Deutsche Tageszeitung - Berliner Gesundheitssenatorin bringt strengere Corona-Regeln ins Gespräch

Berliner Gesundheitssenatorin bringt strengere Corona-Regeln ins Gespräch


Berliner Gesundheitssenatorin bringt strengere Corona-Regeln ins Gespräch
Berliner Gesundheitssenatorin bringt strengere Corona-Regeln ins Gespräch / Foto: ©

Die Berliner Gesundheitssenatorin Ulrike Gote (Grüne) hat vor den Bund-Länder-Beratungen schärfere Regeln zum Tragen von Atemschutzmasken und Beschränkungen für Restaurantbesuche ins Gespräch gebracht. "Ich kann mir vorstellen, dass es zu einer Vorschrift im ÖPNV und auch im Einzelhandel kommt, wirklich die besseren FFP2-Masken zu tragen", sagte Gote in der Sendung "Frühstart" von RTL/ntv.

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"Dann müssen wir darüber reden, wie es generell in der Gastronomie weitergeht und ob wir eine Zulassung nur noch für Geboosterte erlauben oder mit Test." Mittlerweile sei klar, dass man bei der Omikron-Variante nur noch mit Booster-Impfung vollständig geimpft sei, sagte die Grünen-Politikerin. Über einen generellen Lockdown werde aber gerade nicht nachgedacht, sagte die Gesundheitssenatorin.

Die Spitzen von Bund und Ländern wollen am Freitag über Maßnahmen beraten, mit der die befürchtete massenhafte Ausbreitung der Omikron-Variante eingedämmt werden kann. Dabei geht es auch um eine Verkürzung von Quarantäne - und Isolationszeiten. Damit soll dem Umstand Rechnung getragen werden, dass es bei einer starken Verbreitung von Omikron zu personellen Engpässen in wichtigen Einrichtungen wie Polizei und Feuerwehr kommen könnte.

Zu möglichen Quarantäne-Verkürzungen werden bis Freitag Stellungnahmen vom Expertenrat der Bundesregierung sowie vom Robert-Loch-Institut erwartet. Am Mittwoch will zudem die Gesundheitsministerkonferenz (GMK) über Corona-Maßnahmen beraten.

(M.Dylatov--DTZ)

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