Deutsche Tageszeitung - Bürgermeister: Mindestens 200 Tote seit Kriegsbeginn in Kiewer Vorort Irpin

Bürgermeister: Mindestens 200 Tote seit Kriegsbeginn in Kiewer Vorort Irpin


Bürgermeister: Mindestens 200 Tote seit Kriegsbeginn in Kiewer Vorort Irpin
Bürgermeister: Mindestens 200 Tote seit Kriegsbeginn in Kiewer Vorort Irpin

Im Kiewer Vorort Irpin sind nach Angaben des Bürgermeisters seit dem Beginn des Ukraine-Kriegs mindestens 200 Menschen getötet worden. "Ich denke, dass ungefähr 200 oder 300 Menschen leider gestorben sind", sagte Oleksandr Markuschin am Mittwoch vor Journalisten. Während der heftigsten Kämpfe um die nordwestlich der ukrainischen Hauptstadt gelegene Stadt seien die Toten "einfach in Gärten oder Parks begraben" worden.

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Die ukrainischen Truppen hatten Irpin nach Regierungsangaben am Montag von russischen Truppen befreit. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj sagte jedoch, es sei "noch zu früh, um von Sicherheit in diesem Teil unserer Region zu sprechen". Die Russen kontrollierten nach wie vor Gebiete im Norden Kiews.

Russland hatte seinen Angriffskrieg in der Ukraine am 24. Februar begonnen. Seither wurden tausende Menschen getötet, mehr als vier Millionen Menschen flohen ins Ausland.

(U.Beriyev--DTZ)

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