Deutsche Tageszeitung - Charts 2025: Taylor-Swift-Album und Ohrwurm "Wackelkontakt" als Gewinner

Charts 2025: Taylor-Swift-Album und Ohrwurm "Wackelkontakt" als Gewinner


Charts 2025: Taylor-Swift-Album und Ohrwurm "Wackelkontakt" als Gewinner
Charts 2025: Taylor-Swift-Album und Ohrwurm "Wackelkontakt" als Gewinner / Foto: © AFP/Archiv

US-Superstar Taylor Swift hat auch 2025 die Charts in Deutschland dominiert. Ihr Album "The Life of a Showgirl" gewann die offiziellen Deutschen Musik-Jahrescharts, wie GfK Entertainment am Montag in Baden-Baden mitteilte. Das Werk wurde hierzulande bislang mehr als 225.000 Mal verkauft. Im vergangenen Jahr hatte Swift bereits mit ihrem Album "The Tortured Poets Department" die Jahrescharts getoppt.

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Die US-Sängerin ist 2025 mit fast 950 Millionen Abrufen auch meistgestreamte Künstlerin, zudem kamen fünf weitere ihrer Platten in die Endauswertung. Auf Platz zwei und drei der Album-Jahrescharts folgen Linkin Park mit "From Zero" und der "KPop Demon Hunters"-Soundtrack. Das beliebteste deutschsprachige Album war "Augen träumen Herzen sehen" von Kontra K auf Rang fünf.

In den Single-Jahrescharts setzte sich der Ohrwurm "Wackelkontakt" von Oimara durch. Der Song wurde mehr als 180 Millionen Mal gestreamt und stand sieben Wochen lang an der Spitze. Auf Platz zwei der Hitliste folgt "APT." der K-Pop-Sängerin Rosé und des US-Sängers Bruno Mars, auf dem dritten Rang lag "Tau mich auf" von Zartmann.

Frauen besetzen 35 Plätze und damit mehr als ein Drittel der Album-Top 100 in diesem Jahr - ein nochmaliger Anstieg im Vergleich zu den Vorjahren. Vorn dabei waren in diesem Jahr unter anderem Billie Eilish mit "Hit Me Hard And Soft" auf Platz vier und Gracie Abrams mit "The Secret Of Us" auf Platz sieben.

Mit 43 platzierten Platten ist das Popgenre insgesasmt am stärksten vertreten. Es folgen HipHop mit 26 Alben und Rock beziehungsweise Metal mit 22 Alben.

Die offiziellen Deutschen Charts werden von GfK Entertainment im Auftrag des Bundesverbands Musikindustrie ermittelt. Sie decken 90 Prozent aller Musikverkäufe ab. Basis der Hitlisten sind die Verkaufs- und Nutzungsdaten von etwa 2600 Händlern und Filialen sämtlicher Absatzwege. Dazu zählen der stationäre Handel, E-Commerce-Anbieter, Downloadportale und Streamingplattformen.

(W.Budayev--DTZ)

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