Deutsche Tageszeitung - Größter Weihnachtsbaum steht in Dortmund

Größter Weihnachtsbaum steht in Dortmund


Größter Weihnachtsbaum steht in Dortmund
Größter Weihnachtsbaum steht in Dortmund / Foto: © AFP/Archiv

Der größte Weihnachtsbaum Deutschlands steht in Dortmund, wenngleich es sich um ein Gesteck aus hunderten Einzelbäumen handelt. Mit 45 Metern Höhe belegt der aus insgesamt rund tausend Rotfichten zusammengesetzte Christbaum den Spitzenplatz, wie die Plattform onlinecasinosdeutschland.com am Freitag in Berlin mitteilte. Der größte "echte" Weihnachtsbaum steht demnach in Wiesbaden.

Textgröße ändern:

Die Webseite verglich für ein Weihnachtsbaumranking die Höhen der Christbäume in den 25 größten deutschen Städten sowie vor dem Kanzleramt. Im Durchschnitt sind sie demnach knapp 19 Meter hoch.

Der Baum in der hessischen Landeshauptstadt ragt 28 Meter in die Höhe. Mit einer 26 Meter hohen Rotfichte neben dem Dom sicherte sich Köln den dritten Platz. Den vierten Platz teilen sich München, Dresden und Bonn, die sich mit jeweils 25 Meter hohen Bäumen schmücken.

Duisburg hat mit einer nur 2,20 Meter hohen Nordmanntanne den kleinsten Weihnachtsbaum unter den 25 Städten. Allerdings stellte die Stadt im Gegenzug etwa 200 davon in der gesamten Innenstadt auf. Auch in Nürnberg, Hamburg, Karlsruhe und vor dem Brandenburger Tor in Berlin sind die Weihnachtsbäume mit jeweils 15 Metern vergleichsweise klein. Ein ebenso großer Baum - eine Fichte aus Brandenburg - steht vor dem Kanzleramt.

Die hellsten Bäume stehen der Webseite zufolge in Dortmund und Köln. Sie strahlen mit jeweils etwa 50.000 LED-Lichtern. Gespart wird hingegen in Berlin: Die rund 4900 LED-Lichter am Baum vor dem Kanzleramt leuchten lediglich von 16.00 Uhr bis 20.00 Uhr.

(A.Stefanowych--DTZ)

Empfohlen

Vor Wahl in Sachsen-Anhalt: Kulturinstitutionen starten Kampagne für Vielfalt

Knapp vier Wochen vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt hat ein Bündnis von Kulturinstitutionen des Landes eine Kampagne für Vielfalt und gesellschaftlichen Zusammenhalt gestartet. Die Aktion #stolzaufVielfalt solle deutlich machen, "dass die unterschiedlichen Menschen, Erfahrungen und Perspektiven in unserem Land keine Gegensätze sind, sondern eine gemeinsame Stärke, unsere Kultur", erklärten mehr als ein Dutzend Organisationen am Dienstag in Dessau.

Versehentlich Tod des Königs gemeldet: Britischer Sender verstieß gegen Regeln

Ein britischer Lokal-Radiosender hat im Mai versehentlich eine Falschmeldung über den angeblichen Tod von König Charles III. gesendet und anschließend gegen Regeln des britischen Rundfunkrats verstoßen. Es handle sich um eine "sehr schwerwiegende Ungenauigkeit", zudem sei nach der Falschmeldung sehr viel Zeit bis zu einer Korrektur verstrichen, rügte der Rundfunkrat am Montag.

Bund will NS- und SED-Gedenkstätten stärker fördern

Kulturstaatsminister Wolfram Weimer (parteilos) will den Gedenkstätten zur Aufarbeitung des Nationalsozialismus und der SED-Diktatur im kommenden Jahr zusätzlich zehn Millionen Euro zur Verfügung stellen. Davon entfallen fünf Millionen Euro auf Projektförderungen und weitere fünf Millionen Euro auf die institutionelle Stärkung der vom Bund geförderten Gedenkstätten, wie die Regierung am Montag in Berlin mitteilte. Berücksichtigt sind auch Kosten für zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen.

Französische Sängerin Vanessa Paradis gibt Trennung von Regisseur Benchetrit bekannt

Die französische Sängerin und Schauspielerin Vanessa Paradis und der Regisseur und Schriftsteller Samuel Benchetrit haben sich nach fast zehn Jahren Beziehung getrennt. Die beiden hätten "einvernehmlich ihre Trennung bekannt gegeben", würden sich aber weiterhin "mit Respekt und Zuneigung begegnen", teilte Paradis' Agent am Donnerstag in einer Erklärung mit. Paradis und Benchetrit hatten am 30. Juni 2018 geheiratet.

Textgröße ändern: