Pop-Superstar Rihanna ist Mutter geworden / Foto: © AFP/Archiv

Pop-Superstar Rihanna und ihr Freund ASAP Rocky haben Medienberichten zufolge ihr erstes Kind bekommen. Der kleine Junge sei bereits am Freitag vergangener Woche in Los Angeles auf die Welt gekommen, berichteten US-Medien. Die 34-jährige Sängerin von Hits wie "Diamonds" und "Umbrella" hatte ihre Schwangerschaft Ende Januar öffentlich gemacht, als sie sich mit ihrem kugelrunden, nackten Baby-Bauch fotografieren ließ.

Textgröße ändern:

Zuerst hatte am Donnerstag das Promi-Portal "TMZ" über die Geburt berichtet. Das Magazin "People" meldete später unter Berufung auf das Umfeld des Paares, Rihanna und ASAP Rocky seien mit dem Baby zu Hause. "Rihanna geht es gut. Sie freuen sich sehr, Eltern zu sein", wurde die Quelle zitiert. Weitere Einzelheiten wie der Name des Babys wurden bisher nicht bekannt und auch eine offizielle Bestätigung blieb zunächst aus.

Die auch als Modeunternehmerin erfolgreiche Rihanna und der 33-jährige Rapper ASAP Rocky sollen bereits seit geraumer Zeit liiert sein. Sie bestätigten die Gerüchte aber erst im vergangenen Jahr. Im Januar ließen sie sich dann im New Yorker Stadtteil Harlem von einem Promi-Fotografen mit Baby-Bauch ablichten: Obwohl es an dem kalten Wintertag schneite, hatte Rihanna ihren pinkfarbenen Wintermantel nur halb zugeknöpft, sodass ihr kugelrunder, nackter Bauch zu sehen war. Geschmückt hatte sie ihn mit langen, funkelnden Ketten.

Seitdem setzte Rihanna ihren Baby-Bauch immer wieder stolz in Szene. Bei der Fashion Week in Paris sorgte sie mit einem transparenten Kleid aus schwarzem Tüll und hochhackigen Lackstiefeln für Aufsehen. Die "Vogue", die die hochschwangere Rihanna auf ihrem Mai-Cover zeigte, schrieb, Rihanna habe "im Alleingang" die Regeln der Schwangerschaftsmode neu geschrieben.

Rihanna sagte dem Magazin, sie wolle mit ihren gewagten Outfits "neu definieren, was für schwangere Frauen als 'anständig' gilt". "Mein Körper leistet gerade unglaubliche Dinge und dafür werde ich mich nicht schämen. Diese Zeit sollte es sich wie ein Fest anfühlen."

ASAP Rocky, der mit richtigem Namen Rakim Mayers heißt, hatte die auf der Karibik-Insel Barbados geborene Rihanna im Mai 2021 im Magazin "GQ" als "Liebe meines Lebens" bezeichnet. Auf die Frage, ob er bereit für die Vaterrolle sei, sagte er: "Ich glaube, ich wäre ein unglaublicher, bemerkenswerter, alles in allem toller Vater."

Zuletzt sorgte der 33-Jährige, der seinen Künstlernamen A$AP Rocky schreibt, aber für Negativ-Schlagzeilen: Er wurde im April am Flughafen von Los Angeles wegen des Vorwurfs festgenommen, im vergangenen November auf einen Bekannten geschossen und diesen dabei leicht verletzt zu haben. Der Musiker befindet sich gegen Kaution auf freiem Fuß.

(V.Varonivska--DTZ)

Empfohlen

Vor Wahl in Sachsen-Anhalt: Kulturinstitutionen starten Kampagne für Vielfalt

Knapp vier Wochen vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt hat ein Bündnis von Kulturinstitutionen des Landes eine Kampagne für Vielfalt und gesellschaftlichen Zusammenhalt gestartet. Die Aktion #stolzaufVielfalt solle deutlich machen, "dass die unterschiedlichen Menschen, Erfahrungen und Perspektiven in unserem Land keine Gegensätze sind, sondern eine gemeinsame Stärke, unsere Kultur", erklärten mehr als ein Dutzend Organisationen am Dienstag in Dessau.

Versehentlich Tod des Königs gemeldet: Britischer Sender verstieß gegen Regeln

Ein britischer Lokal-Radiosender hat im Mai versehentlich eine Falschmeldung über den angeblichen Tod von König Charles III. gesendet und anschließend gegen Regeln des britischen Rundfunkrats verstoßen. Es handle sich um eine "sehr schwerwiegende Ungenauigkeit", zudem sei nach der Falschmeldung sehr viel Zeit bis zu einer Korrektur verstrichen, rügte der Rundfunkrat am Montag.

Bund will NS- und SED-Gedenkstätten stärker fördern

Kulturstaatsminister Wolfram Weimer (parteilos) will den Gedenkstätten zur Aufarbeitung des Nationalsozialismus und der SED-Diktatur im kommenden Jahr zusätzlich zehn Millionen Euro zur Verfügung stellen. Davon entfallen fünf Millionen Euro auf Projektförderungen und weitere fünf Millionen Euro auf die institutionelle Stärkung der vom Bund geförderten Gedenkstätten, wie die Regierung am Montag in Berlin mitteilte. Berücksichtigt sind auch Kosten für zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen.

Französische Sängerin Vanessa Paradis gibt Trennung von Regisseur Benchetrit bekannt

Die französische Sängerin und Schauspielerin Vanessa Paradis und der Regisseur und Schriftsteller Samuel Benchetrit haben sich nach fast zehn Jahren Beziehung getrennt. Die beiden hätten "einvernehmlich ihre Trennung bekannt gegeben", würden sich aber weiterhin "mit Respekt und Zuneigung begegnen", teilte Paradis' Agent am Donnerstag in einer Erklärung mit. Paradis und Benchetrit hatten am 30. Juni 2018 geheiratet.

Textgröße ändern: