Deutsche Tageszeitung - Schauspielerin Marion Cotillard trennt sich von Guillaume Canet

Schauspielerin Marion Cotillard trennt sich von Guillaume Canet


Schauspielerin Marion Cotillard trennt sich von Guillaume Canet
Schauspielerin Marion Cotillard trennt sich von Guillaume Canet / Foto: © AFP/Archiv

Die französische Schauspielerin Marion Cotillard und ihr Lebensgefährte Guillaume Canet haben sich nach 18 Jahren Beziehung getrennt. Die Trennung sei einvernehmlich erfolgt, teilten die beiden der Nachrichtenagentur AFP mit.

Textgröße ändern:

Die 49-jährige Oscar-Preisträgerin und ihr drei Jahre älterer Partner galten als ein Traumpaar der französischen Kinowelt. Mit der offiziellen Mitteilung wollten sie "jegliche Spekulationen, Gerüchte und gewagten Interpretationen vermeiden", erklärten die beiden.

Cotillard wurde vor allem durch ihre Darstellung der französischen Chanson-Ikone Edith Piaf berühmt. Für ihre Hauptrolle in dem Film "La vie en rose" von 2007 wurde sie mit dem Oscar ausgezeichnet - als bisher erst dritte Französin überhaupt. Zu ihren Erfolgen zählten auch Filme wie "Mathilde - Eine große Liebe", "Midnight in Paris" von Woody Allen und "Inception" von Christopher Nolan.

Cotillard war seit 2007 mit Canet liiert, der sowohl Schauspieler als auch Regisseur ist. Sie stand in mehreren seiner Filme vor der Kamera, etwa "Kleine wahre Lügen" und "Asterix und Obelix im Reich der Mitte". Die beiden haben zwei Kinder zusammen.

(G.Khurtin--DTZ)

Empfohlen

Pannen von Sportchef bei Olympia-Eröffnung: Italienische Journalisten streiken

Weil dem Sportchef der öffentlich-rechtlichen italienischen Rundfunkanstalt RAI bei der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele einige peinliche Fehler unterlaufen sind, wollen Sportjournalisten des Senders in einen Streik treten. Die dreitägige Arbeitsniederlegung solle nach den derzeit in Italien stattfindenden Olympischen Spielen stattfinden, erklärte die Gewerkschaft der RAI-Sportjournalisten am Montag. Zudem wollten die Journalisten ihre Olympia-Beiträge nicht mehr mit ihren Namen versehen. In einer Erklärung war die Rede von der "schlimmsten Demütigung von RAI Sport".

Sterbeurkunde: Kanadische Schauspielerin Catherine O'Hara starb an Lungenembolie

Die Todesursache der vor allem aus dem Film "Kevin – Allein zu Haus" und der Fernsehserie "Schitt's Creek" bekannten kanadischen Schauspielerin Catherine O'Hara ist nun bekannt. Ihr Tod Ende Januar im Alter von 71 Jahren ist auf eine Lungenembolie zurückzuführen, wie aus einer am Montag veröffentlichten Sterbeurkunde hervorgeht. Außerdem habe Darmkrebs zu ihrem Tod beigetragen.

Wirtschaftsfaktor Karneval: Fünfte Jahreszeit bringt zwei Milliarden Euro Umsatz

Der Karneval wird Kneipen, Hotels, Kostümgeschäften und dem öffentlichen Nahverkehr dieses Jahr einen Umsatz von fast zwei Milliarden Euro bescheren. "Wirtschaftliches Herz des Karnevals" ist dabei Köln, wie das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) am Montag mitteilte. In der rheinischen Metropole werden 40 Prozent des Umsatzes erwirtschaftet: 850 Millionen Euro.

"One Battle After Another" mit Top-Preis des Verbands der US-Regisseure ausgezeichnet

Der Action-Thriller "One Battle After Another" hat seine Favoritenrolle bei den Oscars mit einer weiteren Auszeichnung gefestigt: Die Directors Guild of America (DGA), in der die US-Regisseure zusammengeschlossen sind, ehrte den US-Regisseur Paul Thomas Anderson am Samstag (Ortszeit) in der wichtigsten Kategorie. Der Film mit Leonardo DiCaprio in der Rolle eines gealterten linksextremistischen Revolutionärs gewann den Preis für den besten Spielfilm.

Textgröße ändern: