Deutsche Tageszeitung - Rückkehr auf Bühne nach sechs Jahren: Céline Dion gibt zehn Konzerte in Paris bekannt

Rückkehr auf Bühne nach sechs Jahren: Céline Dion gibt zehn Konzerte in Paris bekannt


Rückkehr auf Bühne nach sechs Jahren: Céline Dion gibt zehn Konzerte in Paris bekannt
Rückkehr auf Bühne nach sechs Jahren: Céline Dion gibt zehn Konzerte in Paris bekannt / Foto: © AFP

Céline Dion kehrt auf die Konzertbühne zurück: Die kanadische Sängerin kündigte am Montag zehn Konzerte in Paris im September und Oktober an. Wie die 58-Jährige in einer Videobotschaft im Onlinedienst Instagram und auf dem Fernsehsender France 2 mitteilte, sollen die Konzerte in der La Défense Arena, der größten überdachten Konzerthalle Europas mit 40.000 Plätzen, stattfinden.

Textgröße ändern:

Der erste Auftritt ist demnach am 12. September geplant, der letzte am 14. Oktober. Der Vorverkauf für die Karten soll einer Erklärung zufolge am 7. April beginnen, der allgemeine Verkauf am 10. April.

"Dieses Jahr werde ich das schönste Geschenk meines ganzen Lebens erhalten. Ich werde das Glück haben, euch zu besuchen und wieder für euch singen zu dürfen", sagte Dion in ihrer Videobotschaft weiter.

Dion war in Paris zuletzt 2024 zum Abschluss der fulminanten Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele aufgetreten. Sie hatte damals auf der ersten Etage des Eiffelturms "L'Hymne à l'amour" von Edith Piaf gesungen. Seitdem hat sie sich kaum in der Öffentlichkeit gezeigt. Ihre bislang letzte Tournee hatte sie im Jahr 2020 aufgrund der Corona-Pandemie unterbrochen.

Im Dezember 2022 hatte Dion bekannt gegeben, dass sie an einer unheilbaren Autoimmunkrankheit leide, die sich durch heftige Schmerzen, Bewegungseinschränkungen und Muskelkrämpfe äußere. Später erklärte sie aber, dass sie sich davon nicht abhalten lasse, in Zukunft wieder auf der Bühne zu stehen.

(V.Korablyov--DTZ)

Empfohlen

Vor Wahl in Sachsen-Anhalt: Kulturinstitutionen starten Kampagne für Vielfalt

Knapp vier Wochen vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt hat ein Bündnis von Kulturinstitutionen des Landes eine Kampagne für Vielfalt und gesellschaftlichen Zusammenhalt gestartet. Die Aktion #stolzaufVielfalt solle deutlich machen, "dass die unterschiedlichen Menschen, Erfahrungen und Perspektiven in unserem Land keine Gegensätze sind, sondern eine gemeinsame Stärke, unsere Kultur", erklärten mehr als ein Dutzend Organisationen am Dienstag in Dessau.

Versehentlich Tod des Königs gemeldet: Britischer Sender verstieß gegen Regeln

Ein britischer Lokal-Radiosender hat im Mai versehentlich eine Falschmeldung über den angeblichen Tod von König Charles III. gesendet und anschließend gegen Regeln des britischen Rundfunkrats verstoßen. Es handle sich um eine "sehr schwerwiegende Ungenauigkeit", zudem sei nach der Falschmeldung sehr viel Zeit bis zu einer Korrektur verstrichen, rügte der Rundfunkrat am Montag.

Bund will NS- und SED-Gedenkstätten stärker fördern

Kulturstaatsminister Wolfram Weimer (parteilos) will den Gedenkstätten zur Aufarbeitung des Nationalsozialismus und der SED-Diktatur im kommenden Jahr zusätzlich zehn Millionen Euro zur Verfügung stellen. Davon entfallen fünf Millionen Euro auf Projektförderungen und weitere fünf Millionen Euro auf die institutionelle Stärkung der vom Bund geförderten Gedenkstätten, wie die Regierung am Montag in Berlin mitteilte. Berücksichtigt sind auch Kosten für zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen.

Französische Sängerin Vanessa Paradis gibt Trennung von Regisseur Benchetrit bekannt

Die französische Sängerin und Schauspielerin Vanessa Paradis und der Regisseur und Schriftsteller Samuel Benchetrit haben sich nach fast zehn Jahren Beziehung getrennt. Die beiden hätten "einvernehmlich ihre Trennung bekannt gegeben", würden sich aber weiterhin "mit Respekt und Zuneigung begegnen", teilte Paradis' Agent am Donnerstag in einer Erklärung mit. Paradis und Benchetrit hatten am 30. Juni 2018 geheiratet.

Textgröße ändern: